Produktbild: Der Traum von einem Baum
Band 4
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Maja Lunde

1. Der Traum von einem Baum

Der Traum von einem Baum

Aus der Reihe Klimaquartett
Gesprochen von
10
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Benito Bause + weitere

Spieldauer

13 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

170

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Drømmen om et tre (H. Aschehoug & Co.)

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783844548679

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

13 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

170

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Drømmen om et tre (H. Aschehoug & Co.)

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783844548679

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    4/5

    26.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, aber etwas durcheinander

    Worum geht’s? Auf Spitzbergen werden von allen Ländern der Welt die Pflanzensamen gesammelt, um die Artenvielfalt zu erhalten. Doch nun sind Menschen auf dem Weg dorthin, um diese zu holen. Wird es den Bewohnern gelingen, die Kammer zu schützen? Meine Meinung: Maja Lundes Roman „Der Traum von einem Baum“ ist wirklich eindrücklich geschrieben. Sie erweckt eine Dystopie zum Leben, die durchaus real erscheint. Auch hat mir dieses Buch deutlich besser gefallen, als ihre Geschichte des Wassers. Was mir bislang an allen ihren Romanen gefallen hat, waren die Protagonisten. Es gab immer welche, die mir sympathisch waren. Umso mehr habe ich mich gefreut, hier die Bienen-Tao und die Wasser-Lou wiederzutreffen. Vor allem, da alle Romane unabhängig voneinander sind. Ansonsten begleiten wir hier Tommy, den Enkel von Lou, und seine Brüder, die in Spitzbergen wohnen. Lou ist inzwischen die Hüterin der Pflanzenkammer und Tommy soll sie einmal beerben. Gut fand ich die vielseitigen Einblicke, z.B. erfahren wir viel über den Wissenschaftler Nikolai Iwanowitsch Wawilow, der als Botaniker um 1900 in Russland ebenfalls versucht hat, die Artenvielfalt zu schützen und zu erhalten. Die Erzählung über die Biosphäre 2 war super spannend. Wir erhalten einen weiteren Ausblick, wie es nach der Geschichte der Bienen in China und bei Tao weitergegangen ist. Und über das Leben im Jahr 2111 in Spitzbergen, wo Tommy und seine Familie in einem kleinen Dorf abgeschnitten von der Welt leben und zunächst nicht wissen, ob es überhaupt noch menschliches Leben außer ihnen gibt. Im Großen und Ganzen hat mir das alles wirklich gut gefallen. Allerdings hat es bei den einzelnen Kapiteln teilweise ein paar Sätze gedauert, bis ich wusste, wo wir gerade sind. Die Rückblicke zu Wawilow sind klar, hierüber hat uns Tommy immer wieder berichtet. Aber ansonsten waren wir immer mal wieder in der Gegenwart und der kürzeren Vergangenheit und hier verliefen die Grenzen oft fließend, sodass es manchmal etwas verworren war. Ich hätte mir – wie bei den Bienen – gewünscht, dass wir gesonderte Kapitel mit einer hinweisenden Überschrift erhalten und dass Wawilow vielleicht sogar einen ganz eigenen Erzählraum bekommen hätte. Ansonsten habe ich das Buch gerne gelesen und viel erfahren. Es war schön, Tao und Lou wiederzubegegnen und die Geschichte hat sich wirklich gut und interessant gelesen. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Fazit: Mit dem Roman „Der Traum von einem Baum“ hat mich Maja Lunde wieder versöhnt, nachdem ich von ihrer Wasser-Geschichte doch enttäuscht war. Hier war zwar die Chronologie etwas durcheinander und ich hätte mir – wie bei den Bienen – Erzählstränge in der jeweiligen Zeit gewünscht, aber mir hat das Buch gut gefallen. Die Erzählungen über Wawilow, der mir so noch gar kein Begriff war. Der Part über die Biosphäre 2 war super spannend. Ich habe Tommy gerne begleitet und auch der Schluss war für mich passend. Ein interessantes und lesenswertes Buch, das einem die Augen öffnet und darüber nachdenken lässt, nachhaltiger zu leben. 4 Sterne von mir!

  • Azyria Sun

    4/5

    26.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend aber etwas durcheinan…

    Spannend aber etwas durcheinander Worum geht’s? Auf Spitzbergen werden von allen Ländern der Welt die Pflanzensamen gesammelt, um die Artenvielfalt zu erhalten. Doch nun sind Menschen auf dem Weg dorthin, um diese zu holen. Wird es den Bewohnern gelingen, die Kammer zu schützen? Meine Meinung: Maja Lundes Roman „Der Traum von einem Baum“ ist wirklich eindrücklich geschrieben. Sie erweckt eine Dystopie zum Leben, die durchaus real erscheint. Auch hat mir dieses Buch deutlich besser gefallen, als ihre Geschichte des Wassers. Was mir bislang an allen ihren Romanen gefallen hat, waren die Protagonisten. Es gab immer welche, die mir sympathisch waren. Umso mehr habe ich mich gefreut, hier die Bienen-Tao und die Wasser-Lou wiederzutreffen. Vor allem, da alle Romane unabhängig voneinander sind. Ansonsten begleiten wir hier Tommy, den Enkel von Lou, und seine Brüder, die in Spitzbergen wohnen. Lou ist inzwischen die Hüterin der Pflanzenkammer und Tommy soll sie einmal beerben. Gut fand ich die vielseitigen Einblicke, z.B. erfahren wir viel über den Wissenschaftler Nikolai Iwanowitsch Wawilow, der als Botaniker um 1900 in Russland ebenfalls versucht hat, die Artenvielfalt zu schützen und zu erhalten. Die Erzählung über die Biosphäre 2 war super spannend. Wir erhalten einen weiteren Ausblick, wie es nach der Geschichte der Bienen in China und bei Tao weitergegangen ist. Und über das Leben im Jahr 2111 in Spitzbergen, wo Tommy und seine Familie in einem kleinen Dorf abgeschnitten von der Welt leben und zunächst nicht wissen, ob es überhaupt noch menschliches Leben außer ihnen gibt. Im Großen und Ganzen hat mir das alles wirklich gut gefallen. Allerdings hat es bei den einzelnen Kapiteln teilweise ein paar Sätze gedauert, bis ich wusste, wo wir gerade sind. Die Rückblicke zu Wawilow sind klar, hierüber hat uns Tommy immer wieder berichtet. Aber ansonsten waren wir immer mal wieder in der Gegenwart und der kürzeren Vergangenheit und hier verliefen die Grenzen oft fließend, sodass es manchmal etwas verworren war. Ich hätte mir – wie bei den Bienen – gewünscht, dass wir gesonderte Kapitel mit einer hinweisenden Überschrift erhalten und dass Wawilow vielleicht sogar einen ganz eigenen Erzählraum bekommen hätte. Ansonsten habe ich das Buch gerne gelesen und viel erfahren. Es war schön, Tao und Lou wiederzubegegnen und die Geschichte hat sich wirklich gut und interessant gelesen. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Fazit: Mit dem Roman „Der Traum von einem Baum“ hat mich Maja Lunde wieder versöhnt, nachdem ich von ihrer Wasser-Geschichte doch enttäuscht war. Hier war zwar die Chronologie etwas durcheinander und ich hätte mir – wie bei den Bienen – Erzählstränge in der jeweiligen Zeit gewünscht, aber mir hat das Buch gut gefallen. Die Erzählungen über Wawilow, der mir so noch gar kein Begriff war. Der Part über die Biosphäre 2 war super spannend. Ich habe Tommy gerne begleitet und auch der Schluss war für mich passend. Ein interessantes und lesenswertes Buch, das einem die Augen öffnet und darüber nachdenken lässt, nachhaltiger zu leben. 4 Sterne von mir!

  • Lena

    4/5

    30.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bedrückend

    Wie schon die Vorgängerromane hat auch der vierte Band des Klimaquartetts vor allem ein bedrückendes Gefühl beim Lesen hinterlassen, wenn man bedenkt, dass es sich bei dem dystopischen Endzeitszenario auch um die nahende Zukunft handeln könnte. Insbesondere die Schilderungen des isolierten Lebens auf Spitzbergen haben sehr nachdenklich gestimmt. Stellenweise war die Handlung etwas zäh, hat aber dadurch auch noch mal den eintönigen Alltag am Ende der Welt betont und aus der Hand legen konnte ich das Buch trotz allem nicht.

  • Cara024

    4/5

    30.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Wächter der Samen

    Gleich vorneweg , das ist kein Roman über Bäume, im herkömmlichen Sinne. Es geht um den Traum von einem Baum und wird ganz anders interpretiert als ich vermutete. Die Geschichte spielt ausschließlich auf Spitzbergen, im Jahre 2110. Die Welt nach dem Kollaps. Sie handelt von der dort ansässigen Dorfgemeinschaft, die ihr Leben den nun herrschenden Bedingungen gut angepasst hat. Als eines Tages der Tod in Form einer Krankheit einzieht, ändert sich für die Bewohner schlagartig alles. Ein düsterer, trauriger Abschlussband des Klimaquartetts von Maja Lunde, der sehr viel Interessantes und Wissenswertes beinhaltet und vielleicht einen Hauch von Hoffnung in sich trägt. Anders, als in den vorherigen Bänden spielt dieser nur in einer Zeit, an einem Ort, es gibt keine verschiedenen Zeitabschnitte mehr. Man trifft auch wieder auf die Chinesin Tao aus „Die Geschichte der Bienen“. Der Kreis schließt sich nun. Tommys Vergangenheit und die damit verbundenen Erinnerungen sind ebenfalls ein großer Part in diesem Roman. Der Hauptprotagonist Tommy ist sehr eigen in seinem Wesen, er möchte keine Veränderung, will auch Spitzbergen nicht verlassen. Er ist ein Einzelgänger, man hat nicht das Gefühl, dass er Menschen sonderlich mag. Bücher sind ihm wichtig und da sind auch noch seine zwei kleinen Brüder, um die er sich stets kümmern musste. Eine Geschichte, die nachdenklich stimmt. Der großartige Schreibstil Maja Lundes machte für mich vieles wett, da ich ganz andere Erwartungen an den Roman hatte. Auch das Buchcover ist wieder traumhaft schön, optisch die perfekte Ergänzung zu den vorherigen Bänden. Lesenswert? Ja, auf jeden Fall ;-)

  • Read.And.Create

    aus mehr Rezensionen auf Instagram

    3/5

    30.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    „Das große Finale des Klimaquartetts.“

    Maja Lunde hat mich bei diesem Buch wieder mit ihrem flüssigen Schreibstil und den bildhaften Beschreibungen überzeugt. Sie schafft es, eine eindringliche Atmosphäre zu schaffen und tragische Schicksale so darzustellen, dass sie einen wirklich berühren. Allerdings habe ich die Struktur aus den vorherigen Büchern vermisst, besonders die Wechsel zwischen verschiedenen Zeiten und Perspektiven, die ich so spannend fand. Hier blieb die Handlung für meinen Geschmack zu linear, was an manchen Stellen zu Längen führte. Das Thema an sich ist interessant und regt zum Nachdenken an, doch insgesamt hat mich das Buch nicht ganz so mitgerissen wie die Vorgänger. Es ist ein guter und solider Abschluss der Reihe, für mich aber auch der schwächste Teil.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kristina Urban

    Kristina Urban

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit diesem Buch beendet Maja Lunde...

    Mit diesem Buch beendet Maja Lunde ihr Klima-Qiartett. Es ist ein eindringlicher Appell geworden an die Menschheit, über den Tellerrand hinauszuschauen und an die folgenden Generationen zu denken und entsprechend zu handeln. Die Geschichte um Tommy ist ungewöhnlich und gut!
  • Zum Bewerterprofil von Angela Franke

    Angela Franke

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit diesem Buch beendet Maja Lunde...

    Mit diesem Buch beendet Maja Lunde ihr Klima Quartett!! Die Geschichte spielt auf Spitzbergen im Jahr 2110...
  • Zum Bewerterprofil von Jan Lünenschloß

    Jan Lünenschloß

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

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    4/5

    03.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch in ihrem vierten Klimaroman...

    Auch in ihrem vierten Klimaroman punktet Maja Lunde mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einem erschreckend realistischen Zukunftsszenario. Wer "Die Geschichte der Bienen" mochte, sollte auch hier zuschlagen.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zur Abrundung der Naturreihe von...

    Zur Abrundung der Naturreihe von Maja Lunde passt alles. Norwegen und seine Saatgutkammer im Mittelpunkt einer Geschichte von zwei Brüdern, ihrer Großmutter und den Glauben an eine bessere Welt.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    3/5

    13.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider hat das Buch nicht das...

    Leider hat das Buch nicht das geboten, was die Vorgänger vor allem die ersten beiden versprochen haben und ich war sehr gespannt auf den letzten Teil, der auch sehr lange auf sich warten ließ.

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Bewertungen (7)

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