Produktbild: Gevatter Tod in Altötting
Band 3
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Anton Leiss-Huber

1. Gevatter Tod in Altötting

Gevatter Tod in Altötting

Aus der Reihe Oberkommissar Max Kramer
Gesprochen von
4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anton Leiss-Huber

Spieldauer

6 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.12.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

120

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4066004464008

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Anton Leiss-Huber

Spieldauer

6 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.12.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

120

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4066004464008

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Eine sehr unterhaltsame Geschichte...

Mattisbuecherecke aus Detmold am 20.05.2022

Bewertungsnummer: 1715129

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gevatter Tod in Altötting ist der dritte Band rund um Oberkommissar Max Kramer & Novizin Maria Evita aus der Feder von Anton Leiss-Huber. Meine Meinung Schön der Klappentext klingt sehr skurril. Und genau so beginnt auch diese Geschichte. Probeliegen im Sarg, um zu gucken, ob es auch bequem ist. Darauf muss man erstmal kommen. Und natürlich sorgen Monsignore Hirlinger & Fräulein Schosi auch diesmal wieder für den ein oder anderen höchst amüsanten Moment. Und als ich das Wort Tüßling zum ersten Mal las, da klingt es bei mir Im Oberstübchen. Ich vermute jetzt einmal, dass die Landrätin in der fiktiven Geschichte, möglicherweise in der Realität eine gewisse Kaffee-Gräfin zur Vorlage hat. Nur so ein Gefühl meinerseits. Fazit Gevatter Tod in Altötting ist eine weitere Perle der Lokalrimis und ich bin auch diesmal wieder nur so durch die Seiten geflogen. Das macht definitiv Lust auf mehr.

Eine sehr unterhaltsame Geschichte...

Mattisbuecherecke aus Detmold am 20.05.2022
Bewertungsnummer: 1715129
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gevatter Tod in Altötting ist der dritte Band rund um Oberkommissar Max Kramer & Novizin Maria Evita aus der Feder von Anton Leiss-Huber. Meine Meinung Schön der Klappentext klingt sehr skurril. Und genau so beginnt auch diese Geschichte. Probeliegen im Sarg, um zu gucken, ob es auch bequem ist. Darauf muss man erstmal kommen. Und natürlich sorgen Monsignore Hirlinger & Fräulein Schosi auch diesmal wieder für den ein oder anderen höchst amüsanten Moment. Und als ich das Wort Tüßling zum ersten Mal las, da klingt es bei mir Im Oberstübchen. Ich vermute jetzt einmal, dass die Landrätin in der fiktiven Geschichte, möglicherweise in der Realität eine gewisse Kaffee-Gräfin zur Vorlage hat. Nur so ein Gefühl meinerseits. Fazit Gevatter Tod in Altötting ist eine weitere Perle der Lokalrimis und ich bin auch diesmal wieder nur so durch die Seiten geflogen. Das macht definitiv Lust auf mehr.

Kommissar und Nonne ermitteln in Altötting

aebbies.buechertruhe am 07.07.2020

Bewertungsnummer: 1349123

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Altötting in Aufregung: Der Tierarzt Dr. Spögler liegt ermordet vor der Brauerei. Getötet mit seinem eigenen Bolzenschußgerät, mit dem kurz vorher jeder seiner Stammtischbrüder geschossen hat . Oberkommissar Max Kramer hat nun die schwere Aufgabe, den Täter zu finden. Seine Ex-Freundin, die jetzige Novizin Maria Evita, lebt momentan in einem Schweigegelübde. Sie wurde von der Mutter Oberin gesehen, als sie sich heimlich mit Max traf und dieser sie auf die Wange küsste. Doch als sie erfährt, was mit dem Tierarzt geschah, gibt sie ihr Gelübde auf und hilft im Haushalt des Sohnes. Mit weitreichenden Folgen... Anton Leiss-Huber kennt Altötting von Geburt an. Dies merkt man seinem Krimi "Gevatter Tod in Altötting" an. Er vermittelt hier das Wesen der Stadt und seiner Bewohner wirklich gekonnt. Nicht nur, daß man meint selbst durch die Straßen zu wandeln, man meint auch Teil der Dorfgemeinschaft zu sein. Denn hier erwacht alles zum Leben. Die Bewohner sind so vielfältig wie im wahren Leben. Jeder hat so seine Macken und mancher hütet ein schweres Geheimnis. Absolut sympathisch waren für mich natürlich Max und Maria Evita. Ich weiß nicht, ob ich mir wünschen soll, daß sie zusammen kommen. Eigentlich gefällt mir das Gespann Kommissar und Novizin sehr gut. Ein weiteres sehr gelungenes Duo sind Monsignore Hirlinger und seine Haushälterin Fräulein Schosi, die ihn so manches Mal doch ziemlich nervt. Dieser Krimi hat eine sehr leise und ruhige Gangart. Die Spannung ist vorhanden, aber ist nicht reißerisch. Eben so, wie ich es mir von einem gelungenen Regionalkrimi wünsche. Zudem hat der Autor einen ganz tollen, fließenden Schreibstil, der es ermöglicht dieses Buch ohne Stockungen zu lesen. Besonders schön sind die Dialoge im Dialekt. Dadurch wirken die Gespräche sehr reell und passen einfach zum Buch. Ich hoffe sehr, daß noch weitere Krimis rund um Max und Maria Evita folgen werden, denn dieser Krimi hat mir großen Spaß bereitet!

Kommissar und Nonne ermitteln in Altötting

aebbies.buechertruhe am 07.07.2020
Bewertungsnummer: 1349123
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Altötting in Aufregung: Der Tierarzt Dr. Spögler liegt ermordet vor der Brauerei. Getötet mit seinem eigenen Bolzenschußgerät, mit dem kurz vorher jeder seiner Stammtischbrüder geschossen hat . Oberkommissar Max Kramer hat nun die schwere Aufgabe, den Täter zu finden. Seine Ex-Freundin, die jetzige Novizin Maria Evita, lebt momentan in einem Schweigegelübde. Sie wurde von der Mutter Oberin gesehen, als sie sich heimlich mit Max traf und dieser sie auf die Wange küsste. Doch als sie erfährt, was mit dem Tierarzt geschah, gibt sie ihr Gelübde auf und hilft im Haushalt des Sohnes. Mit weitreichenden Folgen... Anton Leiss-Huber kennt Altötting von Geburt an. Dies merkt man seinem Krimi "Gevatter Tod in Altötting" an. Er vermittelt hier das Wesen der Stadt und seiner Bewohner wirklich gekonnt. Nicht nur, daß man meint selbst durch die Straßen zu wandeln, man meint auch Teil der Dorfgemeinschaft zu sein. Denn hier erwacht alles zum Leben. Die Bewohner sind so vielfältig wie im wahren Leben. Jeder hat so seine Macken und mancher hütet ein schweres Geheimnis. Absolut sympathisch waren für mich natürlich Max und Maria Evita. Ich weiß nicht, ob ich mir wünschen soll, daß sie zusammen kommen. Eigentlich gefällt mir das Gespann Kommissar und Novizin sehr gut. Ein weiteres sehr gelungenes Duo sind Monsignore Hirlinger und seine Haushälterin Fräulein Schosi, die ihn so manches Mal doch ziemlich nervt. Dieser Krimi hat eine sehr leise und ruhige Gangart. Die Spannung ist vorhanden, aber ist nicht reißerisch. Eben so, wie ich es mir von einem gelungenen Regionalkrimi wünsche. Zudem hat der Autor einen ganz tollen, fließenden Schreibstil, der es ermöglicht dieses Buch ohne Stockungen zu lesen. Besonders schön sind die Dialoge im Dialekt. Dadurch wirken die Gespräche sehr reell und passen einfach zum Buch. Ich hoffe sehr, daß noch weitere Krimis rund um Max und Maria Evita folgen werden, denn dieser Krimi hat mir großen Spaß bereitet!

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