Fake News und Glaubwürdigkeit. Was kann man gegen Fake News tun und wie erkennt man sie?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.11.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
486 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346762108
Unter anderem wurden viele Menschen manipuliert und zu einer bestimmten und gewünschten Sicht gelenkt und dadurch ausgenutzt. Da Fake News am meisten im Netz verbreitet sind, können viele User meist nicht direkt identifiziert werden, was auch für viele ein Mut-Faktor ist. Fake News verbreiten sich relativ schnell und scheitern teilweise an ihrer Glaubwürdigkeit. Desinformation wird in vielen Ebenen unserer Gesellschaft verwendet, um gewissen Zielen näherzukommen. Sei es die wirtschaftliche oder politische Ebene, das Ziel ist dennoch dasselbe und zwar die Lenkung der Bevölkerung in eine bestimmte Richtung. Das größte Problem ist, dass die Menschen meist nicht wissen, wie sie in dieser Situation handeln sollen, geschweige denn merken, dass sie es mit Fake News zu tun haben.
Häufig wird erst zu spät erkannt, dass man einen falschen Beitrag liest, was zu unbewussten Konsequenzen innerhalb der Bevölkerung führt. Ein ganz einfaches Beispiel hierfür wäre, dass man einer Spende-Seite gefunden hat, welche doch gar nicht das Geld der Spender wie offenbart an die gewünschte Gruppe investiert, sondern das Geld für deren eigenen Zwecke benutzen. Für den Leser ist die Seite vertrauenswürdig, da zum Beispiel das Design der Seite gut erstellt wurde. Der Leser spendet, doch die versprochene Rechnung wird nicht zugestellt und plötzlich ist die Seite auch nicht mehr erreichbar. Diese Art von Szenarien passieren ohne dass die Menschen viel mitbekommen im Hintergrund der Geschichte. Ziele dieser BA-Seminararbeit ist es, die Menschen auf diese Thematik aufmerksam zu machen, was hoffentlich dazu führt, dass man sich mehr Gedanken diesbezüglich macht und den Angreifern eine Chance weniger gibt, deren Ziele zu erreichen.
Die Seminararbeit beinhaltet 24 Seiten. Der Verfasser wünscht jedem Leser viel Erfolg und gutes Gelingen.
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