Überfall auf eine Antiquitätenhandlung in Unna. Die Inhaberin wird getötet, der zur Hilfe geeilte Kripobeamte niedergeschossen. Quasi vor den Augen seiner Freundin, Hauptkommissarin Maike Graf. Ermitteln darf sie nicht, wegen Befangenheit. Doch während ihr Freund im künstlichen Koma liegt, stellt sie eigene Nachforschungen an. Immer tiefer dringt sie in die Welt des organisierten illegalen Antikenhandels ein. Ihre Recherchen führen sie bis in eine Totenstadt am Nil.Derweil stoßen ihre Unnaer Kollegen Teubner und Reinders bei ihren Ermittlungen auf einen Cold Case. Vor über 30 Jahren wurde die Schwester der ermordeten Antiquitätenhändlerin brutal erschlagen. Gibt es einen Zusammenhang zu dem aktuellen Fall? Und vor allem zu den Nachforschungen von Maike Graf?
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
Nicole Thöne
aus Castrop-Rauxel
5/5
15.02.2023
eBook (ePUB)
Ruhrpott-Connection
"Ruhrpott-Connection" von Astrid Plötner
Die Ermordung von Antiquitätenhändlern – ein neuer Fall für Maike Graf?
Nicht so ganz! Denn da ihr Freund bei dem Versuch, den Mord zu verhindern, lebensbedrohlich verletzt wird, darf sie nicht ermitteln. Das kann sie nicht akzeptieren, sie beschreitet neue Wege, die sie bis nach Ägypten führen!
Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es ist passend zur Geschichte.
Der Klappentext ist zutreffend und einladend. Er weckt Interesse auf das Buch.
Der Schreibstil ist super flüssig und man kommt gut in die Geschichte hinein.
Mir gefiel besonders gut, dass schon am Anfang sehr viel los ist. Es fängt spannend an. Gerade mal, weil der Prolog schon so gut war. Das man sofort einen Bezug dazu bekommt, hätte ich nicht gedacht. War unerwartet, aber gut.
Die Protagonisten finde ich jetzt schon gut. Maike Graf habe ich sofort insHerz geschlossen. Sie macht keine Pläne, sie macht einfach und bringt sich dadurch in Schwierigkeiten. Marschewski mag ich nicht, aber auch solche Menschen müssen in Büchern mitspielen, macht es interesanter. Kumpf gefällt mir auch nicht. Ekelhafter Typ. Der Charakter passt aber sehr gut in die Geschichte.
Warum Jana in dem Haus geblieben ist, verstehe ich nicht. Das wird später deutlicher.
Ich finde Maike hatte nicht gerade richtig gehandelt. Wegfahren und jemand bewusstlose liegen lassen. Das wäre unterlassene Hilfeleistung. Der Mörder hatte auf jeden Fall ein leichtes Spiel.
Die Handlungsorte gefallen mir sehr gut. In der Story gibt es Dinge die vorhersehbar waren, aber auch Sachen, die mich überrascht haben. Einige Fragen haben sich während des Lesens gestellt, aber am Ende hat sich dann alles zusammen gefügt.
Die Geschichte ist wirklich unterhaltsam und es macht Spaß sie zu lesen. Spannend ist sie dazu auch noch. Ich habe diese Geschichte bis zur letzten Seite genossen.
Bewertung
aus Unna
5/5
23.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Antiquitätenhandel
Maike und Jochen sind unterwegs um sich eine Wohnung anzusehen und geraten mitten in einen Mordfall an einer Antiquitätenhändlerin, die dem der Täter Jochen schwer verletzt. Im Laufe der Untersuchungen stellt sich heraus das auch der Mann der toten Frau Brecht in deren Haus gefoltert und ermordet wurde. Es gibt nur noch ein Verwandte der Brechts und das ist ihre Nichte Jana aus Hamburg. Aber über den Tod ihrer Eltern gibt es einen Cold Case, da der Mörder ihrer Mutter nicht gefasst wurde und der Vater spurlos verschwunden ist. Eine sehr verzwickte Lage für die Unnaer Kripo Beamten, die auch noch von den Ermittlungen der Dortmunder Kollegen fast ausgeschlossen wurden und so für sich ermitteln müssen. Maike, die durch die schwere Verletzung ihres Verlobten Jochen, von den Ermittlungen ausgeschlossen wurde, Will daher auf eigen Faust den Täter ermitteln und folgt einer Bande von Antiquitätenhehlern. Nachdem auch noch ein Mitarbeiter der Brechts ermordet und Jana mehrmals bedroht wurde, nehmen die Ermittlungen Fahrt auf und sind noch viele Puzzleteile nötig, um die Täter zu ermitteln.
„Ruhrpott-Connection“ ist der mittlerweile 5. Krimi den Astrid Plötner über ihre Heimatstadt Unna geschrieben hat. Jedenfalls hat sie die Tatorte sehr einfühlsam in das ländliche Unna eingefügt. Das Unna keine Großstadt ist merkt man auch an der Behandlung durch die Kripo aus der Nachbarstadt Dortmund. Allerdings sind die „Landbullen“ in diesem Krimi sehr erfolgreich. Diese Rivalität kenne ich nur zur genüge und muss deshalb immer wieder schmunzeln über diese Bilder. Zum Fall. Eine Antiquitätenhändlerin, Frau Brecht, wird in ihrem Geschäft erschossen und auf seiner Flucht verletzt der Täter den Verlobten von Maike, Jochen, sehr schwer. Auch Herr Brecht wird in seinem Haus tot aufgefunden, gefoltert und erschossen. Das in dieser ruhigen, ländlichen Umgebung, oder soll ich besser sagen gerade da. Um was es geht, wird allmählich klar; es handelt sich um Antiquitätenhehlerei in großem Stil. Und hier erinnerte ich mich an den Prolog, da war doch was. Richtig, Jana, die Nichte der Brechts, werden Antiquitäten in ihr Gepäck geschmuggelt. Sie wird erwischt und bestraft. Und ihr damaliger Freund Adil spielt eine Rolle. Welche? Das wird im Laufe des Krimis deutlich. Aber zurück zu dem Ermittler Team aus Unna. Maike darf wegen Befangenheit nicht ermitteln und das ist für sie nicht möglich. Sie begibt sich auf Spurensuche der Antiquitäten und muss parallel zu den Ermittlungen in Unna ein Abenteuer auf den Spuren der Händler bestehen. Doch so wie die Autorin die Charaktere beschreibt bleibt es Nachvollziehbar und authentisch und langsam wird klar, Maike kann gar nicht anders handeln, aber das macht sie auch sympathisch. Genauso wie das Team Unna, das ihr den Rücken freihält. Tolles Teamwork. Am Rande wird dann noch Gastfreundschaft im Nahen Osten beschrieben und da muss ich sagen, gut recherchiert. Selbst die bösen Charaktere sind hier sehr genau beschrieben und es fiel mir nicht schwer diesen Mann zu hassen, aber eigentlich hat er ganz logisch gehandelt. Und auch dieser Charakter Jana, so unbeholfen sie dargestellt wird, so gut kann man sich in sie hineinversetzen. Den Spannungsbogen in diesem Krimi hat Astrid Plötner ganz behutsam aufgebaut, aber den eigentlichen Täter lange im Dunkeln gelassen und dazu gehört einiges, da das Miträtseln schon das Salz in der Suppe während eines Krimis ist.
Zusammengefasst möchte ich feststellen, dass ich auch diesen Krimi wieder mit Spannung gelesen habe und meine Erwartungen komplett erfüllt wurden. Ein regionaler Krimi, das auch immer wieder die Region und seine Umgebung mit einbezieht, aber alles in allem sehr für die Autorin spricht, die hier beheimatet ist. Und das merkt man ganz deutlich. Sehr lesenswerter Krimi.
Bewertung
5/5
22.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Sehr empfehlenswert
Die Kommissarin Maike Graf und ihr Freund Jochen, ebenfalls bei der Kripo, werden Zeugen bei einem Überfall. Als auf ihren Freund geschossen wird, will Maike unbedingt herausfinden, wer der Täter war. Wegen Befangenheit wird sie vom Dienst suspendiert. Aber natürlich ermittelt sie auf eigene Faust weiter. Und das wird immer gefährlicher, denn die Täter gehen über Leichen. Der Gewinn ist viel zu hoch um aufzuhören.
Zugleich kommt Jana in die Handlung, die Nichte der ermordeten Antiquitäten Händler. Auch sie hat Interesse daran die Täter zu finden.
Zunächst scheint das Ehepaar ein ganz normales Händler Paar zu sein. Aber im Laufe des Buches kommen immer mehr Wahrheiten ans Licht. Es scheint um Raub im großen Stil zu gehen. Die Handlung spielt teilweise in Ägypten und an Ausgrabungsorten. Das macht das Geschehen unglaublich spannend. Manchmal hatte ich um Maike richtig Angst. Auch die Ermittlungen in Deutschland finden immer mehr heraus. Langsam laufen alle Fäden zusammen.
Die Beschreibungen sind anschaulich und ich konnte mir alles lebhaft vorstellen. Das hat mir sehr gefallen. Die Spannung wurde im Laufe des Buches immer höher und die Auflösung war glaubhaft.
Antiquitäten und Diebstahl im großen Stil ist mir bei Krimis noch nicht begegnet. Umso erstaunlicher ist die Realität dessen.
Ilses Lesetipps
aus Wien
5/5
21.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Knisternde Spannung rund um mordende Antikenschmuggler
„Ruhrpott-Connection“ von Astrid Plötner ist ein spannungsgeladener Krimi, der 5. Fall der Kommissare Maike Graf und Max Teubner.
Klappentext:
Überfall auf eine Antiquitätenhandlung in Unna. Die Inhaberin wird getötet, der zur Hilfe geeilte Kripobeamte niedergeschossen. Quasi vor den Augen seiner Freundin, Hauptkommissarin Maike Graf. Ermitteln darf sie nicht, wegen Befangenheit. Doch während ihr Freund im künstlichen Koma liegt, stellt sie eigene Nachforschungen an. Immer tiefer dringt sie in die Welt des organisierten illegalen Antikenhandels ein. Ihre Recherchen führen sie bis in eine Totenstadt am Nil.
Derweil stoßen ihre Unnaer Kollegen Teubner und Reinders bei ihren Ermittlungen auf einen Cold Case. Vor über 30 Jahren wurde die Schwester der ermordeten Antiquitätenhändlerin brutal erschlagen. Gibt es einen Zusammenhang zu dem aktuellen Fall? Und vor allem zu den Nachforschungen von Maike Graf?
Das Cover mit dem nächtlichen Motiv ist ein Eyecatcher, lässt aber keine Rückschlüsse auf den Inhalt zu. Das Buch erschien 2022 und spielt auch im Frühjahr desselben Jahres. Speziell positiv will ich anmerken, dass die Autorin en passant Aktuelles einfließen lässt, in dem neben den Folgen von Covid19, nämlich Personalknappheit infolge zahlreicher Krankenstände, auch der Ukrainekrieg und hohe Benzinkosten Erwähnung finden. Das Buch kann übrigens problemlos ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden.
Der Schreibstil liest sich flüssig und locker, die Kapitel sind kurz und mit exakten Zeitangaben versehen. Die stetigen Orts- und Perspektivenwechsel gestalten die Handlung tempo- und abwechslungsreich. Die meisten Kapitel enden mit einem Cliffhanger, was die Spannung zusätzlich steigert. Es ist ein Buch, das man kaum aus der Hand legen will.
Sehr anschaulich ist auch das jeweilige Handlungsumfeld beschrieben. Ob es sich nun um das Interieur eines Hauses oder Geschäftslokal, besondere Örtlichkeiten in Unna oder um die ägyptische Landschaft bzw. das bunte Treiben dort handelt.
Das Kernthema, nämlich Antikenschmuggel bzw. –hehlerei wurde eingehend recherchiert, und ist ausführlich, dennoch gut dosiert mit der Handlung verwoben. Die Zusammenhänge und das riesige Ausmaß dieser sehr realen kriminellen Machenschaften offenbaren sich erst so nach und nach. Ich fand das äußerst interessant und informativ.
Im Mittelpunkt steht die Ermittlungstätigkeit, die durch Maikes abenteuerliche Recherchen besondere Würze erhält. Wobei man ihren Alleingang nicht zu realistisch bewerten darf. Viele Romane verlören ihre Spannung, würden die Protagonisten stets auf ihre eigene Sicherheit Bedacht nehmen, keine Risken eingehen und vernünftig agieren. Maikes „Reise“ nach Ägypten ist DER Spannungsmacher! Verursacht Gänsehaut und lässt einen mitzittern. Zusätzlich bietet auch der Handlungsstrang um Jana, die Verwandte der ermordeten Antiquitätenhändler, zusätzliche Spannungsmomente, und ein mit den aktuellen Geschehnissen in Verbindung stehender Cold Case gibt Rätsel auf. Es ist ein vielschichtiger Kriminalfall voller überraschender Wendungen und mit einer unerwarteten, aber schlüssigen Lösung.
Die Charaktere sind lebendig gezeichnet, zeigen Emotionen, Stärken und Schwächen. Insbesondere Maikes Antrieb, den Mörder bzw. denjenigen zu finden, der ihren Freund angeschossen hat, ist nachvollziehbar. Das Team ist aufeinander eingespielt und es herrscht eine harmonische Atmosphäre. Das Privatleben der Protagonisten wird nur gestreift, durch die intensiven Ermittlungen bleibt ihnen aber auch kaum Freizeit. Auch Nebenfiguren, wie z.B. der ägyptische Taxifahrer, wirken authentisch.
„Ruhrpott-Connection“ ist ein packender Kriminalroman, der mir sehr fesselnde Lesestunden beschert hat. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung!
Eine unbedingte Leseempfehlung!
haberlei
aus Wien
5/5
21.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Knisternde Spannung rund um…
Knisternde Spannung rund um mordende Antikenschmuggler „Ruhrpott-Connection“ von Astrid Plötner ist ein spannungsgeladener Krimi, der 5. Fall der Kommissare Maike Graf und Max Teubner. Klappentext: Überfall auf eine Antiquitätenhandlung in Unna. Die Inhaberin wird getötet, der zur Hilfe geeilte Kripobeamte niedergeschossen. Quasi vor den Augen seiner Freundin, Hauptkommissarin Maike Graf. Ermitteln darf sie nicht, wegen Befangenheit. Doch während ihr Freund im künstlichen Koma liegt, stellt sie eigene Nachforschungen an. Immer tiefer dringt sie in die Welt des organisierten illegalen Antikenhandels ein. Ihre Recherchen führen sie bis in eine Totenstadt am Nil. Derweil stoßen ihre Unnaer Kollegen Teubner und Reinders bei ihren Ermittlungen auf einen Cold Case. Vor über 30 Jahren wurde die Schwester der ermordeten Antiquitätenhändlerin brutal erschlagen. Gibt es einen Zusammenhang zu dem aktuellen Fall? Und vor allem zu den Nachforschungen von Maike Graf? Das Cover mit dem nächtlichen Motiv ist ein Eyecatcher, lässt aber keine Rückschlüsse auf den Inhalt zu. Das Buch erschien 2022 und spielt auch im Frühjahr desselben Jahres. Speziell positiv will ich anmerken, dass die Autorin en passant Aktuelles einfließen lässt, in dem neben den Folgen von Covid19, nämlich Personalknappheit infolge zahlreicher Krankenstände, auch der Ukrainekrieg und hohe Benzinkosten Erwähnung finden. Das Buch kann übrigens problemlos ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Der Schreibstil liest sich flüssig und locker, die Kapitel sind kurz und mit exakten Zeitangaben versehen. Die stetigen Orts- und Perspektivenwechsel gestalten die Handlung tempo- und abwechslungsreich. Die meisten Kapitel enden mit einem Cliffhanger, was die Spannung zusätzlich steigert. Es ist ein Buch, das man kaum aus der Hand legen will. Sehr anschaulich ist auch das jeweilige Handlungsumfeld beschrieben. Ob es sich nun um das Interieur eines Hauses oder Geschäftslokal, besondere Örtlichkeiten in Unna oder um die ägyptische Landschaft bzw. das bunte Treiben dort handelt. Das Kernthema, nämlich Antikenschmuggel bzw. –hehlerei wurde eingehend recherchiert, und ist ausführlich, dennoch gut dosiert mit der Handlung verwoben. Die Zusammenhänge und das riesige Ausmaß dieser sehr realen kriminellen Machenschaften offenbaren sich erst so nach und nach. Ich fand das äußerst interessant und informativ. Im Mittelpunkt steht die Ermittlungstätigkeit, die durch Maikes abenteuerliche Recherchen besondere Würze erhält. Wobei man ihren Alleingang nicht zu realistisch bewerten darf. Viele Romane verlören ihre Spannung, würden die Protagonisten stets auf ihre eigene Sicherheit Bedacht nehmen, keine Risken eingehen und vernünftig agieren. Maikes „Reise“ nach Ägypten ist DER Spannungsmacher! Verursacht Gänsehaut und lässt einen mitzittern. Zusätzlich bietet auch der Handlungsstrang um Jana, die Verwandte der ermordeten Antiquitätenhändler, zusätzliche Spannungsmomente, und ein mit den aktuellen Geschehnissen in Verbindung stehender Cold Case gibt Rätsel auf. Es ist ein vielschichtiger Kriminalfall voller überraschender Wendungen und mit einer unerwarteten, aber schlüssigen Lösung. Die Charaktere sind lebendig gezeichnet, zeigen Emotionen, Stärken und Schwächen. Insbesondere Maikes Antrieb, den Mörder bzw. denjenigen zu finden, der ihren Freund angeschossen hat, ist nachvollziehbar. Das Team ist aufeinander eingespielt und es herrscht eine harmonische Atmosphäre. Das Privatleben der Protagonisten wird nur gestreift, durch die intensiven Ermittlungen bleibt ihnen aber auch kaum Freizeit. Auch Nebenfiguren, wie z.B. der ägyptische Taxifahrer, wirken authentisch. „Ruhrpott-Connection“ ist ein packender Kriminalroman, der mir sehr fesselnde Lesestunden beschert hat. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung! Eine unbedingte Leseempfehlung!
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