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Zernezer Feuer. Eine Familiensaga

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ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.03.2023

Illustrator

Anja Streit

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

128

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.03.2023

Illustrator

Anja Streit

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,7/12,9/2 cm

Gewicht

260 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9788872838716

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3.8

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Feuer

Bewertung aus Hamburg am 25.07.2023

Bewertungsnummer: 1986876

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover des Buches finde ich nichtssagend. Im Laden würde ich es ignorieren. Das Dorf Zernez iin Engadin wurde 1872 durch einen verherrenden Brand fast vollständig zerstört. Von 145 Häusern sind nur 27 verschont worden. Es sind 5 fiktive Erzählungen, die Figuren frei erfunden. Es ist mit nur 117 Seiten ein recht dünnes Büchlein. Es sind viele komplizierte Begriffe in den Texten. Dafür gibt es am Ende des Buches ein Glossar, in dem die Worte erklärt werden. Eigentlich soll es hilfreich sein, ich fand es eher mühselig. Mich ht das Buch leider nicht überzeugen können. Deshalb kann ich auch keine Empfehlung dafür geben.
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Feuer

Bewertung aus Hamburg am 25.07.2023
Bewertungsnummer: 1986876
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover des Buches finde ich nichtssagend. Im Laden würde ich es ignorieren. Das Dorf Zernez iin Engadin wurde 1872 durch einen verherrenden Brand fast vollständig zerstört. Von 145 Häusern sind nur 27 verschont worden. Es sind 5 fiktive Erzählungen, die Figuren frei erfunden. Es ist mit nur 117 Seiten ein recht dünnes Büchlein. Es sind viele komplizierte Begriffe in den Texten. Dafür gibt es am Ende des Buches ein Glossar, in dem die Worte erklärt werden. Eigentlich soll es hilfreich sein, ich fand es eher mühselig. Mich ht das Buch leider nicht überzeugen können. Deshalb kann ich auch keine Empfehlung dafür geben.

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Zemez verbrennt und lebt weiter, dafür steht diese Familiengeschichte

Bewertung am 22.07.2023

Bewertungsnummer: 1984883

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Großbrand am 5. September 1872, der das schweizerische Dorf Zemec zu dreiviertel zerstörte, diese Tragödie dient als realer Ausgangspunkt für diese 'eine Familiensaga', die so gar nicht der gängigen Handhabung dieses Genres entspricht. Fünf Generationen weit führt diese Geschichte bis hinein in unsere heutige Zeit, zu einem Zemez, 1500 Einwohner stark und dem Tourismus zugewandt. Und die Menschen in diesem Buch, auf die ein oder andere Art lässt sie das Feuer nicht los und wenn es nur eine lodernde Kerze ist. Jede Generation hat ein schmales Kapitel Platz, um sich zu zeigen, den Lesern einen Eindruck zu vermitteln, von dem, was sie prägt, was sie fühlen, ihre Bedürfnisse, das Aufbegehren gegen Famiilienstrukturen, gesellschaftliche Vorgaben, gerade auch in dieser in mehrerlei Hinsicht engen Konstellation eines Dorfgemeinschaft. Für allzuviel Ambiente drumherum ist kein Platz und so überträgt sich diese Dezimierung auch ein wenig auf die Leser und hinterlässt so eine gern wahrgenommene Gelegenheit, Focussierung zu schaffen, auf das Eigentliche, 150 Jahre menschliche Lebenszeit. Es verändert sich vieles und das eigene Sein spielt eine große Rolle dabei, mehr wie man oft denkt. Ein gut zu lesendes kleines Werk, ungewöhnlich in seiner Aufstellung, interessant und anders. Mich hat diese Geschichte, gerade auch durch ihre authentischen Art, überzeugt.
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Zemez verbrennt und lebt weiter, dafür steht diese Familiengeschichte

Bewertung am 22.07.2023
Bewertungsnummer: 1984883
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Großbrand am 5. September 1872, der das schweizerische Dorf Zemec zu dreiviertel zerstörte, diese Tragödie dient als realer Ausgangspunkt für diese 'eine Familiensaga', die so gar nicht der gängigen Handhabung dieses Genres entspricht. Fünf Generationen weit führt diese Geschichte bis hinein in unsere heutige Zeit, zu einem Zemez, 1500 Einwohner stark und dem Tourismus zugewandt. Und die Menschen in diesem Buch, auf die ein oder andere Art lässt sie das Feuer nicht los und wenn es nur eine lodernde Kerze ist. Jede Generation hat ein schmales Kapitel Platz, um sich zu zeigen, den Lesern einen Eindruck zu vermitteln, von dem, was sie prägt, was sie fühlen, ihre Bedürfnisse, das Aufbegehren gegen Famiilienstrukturen, gesellschaftliche Vorgaben, gerade auch in dieser in mehrerlei Hinsicht engen Konstellation eines Dorfgemeinschaft. Für allzuviel Ambiente drumherum ist kein Platz und so überträgt sich diese Dezimierung auch ein wenig auf die Leser und hinterlässt so eine gern wahrgenommene Gelegenheit, Focussierung zu schaffen, auf das Eigentliche, 150 Jahre menschliche Lebenszeit. Es verändert sich vieles und das eigene Sein spielt eine große Rolle dabei, mehr wie man oft denkt. Ein gut zu lesendes kleines Werk, ungewöhnlich in seiner Aufstellung, interessant und anders. Mich hat diese Geschichte, gerade auch durch ihre authentischen Art, überzeugt.

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von Selma Mahlknecht

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