Produktbild: Asche im Venn
Band 6

Asche im Venn Kriminalroman

4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/2,1 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0325-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/2,1 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0325-5

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Geheimnisvoller Krimi

J. Kaiser am 30.04.2023

Bewertungsnummer: 1932408

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Fett und Kollegin Conti werden erpresst. Aber der Reihe nach. In Achen findet man einen toten Anwalt. Er wurde erschlagen. In der Eifel findet man die Leiche eines Zeitungfotografen. Im Dreiländereck passiert einiges. Rücktritte in Maastricht, Selbstmord in Lüttich. In der Oberschicht entsteht Panik. Wer ist der Erpresser, der die schmutzigen Geheimnisse kennt? Die Schilderung dieser Geschichte scheint zu Anfang etwas verwirrend zu sein. Doch je länger man liest, desto klarer wird die Sicht auf die Vorgänge. Ein Leckerbissen zum Lesen sind die privaten Treffen von Fett und Conti. Beim Lesen wird man gezwungen sich mit der Vergangenheit und der Gegenwart auseinander zu setzen. Das fand ich superspannend. Sind es zuerst unterschiedliche Fälle, so verschmelzen diese immer mehr zu einem Fall. Am Ende ist die Aufklärung immer logisch aber nicht sofort erkennbar. Das erhöht die Spannung innerhalb der Geschichte enorm. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Geheimnisvoller Krimi

J. Kaiser am 30.04.2023
Bewertungsnummer: 1932408
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Fett und Kollegin Conti werden erpresst. Aber der Reihe nach. In Achen findet man einen toten Anwalt. Er wurde erschlagen. In der Eifel findet man die Leiche eines Zeitungfotografen. Im Dreiländereck passiert einiges. Rücktritte in Maastricht, Selbstmord in Lüttich. In der Oberschicht entsteht Panik. Wer ist der Erpresser, der die schmutzigen Geheimnisse kennt? Die Schilderung dieser Geschichte scheint zu Anfang etwas verwirrend zu sein. Doch je länger man liest, desto klarer wird die Sicht auf die Vorgänge. Ein Leckerbissen zum Lesen sind die privaten Treffen von Fett und Conti. Beim Lesen wird man gezwungen sich mit der Vergangenheit und der Gegenwart auseinander zu setzen. Das fand ich superspannend. Sind es zuerst unterschiedliche Fälle, so verschmelzen diese immer mehr zu einem Fall. Am Ende ist die Aufklärung immer logisch aber nicht sofort erkennbar. Das erhöht die Spannung innerhalb der Geschichte enorm. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Kann aus Unrecht Gerechtigkeit werden?

Bewertung am 18.03.2023

Bewertungsnummer: 1903221

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder ein spannender Krimi von Olaf Müller, ich liebe seinen Hauptprotagonisten Kommissar Fett. Er ist in einer Welt in der wir gezwungen sind zu gendern um nicht zu diskriminieren so herrlich unangepasst. Er setzt sich mit seinem Charme über manche absurde Regel hinweg ohne jemals respektlos oder diskriminierend zu sein. Seine Einstellung zu seinen Kollegen ist klar; diejenigen, die nur ihre Karriere im Auge haben und im Zweifel über Leichen gehen, lässt er ohne Rücksicht auf sich selbst einfach auflaufen, ohne sich groß um die Folgen zu kümmern. Er schützt die Unschuldigen und die Menschen, die ihm wichtig sind auch mal mit unkonventionellen Mitteln. Er kennt das Wesen der Freunschaft und ihren Wert. Er nimmt die Menschen wie sie sind und wertet nicht, er ist ein Mensch, der in sich ruht und mit sich selbst im Reinen ist. Ich würde ihn wirklich gerne kennen lernen. Olaf Müller hat einen eingängigen und gut verständlichen Schreibstil, es gelingt ihm komplizierte Zusammenhänge verständlich zu schildern. Seine Erzählweise ist eingängig und man fühlt sich durch die von ihm erzeugte Spannung regelrecht vorangetrieben. Ich habe bis jetzt jedes seiner Bücher gelesen und finde er wird mit jedem Buch noch besser, obwohl das fast nicht möglich erscheint. Sein Kommissar Fett erhält immer mehr Substanz, so dass er wie eine reale Person daher kommt. Ich war schon versucht den Autor anzuschreiben und mich nach Fetts Befinden zu erkundigen. Seine Kollegin Kommissarin Conti steht ihrem Chef in nichts nach, sie ist sehr authentisch und hat das Herz am rechten Fleck. Ich liebe gerade die Beschreibungen von Fett und Conti, wenn sie sich privat treffen und ich an ihren Gesprächen Teil haben darf. Der Autor geknüpft mit großem Geschick Vergangenheit mit Gegenwart und auch mit der gerade herrschenden politischen Lage. Er hat mich schon oft dazu angeregt mich mit unserer Vergangenheit intensiver auseinander zu setzen. In seinen Krimis gibt es viele Spuren und lose Fäden zu verfolgen zuerst scheint es immer so als handle es sich um unterschiedliche Fälle, später wird es immer klarer, dass alles mit allem zu tun hat. Als Leser muss man "nur" noch herausfinden, wie denn alles zusammenhängt. Der Autor zeigt sich hier als Meister der subtilen Hinweise, irreführender Spuren und überraschende Wendungen. Es gilt die einzelnen losen Enden zu entwirren und sinnvoll zu verknüpfen. Kommissar Fett bringt jeden seiner Fälle zur Aufklärung, die Lösung ist immer logisch und jede Frage wird beantwortet, jeder lose Faden wird verknüpft. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall von Fett und Conti und gebe eine klare Leseempfehlung für alle Krimis von Olaf Müller.

Kann aus Unrecht Gerechtigkeit werden?

Bewertung am 18.03.2023
Bewertungsnummer: 1903221
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder ein spannender Krimi von Olaf Müller, ich liebe seinen Hauptprotagonisten Kommissar Fett. Er ist in einer Welt in der wir gezwungen sind zu gendern um nicht zu diskriminieren so herrlich unangepasst. Er setzt sich mit seinem Charme über manche absurde Regel hinweg ohne jemals respektlos oder diskriminierend zu sein. Seine Einstellung zu seinen Kollegen ist klar; diejenigen, die nur ihre Karriere im Auge haben und im Zweifel über Leichen gehen, lässt er ohne Rücksicht auf sich selbst einfach auflaufen, ohne sich groß um die Folgen zu kümmern. Er schützt die Unschuldigen und die Menschen, die ihm wichtig sind auch mal mit unkonventionellen Mitteln. Er kennt das Wesen der Freunschaft und ihren Wert. Er nimmt die Menschen wie sie sind und wertet nicht, er ist ein Mensch, der in sich ruht und mit sich selbst im Reinen ist. Ich würde ihn wirklich gerne kennen lernen. Olaf Müller hat einen eingängigen und gut verständlichen Schreibstil, es gelingt ihm komplizierte Zusammenhänge verständlich zu schildern. Seine Erzählweise ist eingängig und man fühlt sich durch die von ihm erzeugte Spannung regelrecht vorangetrieben. Ich habe bis jetzt jedes seiner Bücher gelesen und finde er wird mit jedem Buch noch besser, obwohl das fast nicht möglich erscheint. Sein Kommissar Fett erhält immer mehr Substanz, so dass er wie eine reale Person daher kommt. Ich war schon versucht den Autor anzuschreiben und mich nach Fetts Befinden zu erkundigen. Seine Kollegin Kommissarin Conti steht ihrem Chef in nichts nach, sie ist sehr authentisch und hat das Herz am rechten Fleck. Ich liebe gerade die Beschreibungen von Fett und Conti, wenn sie sich privat treffen und ich an ihren Gesprächen Teil haben darf. Der Autor geknüpft mit großem Geschick Vergangenheit mit Gegenwart und auch mit der gerade herrschenden politischen Lage. Er hat mich schon oft dazu angeregt mich mit unserer Vergangenheit intensiver auseinander zu setzen. In seinen Krimis gibt es viele Spuren und lose Fäden zu verfolgen zuerst scheint es immer so als handle es sich um unterschiedliche Fälle, später wird es immer klarer, dass alles mit allem zu tun hat. Als Leser muss man "nur" noch herausfinden, wie denn alles zusammenhängt. Der Autor zeigt sich hier als Meister der subtilen Hinweise, irreführender Spuren und überraschende Wendungen. Es gilt die einzelnen losen Enden zu entwirren und sinnvoll zu verknüpfen. Kommissar Fett bringt jeden seiner Fälle zur Aufklärung, die Lösung ist immer logisch und jede Frage wird beantwortet, jeder lose Faden wird verknüpft. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall von Fett und Conti und gebe eine klare Leseempfehlung für alle Krimis von Olaf Müller.

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Asche im Venn

von Olaf Müller

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

Zum Portrait

5/5

Geheimnisse im Venn

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unter der 'Asche im Venn' verbirgt sich ein großes Geheimnis. Ein komplexer Fall für den eigensinnigen Kommissar Fett, der tief in die Geschichte der Eifel zurückgehen muss, um den Mord an einem Aachener Anwalt und eines Fotografen zu lösen. Zur Seite steht im seine sympathische und kluge Kollegin Kommissarin Conti. Politische Querelen im Dreiländer-Eck erschweren die Ermittlungen. Der Autor selbst ist der Eifel sehr verbunden und kennt sich hier mit Land und Leuten bestens aus. Diese Kenntnisse spielen sich im Krimi wieder. Dieser spannende Fall ist gleichermaßen eine Geschichts- und Politikstunde. Zeigt er doch, wie wichtig die europäische Zusammenarbeit und die Erinnerungskultur ist.
  • Carola Ludger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Geheimnisse im Venn

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unter der 'Asche im Venn' verbirgt sich ein großes Geheimnis. Ein komplexer Fall für den eigensinnigen Kommissar Fett, der tief in die Geschichte der Eifel zurückgehen muss, um den Mord an einem Aachener Anwalt und eines Fotografen zu lösen. Zur Seite steht im seine sympathische und kluge Kollegin Kommissarin Conti. Politische Querelen im Dreiländer-Eck erschweren die Ermittlungen. Der Autor selbst ist der Eifel sehr verbunden und kennt sich hier mit Land und Leuten bestens aus. Diese Kenntnisse spielen sich im Krimi wieder. Dieser spannende Fall ist gleichermaßen eine Geschichts- und Politikstunde. Zeigt er doch, wie wichtig die europäische Zusammenarbeit und die Erinnerungskultur ist.

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Hannelore Wolter

Thalia Zentrale

Zum Portrait

4/5

Manchmal etwas too much an Themen....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manchmal etwas too much an Themen. Lokalkolorit, Lokalpolitik, Weltpolitik, Ängste, Frust, Unlust eines alternden Kommissars. Erst nach 80 Seiten annimmt die Geschichte Fahrt auf. Also reinlesen und dran bleiben.
  • Hannelore Wolter
  • Buchhändler/-in

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Manchmal etwas too much an Themen....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manchmal etwas too much an Themen. Lokalkolorit, Lokalpolitik, Weltpolitik, Ängste, Frust, Unlust eines alternden Kommissars. Erst nach 80 Seiten annimmt die Geschichte Fahrt auf. Also reinlesen und dran bleiben.

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