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Hugo van der Goes Zwischen Schmerz und Seligkeit

1

60,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Abbildungen

250 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Erik Eising + weitere

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

28,7/25,1/2,8 cm

Gewicht

1884 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-3847-4

Beschreibung

Portrait

Erik Eising ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Projekt „Hugo van der Goes“ in der Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin..
Stephan Kemperdick ist Kurator für altniederländische und altdeutsche Malerei in der Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Abbildungen

250 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

28,7/25,1/2,8 cm

Gewicht

1884 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-3847-4

Herstelleradresse

Hirmer Verlag GmbH
Bayerstraße 57-59
80335 München
DE

Email: info@hirmerverlag.de

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Hugo van der Goes (um…

MaWiOr aus Halle am 21.03.2023

Bewertungsnummer: 2797117

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hugo van der Goes (um 1440-1482/83) zählt zu den schöpfungsmächtigsten und ausdrucksstärksten Malern der altniederländischen Malerei in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Er genoss bei seinen Zeitgenossen einen beachtlichen Ruf. Fürsten und Kaufleute übermittelten ihm gleichermaßen prestigeträchtige wie lukrative Aufträge. Hugos erhaltenes Oeuvre ist jedoch sehr schmal. Nur etwa 13 Werke der Tafelmalerei und zwei Zeichnungen werden ihm heute als eigenhändig zugeschrieben. Bislang wurde dem Künstler noch keine monografische Ausstellung zuteil. Das ändert nun die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin mit der Ausstellung „Hugo van der Goes - Zwischen Schmerz und Seligkeit“ (31.3.-16.7.2023), die die höchste Konzentration von Werken des Hugo van der Goes darstellt. Im Hirmer Verlag ist der umfangreiche und reich illustrierte Katalog zu dieser einmaligen Ausstellung erschienen. Im Essayteil beleuchten renommierte Kunstwissenschaftler*innen den Künstler und seine Schöpfungen aus verschiedenen Blickrichtungen. So widmet sich Stephan Kemperdick dem Verlust und der Wiederentdeckung des außergewöhnlichen Künstlers bzw. seinen künstlerischen Beziehungen im Burgunderreich. Katrin Dyballa geht der Frage nach, war-um sich van der Goes um 1475/76 ins Roode Kloster zurückzog, ohne dabei sein künstlerisches Schaffen aufzugeben. Andere Beiträge untersuchen Hugo van der Goes als Port-rätmaler bzw. Zeichner. Emma Capron widmet sich schließlich dem Portinari-Altar – dem Hauptwerk van der Goes, das die Anbetung der Hirten darstellt. Im Katalogteil werden die Werke der Ausstellung sowie Werke aus dem Umkreis des Künstlers in großformatigen Farbabbildungen und informativen Begleittexten vorgestellt. Eine umfangreiche Bibliografie (immerhin zwanzig Seiten) beschließt den aufschlussreichen Katalog.

Hugo van der Goes (um…

MaWiOr aus Halle am 21.03.2023
Bewertungsnummer: 2797117
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hugo van der Goes (um 1440-1482/83) zählt zu den schöpfungsmächtigsten und ausdrucksstärksten Malern der altniederländischen Malerei in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Er genoss bei seinen Zeitgenossen einen beachtlichen Ruf. Fürsten und Kaufleute übermittelten ihm gleichermaßen prestigeträchtige wie lukrative Aufträge. Hugos erhaltenes Oeuvre ist jedoch sehr schmal. Nur etwa 13 Werke der Tafelmalerei und zwei Zeichnungen werden ihm heute als eigenhändig zugeschrieben. Bislang wurde dem Künstler noch keine monografische Ausstellung zuteil. Das ändert nun die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin mit der Ausstellung „Hugo van der Goes - Zwischen Schmerz und Seligkeit“ (31.3.-16.7.2023), die die höchste Konzentration von Werken des Hugo van der Goes darstellt. Im Hirmer Verlag ist der umfangreiche und reich illustrierte Katalog zu dieser einmaligen Ausstellung erschienen. Im Essayteil beleuchten renommierte Kunstwissenschaftler*innen den Künstler und seine Schöpfungen aus verschiedenen Blickrichtungen. So widmet sich Stephan Kemperdick dem Verlust und der Wiederentdeckung des außergewöhnlichen Künstlers bzw. seinen künstlerischen Beziehungen im Burgunderreich. Katrin Dyballa geht der Frage nach, war-um sich van der Goes um 1475/76 ins Roode Kloster zurückzog, ohne dabei sein künstlerisches Schaffen aufzugeben. Andere Beiträge untersuchen Hugo van der Goes als Port-rätmaler bzw. Zeichner. Emma Capron widmet sich schließlich dem Portinari-Altar – dem Hauptwerk van der Goes, das die Anbetung der Hirten darstellt. Im Katalogteil werden die Werke der Ausstellung sowie Werke aus dem Umkreis des Künstlers in großformatigen Farbabbildungen und informativen Begleittexten vorgestellt. Eine umfangreiche Bibliografie (immerhin zwanzig Seiten) beschließt den aufschlussreichen Katalog.

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