Die toten Engel von Kreta

Die toten Engel von Kreta

Kriminalroman

eBook

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Die toten Engel von Kreta

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Beschreibung

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Verkaufsrang

40138

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.05.2023

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ePUB

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Ja

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Verkaufsrang

40138

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3617 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987070624

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Siga siga

Katjuschka am 26.05.2023

Bewertungsnummer: 1949353

Bewertet: eBook (ePUB)

Thea reist nach Kreta, wo ihre Tochter einen tödlichen Unfall hatte. Doch die Tote, die sie identifizieren soll, ist nicht Anna. Wo ist ihr Kind? Zusammen mit einem geheimnisvollen Einheimischen, der sich Alexis nennt, stellt Thea auf eigene Faust Nachforschungen an, denn die Behörden verweigern ihre Hilfe. Nach und nach muss sie jedoch erkennen, dass Alexis von ganz eigenen Motiven angetrieben wird. Wer ist er wirklich - und was will er von Theas Tochter? Die Suche nach Anna wird nach und nach zu einer spannenden Verfolgungsjagd, wobei Thea und Alexis immer mehr zu den Gejagden werden. In einer furiosen Hatz durch Kreta treffen die beiden auf Freunde und Feinde, es wird auf sie geschossen, Autos und Häuser gehen in Flammen auf. Die Definition von Gut uns Böse scheint nicht eindeutig zu sein. Thea und Alexis gehen einzelnen Spuren nach, aber keine scheint sie spürbar weiter zu bringen. Mit wem hat sich Anna eingelassen? Thea hat kaum Zeit um Luft zu holen, denn nicht nur dubiose Männer sind den beiden stets dicht auf den Fersen - sie müssen sich auch vor der Polizei verstecken! Ist Alexis wirklich der, für den er sich ausgibt? Was verbirgt er? Kann Thea ihm vertrauen? Die Anspannung und die Angst um die Tochter wird bei Thea genauso gut beschrieben, wie die geheimnisvolle Aura von Alexis. In diesem rasant geschriebenen Krimi geht es um Drogenhandel, Korruption und die auf Kreta angeblich noch immer gegenwärtige Blutrache. Die Protagonist(inn)en sind gut beschrieben und man folgt Thea und Alexis fast atemlos bis zum (blutigen) Showdown. Mit nur 240 Seiten liest sich die spannende Handlung sehr flott.
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Siga siga

Katjuschka am 26.05.2023
Bewertungsnummer: 1949353
Bewertet: eBook (ePUB)

Thea reist nach Kreta, wo ihre Tochter einen tödlichen Unfall hatte. Doch die Tote, die sie identifizieren soll, ist nicht Anna. Wo ist ihr Kind? Zusammen mit einem geheimnisvollen Einheimischen, der sich Alexis nennt, stellt Thea auf eigene Faust Nachforschungen an, denn die Behörden verweigern ihre Hilfe. Nach und nach muss sie jedoch erkennen, dass Alexis von ganz eigenen Motiven angetrieben wird. Wer ist er wirklich - und was will er von Theas Tochter? Die Suche nach Anna wird nach und nach zu einer spannenden Verfolgungsjagd, wobei Thea und Alexis immer mehr zu den Gejagden werden. In einer furiosen Hatz durch Kreta treffen die beiden auf Freunde und Feinde, es wird auf sie geschossen, Autos und Häuser gehen in Flammen auf. Die Definition von Gut uns Böse scheint nicht eindeutig zu sein. Thea und Alexis gehen einzelnen Spuren nach, aber keine scheint sie spürbar weiter zu bringen. Mit wem hat sich Anna eingelassen? Thea hat kaum Zeit um Luft zu holen, denn nicht nur dubiose Männer sind den beiden stets dicht auf den Fersen - sie müssen sich auch vor der Polizei verstecken! Ist Alexis wirklich der, für den er sich ausgibt? Was verbirgt er? Kann Thea ihm vertrauen? Die Anspannung und die Angst um die Tochter wird bei Thea genauso gut beschrieben, wie die geheimnisvolle Aura von Alexis. In diesem rasant geschriebenen Krimi geht es um Drogenhandel, Korruption und die auf Kreta angeblich noch immer gegenwärtige Blutrache. Die Protagonist(inn)en sind gut beschrieben und man folgt Thea und Alexis fast atemlos bis zum (blutigen) Showdown. Mit nur 240 Seiten liest sich die spannende Handlung sehr flott.

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Kreta von seiner düsteren Seite

Tintenwelten am 03.09.2023

Bewertungsnummer: 2014102

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Thea reist nach Kreta, wo ihre Tochter nach wochenlanger Funkstille angeblich einen tödlichen Unfall hatte. Doch zu ihrer Erleichterung handelt es sich bei der Toten nicht um Anna. Allerdings bleibt diese verschwunden und Thea stellt eigene Nachforschungen an, denn die griechischen Behörden verweigern ihre Hilfe. Unterstützung erhält sie einzig von einem geheimnisvollen Einheimischen. Schnell wird klar, dass er nicht alle Karten auf den Tisch legt und so muss sich Thea die Fragen stellen, welche Motive Alexis tatsächlich antreiben und was er wirklich von ihrer Tochter will? Was die Angst um ihre Tochter angeht konnte ich mich gut in Thea hineinversetzen. Ansonsten besteht aber eine gewisse Distanz zu ihr. Sie wirkt meistens abweisend, eigenbrötlerisch, lässt sich zu schnell abspeisen und nimmt zu viel einfach hin, nur um im nächsten Moment komische Sachen zu machen oder übertrieben „frech“ zu reagieren. Passend zu unserem Sommerurlaub auf Kreta habe ich dort dieses Buch gelesen. Schauplatz ist unter anderem auch das Hippiedorf Matala, wo wir dieses Jahr 13 Tage verweilten. Wenn auch nur auf wenigen Seiten, war es sehr schön in den bekannten Ort einzutauchen. Insgesamt lernen wir hier aber nicht unbedingt die schönen Seiten Kretas kennen, sondern eher die düsteren, korrupten und gefährlichen. Traditionen spielen eine große Rolle, ebenso wie Familie, Ehre und Rache. Spannend. Trotzdem kommt natürlich dennoch ein bisschen Urlaubsfeeling auf.
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Kreta von seiner düsteren Seite

Tintenwelten am 03.09.2023
Bewertungsnummer: 2014102
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Thea reist nach Kreta, wo ihre Tochter nach wochenlanger Funkstille angeblich einen tödlichen Unfall hatte. Doch zu ihrer Erleichterung handelt es sich bei der Toten nicht um Anna. Allerdings bleibt diese verschwunden und Thea stellt eigene Nachforschungen an, denn die griechischen Behörden verweigern ihre Hilfe. Unterstützung erhält sie einzig von einem geheimnisvollen Einheimischen. Schnell wird klar, dass er nicht alle Karten auf den Tisch legt und so muss sich Thea die Fragen stellen, welche Motive Alexis tatsächlich antreiben und was er wirklich von ihrer Tochter will? Was die Angst um ihre Tochter angeht konnte ich mich gut in Thea hineinversetzen. Ansonsten besteht aber eine gewisse Distanz zu ihr. Sie wirkt meistens abweisend, eigenbrötlerisch, lässt sich zu schnell abspeisen und nimmt zu viel einfach hin, nur um im nächsten Moment komische Sachen zu machen oder übertrieben „frech“ zu reagieren. Passend zu unserem Sommerurlaub auf Kreta habe ich dort dieses Buch gelesen. Schauplatz ist unter anderem auch das Hippiedorf Matala, wo wir dieses Jahr 13 Tage verweilten. Wenn auch nur auf wenigen Seiten, war es sehr schön in den bekannten Ort einzutauchen. Insgesamt lernen wir hier aber nicht unbedingt die schönen Seiten Kretas kennen, sondern eher die düsteren, korrupten und gefährlichen. Traditionen spielen eine große Rolle, ebenso wie Familie, Ehre und Rache. Spannend. Trotzdem kommt natürlich dennoch ein bisschen Urlaubsfeeling auf.

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Die toten Engel von Kreta

von Anja Marschall

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