Produktbild: Küstendorf
Band 4

Küstendorf Kriminalroman

13

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/12,5/2,5 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Dunkelbraun / Bernstein

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0368-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/12,5/2,5 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Dunkelbraun / Bernstein

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0368-2

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    06.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein düsterer Krimi, der mir Gänsehautmomente bescherte

    Dieses Buch erschien 2023 in der Gmeiner-Verlag GmbH und beinhaltet 311 Seiten. „Mord im Moor“ Es gibt ein idyllisches Dorf am Ahlenmoor bei Cuxhaven. Ein ohrenbetäubender Knall zerreißt eines Nachts die Stille. Das Haus des Reichsbürgers Holger Waldmann liegt in Trümmern. Der verhasste Bewohner kam in diesem ums Leben. Mit Dutzenden Hunden lebte er zurückgezogen, Nachbarn bedrohte er mit gezogener Waffe. Kurz zuvor waren zwei Kinder verschwunden und dann bei Waldmann wieder aufgetaucht. Deshalb hatten sich die bislang verstrittenen Dorfbewohner zusammengeschlossen. Die Frage, die sich stellt, war, ob sein Tod Selbstjustiz war oder ob es um alte Feindschaften ging. Es ermittelt Friederike von Menkendorf. Außerdem gibt es eine Moorleiche und mumifizierte Hunde… Der Schreibstil der Autorin Susanne Ziegert gefällt mir sehr gut. Ich war sofort mitten im Geschehen und erlebte Augusta, eine Frau, die zunächst mit ihrer Familie in ein idyllisches Dorf gezogen ist, obwohl sie niemals nach Finstermoor ziehen wollte. Und dann verlässt ihr Mann sie und lässt sie allein zurück mit Hof, Kind und Tieren. Und es gibt auch noch Pflegekinder. Augusta fühlt sich allein gelassen und ist total überfordert mit der Situation. Wie gut, dass ihre Freundin Margo kommt, um ihr zu helfen. Doch dann verschwindet Sophie, die Tochter von Augusta und deren Freundin. Wo könnten sie nur sein? Ich möchte einfach nicht zu viel verraten. Zumindest gibt es da den Reichsbürger Holger Waldmann, der wohl irgendetwas zu verbergen scheint. Das sieht auch das gesamte Dorf so und es beginnt eine Hetze gegen Waldmann, die nicht mehr aufzuhalten ist. Was für eine düstere Atmosphäre… Ich habe alles direkt vor meinen Augen gesehen und habe versucht zu ermitteln, wäre aber nicht wirklich auf dieses Ende gekommen. Die Autorin hat geschickt falsche Fährten ausgelegt, die mich immer wieder in die Irre führten. Es handelt sich hier um einen spannenden, aufregenden, fesselnden und packenden Krimi, der mir wunderbare Lesemomente bescherte, mich aber auch zum Nachdenken brachte. Ich empfehle diesen Krimi sehr gern weiter. Mich hat die Autorin Susanne Ziegert begeistert, fasziniert und komplett überzeugt. Ich hatte Gänsehautmomente voller Nervenkitzel. So muss ein guter Krimi sein!

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    05.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben

    „Küstendorf“ von Susanne Ziegert ist ein spannender Nordsee-Krimi, bereits der 4. Band, in dem Friederike von Menkendorf ermittelt. Klappentext: Ein idyllisches Dorf am Ahlenmoor bei Cuxhaven. Eines Nachts zerreißt ein ohrenbetäubender Knall die Stille. Das Haus des Reichsbürgers Holger Waldmann liegt in Trümmern, der verhasste Bewohner kam ums Leben. Er lebte zurückgezogen mit Dutzenden Hunden und bedrohte Nachbarn mit gezogener Waffe. Als kurz zuvor zwei Kinder verschwunden und dann bei Waldmann wieder aufgetaucht waren, hatten sich die bislang verstrittenen Dorfbewohner zusammengeschlossen. War sein Tod Selbstjustiz oder ging es um alte Feindschaften? Das Cover fällt in seiner Buntheit gut auf und zeigt einen für die Gegend typischen Backsteinhof, sodass man sich ausgezeichnet vorstellen kann, wie das Gebäude in etwa aussieht, in dem einige der Protogonisten wohnen. Die Handlung spielt in der nicht näher festgelegten Gegenwart. Das Buch erschien 2023 und ist bereits der vierte Band dieser Reihe, ist jedoch auch für Quereinsteiger problemlos ohne Vorkenntnisse lesbar. Dennoch wurde mein Interesse an den Vorgängerbänden und dem Werdegang der Ermittlerin geweckt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Eindrucksvoll wird die düstere Moorlandschaft beschrieben, die im Dorf herrschende Stimmung, dieser besondere Menschenschlag dort, wenig offen für Neues, für Fremdes. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten, lediglich nummeriert, ohne Zeit- oder Ortsangaben. Die Spannung baut sich relativ schnell auf und steigert sich im Laufe der Ereignisse. Zwar braucht man einige Zeit, bis man die Vielzahl der agierenden Personen überblickt, doch von Anfang an ist diese brodelnde Stimmung gut spürbar, die in diesem Dorf vorherrscht. Das fängt bei der Ablehnung und Unfreundlichkeit fremden bzw. zugezogenen Bewohnern gegenüber an, erstreckt sich bis zu handfesten Streitigkeiten mit Nachbarn und Mobbing von Außenseitern und gipfelt schließlich in Hassaktionen bis zur Selbstjustiz. Auch die Ermittlungen werden durch die verschlossene bis feindselige Haltung der Dorfbewohner erschwert. Je intensiver Friederike von Menkendorf sich mit dem Leben des Opfers und dessen Beziehungen befasst, desto komplexer erweisen sich die Zusammenhänge und die Ursachen des Eklats, desto mehr erweitert sich der Kreis der Verdächtigen, offenbart sich der schwelende Hass und Neid, enthüllen sich lang gehütete Geheimnisse. Für Rike entwickelt sich der Fall zu einer persönlichen Herausforderung, als ihre eigene Familie mit hineingezogen wird. Immer wieder führen Spuren auch in die Irre, aber sie lässt nicht locker bis sich letztlich alles klärt. Die Charaktere sind nicht nur äußerlich gut vorstellbar gezeichnet, sondern sie zeigen sehr markante, in die Tiefe gehende Wesenszüge – einerseits die engstirnigen, im Althergebrachten verhafteten Dorfbewohner, der von allen seit der Kindheit ins Out geschobene, tierliebende Eigenbrötler, andererseits die eigentlich das Beste wollende, aber total überforderte Auguste und die kluge, feinfühlige und überaus hilfsbereite Freundin Margo, nicht zu vergessen Rike, an sich ein schwieriger Charakter, aber eine verbissen nach Gerechtigkeit suchende Ermittlerin. „Küstendorf“ hat mich vom Anfang bis zum Ende gepackt: Ein rätselhafter Kriminalfall, reich an bedrohlichen Situationen, in dem Themen wie Ausgrenzung, Reichsbürger und Selbstjustiz eingearbeitet sind, der in einer düster-stimmungsvoller Moorlandschaft spielt, und mit einer sympathischen Kommissarin, von der ich gerne noch weitere Fälle lesen möchte. Ein unbedingte Leseempfehlung!

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    05.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Es kann der Frömmste nicht in…

    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben „Küstendorf“ von Susanne Ziegert ist ein spannender Nordsee-Krimi, bereits der 4. Band, in dem Friederike von Menkendorf ermittelt. Das Cover fällt in seiner Buntheit gut auf und zeigt einen für die Gegend typischen Backsteinhof, sodass man sich ausgezeichnet vorstellen kann, wie das Gebäude in etwa aussieht, in dem einige der Protogonisten wohnen. Die Handlung spielt in der nicht näher festgelegten Gegenwart. Das Buch erschien 2023 und ist bereits der vierte Band dieser Reihe, ist jedoch auch für Quereinsteiger problemlos ohne Vorkenntnisse lesbar. Dennoch wurde mein Interesse an den Vorgängerbänden und dem Werdegang der Ermittlerin geweckt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Eindrucksvoll wird die düstere Moorlandschaft beschrieben, die im Dorf herrschende Stimmung, dieser besondere Menschenschlag dort, wenig offen für Neues, für Fremdes. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten, lediglich nummeriert, ohne Zeit- oder Ortsangaben. Die Spannung baut sich relativ schnell auf und steigert sich im Laufe der Ereignisse. Zwar braucht man einige Zeit, bis man die Vielzahl der agierenden Personen überblickt, doch von Anfang an ist diese brodelnde Stimmung gut spürbar, die in diesem Dorf vorherrscht. Das fängt bei der Ablehnung und Unfreundlichkeit fremden bzw. zugezogenen Bewohnern gegenüber an, erstreckt sich bis zu handfesten Streitigkeiten mit Nachbarn und Mobbing von Außenseitern und gipfelt schließlich in Hassaktionen bis zur Selbstjustiz. Auch die Ermittlungen werden durch die verschlossene bis feindselige Haltung der Dorfbewohner erschwert. Je intensiver Friederike von Menkendorf sich mit dem Leben des Opfers und dessen Beziehungen befasst, desto komplexer erweisen sich die Zusammenhänge und die Ursachen des Eklats, desto mehr erweitert sich der Kreis der Verdächtigen, offenbart sich der schwelende Hass und Neid, enthüllen sich lang gehütete Geheimnisse. Für Rike entwickelt sich der Fall zu einer persönlichen Herausforderung, als ihre eigene Familie mit hineingezogen wird. Immer wieder führen Spuren auch in die Irre, aber sie lässt nicht locker bis sich letztlich alles klärt. Die Charaktere sind nicht nur äußerlich gut vorstellbar gezeichnet, sondern sie zeigen sehr markante, in die Tiefe gehende Wesenszüge – einerseits die engstirnigen, im Althergebrachten verhafteten Dorfbewohner, der von allen seit der Kindheit ins Out geschobene, tierliebende Eigenbrötler, andererseits die eigentlich das Beste wollende, aber total überforderte Auguste und die kluge, feinfühlige und überaus hilfsbereite Freundin Margo, nicht zu vergessen Rike, an sich ein schwieriger Charakter, aber eine verbissen nach Gerechtigkeit suchende Ermittlerin. „Küstendorf“ hat mich vom Anfang bis zum Ende gepackt: Ein rätselhafter Kriminalfall, reich an bedrohlichen Situationen, in dem Themen wie Ausgrenzung, Reichsbürger und Selbstjustiz eingearbeitet sind, der in einer düster-stimmungsvoller Moorlandschaft spielt, und mit einer sympathischen Kommissarin, von der ich gerne noch weitere Fälle lesen möchte. Ein unbedingte Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    04.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist recht auffallend und ein Grund, es in der Buchhandlung in die Hand zu nehmen. Nach Finstermoor zieht Augusta mit ihrer Familie. Sie wohnen auf einem alten Bauernhof. In der Dorfgemeinschaft finden sie schlecht Zugang. Ihr Mann Felix hat nach kurzer Zeit keine Lust mehr auf Landleben und hat eine Andere. Dafür lässt er seine Familie sitzen. Sie nimmt Pflegekinder auf, um über die Runden zu kommen. Aber schnell wächst ihr alles über den Kopf. Sie hat einen unheimlichen Nachbarn. Er zählt zur Reichsbürgerszene und wird von den Dorfbewohnern gemieden. Augustas Tochter und ihre Freundin sind verschwunden und werden in seinem Haus gefunden. Sein Haus brennt ab und er wird darin gefunden. Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss. Es ist sehr empfehlenswert!

  • mini25

    aus Hamburg

    5/5

    04.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend Das Cover gefällt…

    Spannend Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist recht auffallend und ein Grund, es in der Buchhandlung in die Hand zu nehmen. Nach Finstermoor zieht Augusta mit ihrer Familie. Sie wohnen auf einem alten Bauernhof. In der Dorfgemeinschaft finden sie schlecht Zugang. Ihr Mann Felix hat nach kurzer Zeit keine Lust mehr auf Landleben und hat eine Andere. Dafür lässt er seine Familie sitzen. Sie nimmt Pflegekinder auf, um über die Runden zu kommen. Aber schnell wächst ihr alles über den Kopf. Sie hat einen unheimlichen Nachbarn. Er zählt zur Reichsbürgerszene und wird von den Dorfbewohnern gemieden. Augustas Tochter und ihre Freundin sind verschwunden und werden in seinem Haus gefunden. Sein Haus brennt ab und er wird darin gefunden. Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss. Es ist sehr empfehlenswert!

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