Literatur im 18. Jahrhundert. Die Macht der Medien und des Menschen im Roman "Anton Reiser" von Karl Philipp Moritz
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
24.11.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346768544
Während der Epoche der Aufklärung im 18. Jahrhundert erschienen immer mehr literarische und journalistische Werke, die jedoch bald durch die Zensur eingeschränkt wurden. Um die Zensur zu umgehen, wurden verschiedene Maßnahmen getroffen. Problematische Stellen konnten z. B. weggelassen werden. Dennoch wurden einige Thematiken wie die Anthropologie und Bildung behandelt, um ihre Wichtigkeit zu vermitteln. Männer sollten neben der Alphabetisierung demokratische Ideen entwickeln.
In dieser Epoche erschien ein Roman, der in seiner Art weder herkömmlich noch verfassungsgemäß war. Es war vorgesehen, dass Literatur entweder autobiographisch oder fiktional sein sollte. Eine Kombination aus beiden Genres war unbekannt, bis Karl Philipp Moritz das Werk "Anton Reiser" in der von ihm herausgegebenen psychologischen Zeitschrift erschien. Der Roman gibt die Entwicklung der Figur Anton wieder, welche Elemente des Lebens des Autors, wie beispielsweise Beobachtungen beinhaltet.
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