Die letzten Hexen von Blackbird Castle
Band 1310
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Stefan Bachmann

1. Die letzten Hexen von Blackbird Castle

Die letzten Hexen von Blackbird Castle

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Die letzten Hexen von Blackbird Castle

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Henriette Schreurs

Spieldauer

7 Stunden und 24 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Rezension

»Der Bestseller-Autor hat mit 20 erreicht, wovon die meisten Fantasy-Autoren nur träumen.«

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Gesprochen von

Henriette Schreurs

Spieldauer

7 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

25

Verlag

Diogenes

Übersetzt von

Stefanie Schäfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783257694864

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Ein gespenstiges, mystisches Jugendbuch mit Hexen und Geistern

sonnenseiten_des_lesens am 18.01.2024

Bewertungsnummer: 2111731

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Titel: Die letzten Hexen von Blackbird Castle Autor: Stefan Bachmann Verlag: Diogenes Übersetzerin: Stefanie Schäfer Seitenzahl: 288 Seiten Inhalt: Die 12-jährige Waise Zita geht ihrer Anstellung als Dienstmädchen nach, als eines Tages eine Vogelscheuche erscheint und ihr einen Brief überreicht. Aus diesem geht hervor, dass sie ein Anwesen, samt sämtlicher Besitztümer geerbt hat. Also macht sie sich mit einer Kutsche auf den Weg nach Blackbird Castle, um der Sache auf den Grund zu gehen. Hier wird sie von Mrs. Cantanker empfangen, welche über die Gesamtsituation nicht sehr erfreut zu sein scheint und Zita mit Abneigung begegnet. Lediglich die Dienstboten Minnifer und Bram sind Zita gegenüber freundlich gesinnt. Als diese dann auch noch erfährt, dass sie aus einer Hexenfamilie stammt und sie selbst womöglich ebenso über magische Fähigkeiten verfügt, beginnt Zitas Abenteuer. Meinung: Zugegebenermaßen habe ich mich bei diesem Roman zunächst von dem hübschen Cover beeinflussen lassen. Dann habe ich den Klappentext gelesen und festgestellt, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Dennoch hat mich die Story sehr angesprochen, so dass ich mir dachte, ich könnte doch noch einmal zu einem Jugendbuch greifen. Gesagt, getan. Und siehe da: mir hat dieser Jugendroman wirklich gut gefallen. Zita ist eine sympathische Protagonistin und der Autor hat uns eine schöne Kulisse gezaubert. Das Anwesen einschließlich des Schlosses und die unheimliche Stimmung, erinnern vom Setting her an eine Art Gothic-Novelle. Ein gewisser Gruselfaktor macht das Buch zu einer spannenden und stimmigen Lektüre, wobei die schaurige Atmosphäre natürlich nicht allzu ausgeprägt ist, da es sich immerhin um einen Roman handelt, der für junge Leser bestimmt ist. Auf mich wartet nun noch sein „Palast der Finsternis“, welcher ebenfalls beim Diogenes-Verlag erschienen ist. Fazit: Wenn du Lust auf ein gespenstiges, mystisches Jugendbuch mit Hexen und Geistern hast, kann ich den Roman von Stefan Bachmann gut und gerne weiterempfehlen.
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Ein gespenstiges, mystisches Jugendbuch mit Hexen und Geistern

sonnenseiten_des_lesens am 18.01.2024
Bewertungsnummer: 2111731
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Titel: Die letzten Hexen von Blackbird Castle Autor: Stefan Bachmann Verlag: Diogenes Übersetzerin: Stefanie Schäfer Seitenzahl: 288 Seiten Inhalt: Die 12-jährige Waise Zita geht ihrer Anstellung als Dienstmädchen nach, als eines Tages eine Vogelscheuche erscheint und ihr einen Brief überreicht. Aus diesem geht hervor, dass sie ein Anwesen, samt sämtlicher Besitztümer geerbt hat. Also macht sie sich mit einer Kutsche auf den Weg nach Blackbird Castle, um der Sache auf den Grund zu gehen. Hier wird sie von Mrs. Cantanker empfangen, welche über die Gesamtsituation nicht sehr erfreut zu sein scheint und Zita mit Abneigung begegnet. Lediglich die Dienstboten Minnifer und Bram sind Zita gegenüber freundlich gesinnt. Als diese dann auch noch erfährt, dass sie aus einer Hexenfamilie stammt und sie selbst womöglich ebenso über magische Fähigkeiten verfügt, beginnt Zitas Abenteuer. Meinung: Zugegebenermaßen habe ich mich bei diesem Roman zunächst von dem hübschen Cover beeinflussen lassen. Dann habe ich den Klappentext gelesen und festgestellt, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Dennoch hat mich die Story sehr angesprochen, so dass ich mir dachte, ich könnte doch noch einmal zu einem Jugendbuch greifen. Gesagt, getan. Und siehe da: mir hat dieser Jugendroman wirklich gut gefallen. Zita ist eine sympathische Protagonistin und der Autor hat uns eine schöne Kulisse gezaubert. Das Anwesen einschließlich des Schlosses und die unheimliche Stimmung, erinnern vom Setting her an eine Art Gothic-Novelle. Ein gewisser Gruselfaktor macht das Buch zu einer spannenden und stimmigen Lektüre, wobei die schaurige Atmosphäre natürlich nicht allzu ausgeprägt ist, da es sich immerhin um einen Roman handelt, der für junge Leser bestimmt ist. Auf mich wartet nun noch sein „Palast der Finsternis“, welcher ebenfalls beim Diogenes-Verlag erschienen ist. Fazit: Wenn du Lust auf ein gespenstiges, mystisches Jugendbuch mit Hexen und Geistern hast, kann ich den Roman von Stefan Bachmann gut und gerne weiterempfehlen.

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Wir entscheiden was wir der Welt wiedergeben

Stella aus Dresden am 31.10.2023

Bewertungsnummer: 2057880

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine tolle Geschichte, die ich im Herbst gern wieder zur Hand nehmen werde. Die Geschichte hat Atmosphäre, ab und an auch etwas Witz, Düsternis und vor allem eine Protagonistin die endlich mal nicht alles von der schlechten Seite sehen will. Das Ende war mir zwar etwas zu kurz gehalten und man hätte sich gewünscht das etwas mehr um die Ecke kommt aber dennoch war die Geschichte wunderbar und verdient mehr Aufmerksamkeit. Hier sieht man wieder was Freundlichkeit mit den Menschen machen kann und was passieren kann, wenn den Menschen nur schreckliches widerfährt und dass man oftmals selbst entscheidet wie man sein will.
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Wir entscheiden was wir der Welt wiedergeben

Stella aus Dresden am 31.10.2023
Bewertungsnummer: 2057880
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine tolle Geschichte, die ich im Herbst gern wieder zur Hand nehmen werde. Die Geschichte hat Atmosphäre, ab und an auch etwas Witz, Düsternis und vor allem eine Protagonistin die endlich mal nicht alles von der schlechten Seite sehen will. Das Ende war mir zwar etwas zu kurz gehalten und man hätte sich gewünscht das etwas mehr um die Ecke kommt aber dennoch war die Geschichte wunderbar und verdient mehr Aufmerksamkeit. Hier sieht man wieder was Freundlichkeit mit den Menschen machen kann und was passieren kann, wenn den Menschen nur schreckliches widerfährt und dass man oftmals selbst entscheidet wie man sein will.

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R. Dick

Mayersche Köln-Deutz

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5/5

Endlich mal wieder frischer Wind im Fantasy

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Weise Zita soll das letzte lebende Mitglied der Hexenfamilie Bridgeborn sein und soll somit zur Hexe ausgebildet werden. Allerdings scheint ihre Lehrerin eigene Ziele zu haben und irgendetwas Böses hat seine Finger wohl auch im Spiel. Und was hat es mit den beiden Dienstboten auf sich? Ich fand es wirklich großartig und endlich mal wieder ein bisschen frischer Wind im Fantasy. Es hat mich an vielen Punkten an "Das wandelnde Schloss" von Diana Wyne Jones errinert. Aber es ist trotzdem eine ganz eigene Geschichte und vorallem auch viel düsterer.
5/5

Endlich mal wieder frischer Wind im Fantasy

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Weise Zita soll das letzte lebende Mitglied der Hexenfamilie Bridgeborn sein und soll somit zur Hexe ausgebildet werden. Allerdings scheint ihre Lehrerin eigene Ziele zu haben und irgendetwas Böses hat seine Finger wohl auch im Spiel. Und was hat es mit den beiden Dienstboten auf sich? Ich fand es wirklich großartig und endlich mal wieder ein bisschen frischer Wind im Fantasy. Es hat mich an vielen Punkten an "Das wandelnde Schloss" von Diana Wyne Jones errinert. Aber es ist trotzdem eine ganz eigene Geschichte und vorallem auch viel düsterer.

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Zoe Donath

Thalia Karlsruhe-Mühlburg

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5/5

Eine tolle nicht zu gruselige Hexengeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zita ist eine Weise und arbeitet bei einer älteren Dame als Haushaltskraft. Bis eines Tages eine Vogelscheuche einen Brief mit ihrem Namen darauf vorbei bringt. Sie soll von ihrer Familie, die sie nicht kennt, ein Schloss geerbt haben. Als sie dort ankommt wird ihr schnell klar, dass sie hier nicht willkommen ist. Zita ist eine starke und hartnäckige Protagonistin, denn sie versucht ihr Zuhause gegen die Bösen zu verteidigen und muss einige Rückschläge ertragen. Eine mystische und spannende Geschichte mit unerwarteten Wendungen.
5/5

Eine tolle nicht zu gruselige Hexengeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zita ist eine Weise und arbeitet bei einer älteren Dame als Haushaltskraft. Bis eines Tages eine Vogelscheuche einen Brief mit ihrem Namen darauf vorbei bringt. Sie soll von ihrer Familie, die sie nicht kennt, ein Schloss geerbt haben. Als sie dort ankommt wird ihr schnell klar, dass sie hier nicht willkommen ist. Zita ist eine starke und hartnäckige Protagonistin, denn sie versucht ihr Zuhause gegen die Bösen zu verteidigen und muss einige Rückschläge ertragen. Eine mystische und spannende Geschichte mit unerwarteten Wendungen.

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