Die Grenze der Dunkelheit

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

344

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

445 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-4996-1

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4.0

4 Bewertungen

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Tödliches Experiment

Bewertung aus wien am 28.01.2023

Bewertungsnummer: 1868668

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach vielen Wochen in der Tiefschlafkammer sind Erin und ihre Frau Jantila bereit, sich einem großen Abenteuer zu stellen. Völlig überraschend ist nach 40 Jahren plötzlich der verschollen geglaubte experimentelle Forschungskreuzer Koukishin im Weltall aufgetaucht und Erin möchte wissen, was damals mit ihrem Großvater Ishmael Molina und seiner Crew passiert ist. Das Schiff scheint viele Geheimnisse in sich zu bergen und schon bald stehen sie einer Bedrohung gegenüber, aus der es scheinbar kein Entrinnen gibt. Schmerzhaft erfährt Erin nach und nach, was ihr Großvater mit seinen Experimenten damals ausgelöst hat. ,,Die Grenze der Dunkelheit“ lässt den Leser eintauchen in das Jahr 2192, wo ein Schrottsammler auf das verschwundene Schiff Koukishin trifft, dessen Schöpfer Molina im Jahr 2154 versucht hatte, durch ein Portal in eine andere Galaxie zu gelangen, aber nie zurückgekehrt ist. Der Autor Michael Hirtzy lässt dabei seine Protagonisten 40 Jahre später ein waghalsiges Abenteuer erleben. In Rückblenden erfährt man dabei wie kaltblütig dabei Molina das Leben seiner Crew aufs Spiel gesetzt hat ob seines Experimentes ohne zu ahnen welche Kettenreaktion er dabei ausgelöst hat. Das, was mit dem Schiff zurückgekehrt ist löst nicht nur beim Leser Gänsehaut Gefühl aus. Es sind spannende Einblicke, wo ich mir aber bei vielen Szenen nicht immer vorstellen konnte wie die ganzen technischen Abläufe funktionieren. Da war es dann für mich etwas schwierig bei der Handlung dran zu bleiben. Man findet aber auch recht gruselige und brutale Szenen wo sich SF und Horror vermischen. Eine spannende Geschichte also die zeigt, dass es manchmal besser ist nicht zu erfahren, was sich in in den unendlichen Weiten des Weltalls befindet.
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Tödliches Experiment

Bewertung aus wien am 28.01.2023
Bewertungsnummer: 1868668
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach vielen Wochen in der Tiefschlafkammer sind Erin und ihre Frau Jantila bereit, sich einem großen Abenteuer zu stellen. Völlig überraschend ist nach 40 Jahren plötzlich der verschollen geglaubte experimentelle Forschungskreuzer Koukishin im Weltall aufgetaucht und Erin möchte wissen, was damals mit ihrem Großvater Ishmael Molina und seiner Crew passiert ist. Das Schiff scheint viele Geheimnisse in sich zu bergen und schon bald stehen sie einer Bedrohung gegenüber, aus der es scheinbar kein Entrinnen gibt. Schmerzhaft erfährt Erin nach und nach, was ihr Großvater mit seinen Experimenten damals ausgelöst hat. ,,Die Grenze der Dunkelheit“ lässt den Leser eintauchen in das Jahr 2192, wo ein Schrottsammler auf das verschwundene Schiff Koukishin trifft, dessen Schöpfer Molina im Jahr 2154 versucht hatte, durch ein Portal in eine andere Galaxie zu gelangen, aber nie zurückgekehrt ist. Der Autor Michael Hirtzy lässt dabei seine Protagonisten 40 Jahre später ein waghalsiges Abenteuer erleben. In Rückblenden erfährt man dabei wie kaltblütig dabei Molina das Leben seiner Crew aufs Spiel gesetzt hat ob seines Experimentes ohne zu ahnen welche Kettenreaktion er dabei ausgelöst hat. Das, was mit dem Schiff zurückgekehrt ist löst nicht nur beim Leser Gänsehaut Gefühl aus. Es sind spannende Einblicke, wo ich mir aber bei vielen Szenen nicht immer vorstellen konnte wie die ganzen technischen Abläufe funktionieren. Da war es dann für mich etwas schwierig bei der Handlung dran zu bleiben. Man findet aber auch recht gruselige und brutale Szenen wo sich SF und Horror vermischen. Eine spannende Geschichte also die zeigt, dass es manchmal besser ist nicht zu erfahren, was sich in in den unendlichen Weiten des Weltalls befindet.

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Ziemlich heftig

Bewertung aus Glauchau am 29.12.2022

Bewertungsnummer: 1850648

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Jede Weiterentwicklung ist schmerzhaft. Wer Neues entdecken will, muss akzeptieren, dass nicht alle den Weg dorthin überstehen...“ Als Ishmael diese Worte von sich gibt, ahnt er nicht im Mindesten, was noch auf ihn zu kommt. Der Autor hat eine spannende, aber teilweise sehr heftige Geschichte geschrieben. Ich hatte mit SF gerechnet, weniger mit Horrorszenarien. Der Roman folgt nicht dem zeitlichen Ablauf der Handlung. Dadurch ergibt sich ein hoher Spannungsbogen. Erin macht sich in einem Raumschiff mit ihrer Frau, der Ärztin Jantila, auf den Weg, um das Forschungsschiff ihres Großvaters Ishmail Molina zu finden. Der wollte durch ein Portal die Galaxis erreichen. Erin hatte von einem Fremden einen Datenträger ihres Großvaters erhalten. Wie das funktioniert hat, wurde mir allerdings im Laufe des Buches nicht klar. Es gelingt ihnen, am Rande des Sonnensystems das Raumschiff zu finden. Was sie dort vorfinden, wirft eine Reihe an Fragen auf. Erst nach und nach wird deutlich, dass Ishmail bei dieser Reise mit dem Leben der Besatzung gespielt hat. Er wollte einen Evolutionsschub für die Erde. Es gelingt ihm gerade noch, eine Warnung auszusprechen. Die Rückkehr des Raumschiffs aus dem Portal könnte das Ende des bisherigen Lebens bedeuten. Die astronomischen und physikalischen Hintergründe der Geschichte werden nach und nach verdeutlicht. Hier werden ein bisschen Fakten der Quantenphysik eingezogen. Die technische Seite allerdings kommt mir zu kurz. Wer aktionsreiche SF mag, ist bei dem Buch richtig.
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Ziemlich heftig

Bewertung aus Glauchau am 29.12.2022
Bewertungsnummer: 1850648
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Jede Weiterentwicklung ist schmerzhaft. Wer Neues entdecken will, muss akzeptieren, dass nicht alle den Weg dorthin überstehen...“ Als Ishmael diese Worte von sich gibt, ahnt er nicht im Mindesten, was noch auf ihn zu kommt. Der Autor hat eine spannende, aber teilweise sehr heftige Geschichte geschrieben. Ich hatte mit SF gerechnet, weniger mit Horrorszenarien. Der Roman folgt nicht dem zeitlichen Ablauf der Handlung. Dadurch ergibt sich ein hoher Spannungsbogen. Erin macht sich in einem Raumschiff mit ihrer Frau, der Ärztin Jantila, auf den Weg, um das Forschungsschiff ihres Großvaters Ishmail Molina zu finden. Der wollte durch ein Portal die Galaxis erreichen. Erin hatte von einem Fremden einen Datenträger ihres Großvaters erhalten. Wie das funktioniert hat, wurde mir allerdings im Laufe des Buches nicht klar. Es gelingt ihnen, am Rande des Sonnensystems das Raumschiff zu finden. Was sie dort vorfinden, wirft eine Reihe an Fragen auf. Erst nach und nach wird deutlich, dass Ishmail bei dieser Reise mit dem Leben der Besatzung gespielt hat. Er wollte einen Evolutionsschub für die Erde. Es gelingt ihm gerade noch, eine Warnung auszusprechen. Die Rückkehr des Raumschiffs aus dem Portal könnte das Ende des bisherigen Lebens bedeuten. Die astronomischen und physikalischen Hintergründe der Geschichte werden nach und nach verdeutlicht. Hier werden ein bisschen Fakten der Quantenphysik eingezogen. Die technische Seite allerdings kommt mir zu kurz. Wer aktionsreiche SF mag, ist bei dem Buch richtig.

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von Michael Hirtzy

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