Babesia gibsoni-Infektion bei Hunden in der Region Puducherry Prävalenz, klinische und hämatologisch-biochemische Veränderungen und therapeutische Behandlung von Babesia gibsoni-Infektionen bei Hunden
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- Deutsch ausgewählt
49,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.11.2022
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
96
Maße (L/B/H)
22/15/0,7 cm
Gewicht
161 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-5-33456-0
Babesia-Arten wurden als intra-erythrozytäre Mikroorganismen in Rumänien von Dr. Victor Babes im 19. Jahrhundert bei Rindern als Ursache der bovinen Hämoglobinurie oder des Rotlaufs identifiziert. Später fand er ähnliche Organismen in den roten Blutkörperchen von Schafen. Diese Erreger wurden später zu Ehren von Dr. Victor Babes Babes als Babesia bovis bzw. Babesia ovis bezeichnet. Der erste Nachweis einer Babesieninfektion bei Hunden in Europa wurde 1895 in Italien gemacht, nicht lange nach der Entdeckung der Rinderkrankheit. Die Babesiose des Hundes wird durch Hämoprotozoen der Gattung Babesia verursacht. Babesia-Arten sind durch Zecken übertragene Parasiten der Erythrozyten, die zur Unterordnung der Piroplasmidea und zur Familie der Babesiidae gehören und eine Vielzahl von Haus- und Wildtieren sowie den Menschen infizieren; sie sind weltweit verbreitet und von globaler Bedeutung. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Prävalenz, die klinischen und hämatologisch-biochemischen Veränderungen bei Hunden zu untersuchen und die Wirksamkeit einer Kombinationstherapie bei der Behandlung der durch Babesia gibsoni verursachten Babesiose bei Hunden in der Region Puducherry zu bewerten.
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