Welche Maßnahmen ergreifen IT-Dienstleister zum Schutz vor Cyberangriffen?
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.11.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
1260 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346765352
Der Aschermittwoch des Jahres 2016 stellte für das Personal des Lukaskrankenhauses in Neuss einen folgenschweren Tag dar. An diesem Datum wurde die hochdigitalisierte Klinik von einem Hackerangriff getroffen. Um eine drohende Verschlüsselung der Patientendaten durch die Angreifer zu verhindern, entschied sich das Krankenhaus dafür, sämtliche IT-Systeme herunterzufahren und den Klinikbetreib offline weiterzuführen. Der dadurch verursachte Schaden beträgt geschätzt knapp zwei Millionen Euro und das noch heute sind die Spätfolgen des Angriffs in der Klinik zu spüren.
Dieser Angriff stellt keinen Einzelfall dar. Schätzungen des Bundesamts für Sicherheit und Technologie zufolge sind aktuell mehr als 800 Millionen Schadprogramme im Umlauf. Dies führt dazu, dass große Organisationen und Firmen immer wieder Opfer von Hackerangriffen werden. Eine Studie des deutschen Cyberabwehr-Unternehmens G DATA CyberDefense AG machte deutlich, dass, wie im unten dargestellten Diagramm zu sehen, die Anzahl neuer Schadprogrammtypen stetig steigt.
Aus diesem Grund müssen Unternehmen ständig für den Ernstfall vorbereitet sein und ein bedachtes Konzept entwickeln, wie vorzugehen ist, falls Schadsoftware in das interne System eingedrungen ist. Hierbei ist es keine Seltenheit, dass diese Aufgabe ausgegliedert wird auf externe IT-Dienstleister, die sich unter anderem darauf spezialisiert haben, solchen Angriffen zu trotzen.
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