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Im Takt ihrer Träume

25

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

527

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,7 cm

Gewicht

608 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71312-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

527

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,7 cm

Gewicht

608 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71312-1

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Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    5/5

    26.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine junge Frau kämpft in den 1920erJahren für ihren großen Traum

    Ein großartiger Roman über eine starke junge Frau in den 1920er Jahren.Die Autorin nimmt einen mit in das Wiener Opernhaus,man erfährt wie es hinter den Kulissen der Oper zuging und das Frauen dort niemals als Dirigentin geduldet wurden.Umso bewundernswerter finde ich Johanna,die alles dafür tut,um ihrem Traum nachgehen zu können.Wie schwer muß es für sie gewesen sein als Mann zu leben,immer kurz davor,als Frau enttarnt zu werden.Ihre Freundschaft mit Dana ist ihr dabei eine große Unterstützung.Die Autorin hat hier mit sehr viel Gefühl Johannas Geschichte geschrieben und ich fand interessant,so viel über die musikalischen Größen dieser Zeit,den Zeitgeist und das Leben in den 20er Jahren zu erfahren.Diese musikalische Reise in die Vergangenheit habe ich sehr genossen und Arabella Meran hat mir ein paar interessante,gefühlvolle und spannende Lesestunden bereitet.

  • Missjanemarples_seeseiten

    aus Tegernsee

    5/5

    28.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung: Johanna…

    Meine Meinung: Johanna Osterkamp möchte sich in Wien für die Stelle, als Assistentin des Kapellmeisters am Operntheater, bewerben. Doch bevor sie überhaupt den Taktstock heben kann, wir sie mit den Worten "Für eine Frau ist an diesem Ort kein Platz" hinauskomplimentiert. So sieht sich Johanna gezwungen ihr Glück, als Johann zu versuchen und hat damit Erfolg. Der Mut den Johanna in dieser Geschichte zeigt, hat mich tief beeindruckt. 1925 war die Welt Frauen noch nicht sehr wohlgesonnen, es kursierte noch die weitverbreitete Meinung, dass Frauen mit ihren kleinen Gehirnen keine Männerarbeit machen können und lieber zuhause auf die Kinder aufpassen sollen, da sie sonst in Hysterie ausbrechen würden. Genau mit diesen und anderen Vorurteile muss sich Johanna in Wien herumschlagen und nur Dana ihre Pensionsnachbarin und bald gute Freundin macht ihr immer wieder Mut. Natürlich kommt es, wie es kommen muss und Johanna verliebt sich und plötzlich kommt die Angst enttarnt zu werden. Ich konnte diese Angst und die Ungewissheit förmlich spüren und habe mitgefiebert, bis zum Schluss. Unglaublich gut haben mir die Schilderungen des Lebens an der Wiener Oper gefallen. Die Proben, die Schwierigkeiten mit den eingebildeten Stars, die strikte Trennung von Männern und Frauen, der ganze Alltag der Musiker. Und dann die lebhafte fast hörbare Darstellung der einzelnen musikalischen Werke. Ich bin früher wirklich gerne in die Oper gegangen und bei der Lektüre dieses Romans wäre ich am liebsten in den Zug gestiegen und nach Wien gefahren. Am Ende gibt es für alle Opernfans, aber auch Opernneulinge eine Playlist, die die Arabella Meran für ihre Leser zusammengestellt hat. So kann man während oder nach dem Lesen, die beschriebenen Musikstücke anhören. Detailreich schildert die Autorin die Stadt Wien und das Leben dort nach dem ersten Weltkrieg. Sie verflicht gekonnt fiktive und reale Personen und Ereignisse miteinander, so dass ein fulminantes historisches Portrait entsteht. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und auch die Sprache der Charaktere ist der Zeit angepasst, das ist mir persönlich sehr wichtig, dass dies stimmig ist. Ich habe Johanna und Dana fest ins Herz geschlossen und auch die anderen Protas waren mir fast durchgängig sympathisch, denn eigentlich konnte ich von jedem die Handlungen nachvollziehen und verstehen. Die Zeit war damals einfach eine andere. Wer historische Romane und Opernmusik liebt, ist mit diesem Roman bestens beraten. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

  • NiniSte

    aus Kiel

    5/5

    30.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Johanna, Lebe Deinen Traum !

    In ihrem Roman ,, Im Takt ihrer Träume " entführt die Autorin Arabella Meran den Leser in die faszinierende Welt des Wiener Opernhauses . Johanna liebt die Musik und macht ihr Examen an der Berliner Musikhochschule . Als sie am 31.Oktober 1925 die Stellenanzeige des Wiener Opernhauses sieht, mit der ein Assistent des Kapellmeisters gesucht wird, steht für sie fest:,, Ich fahre morgen nach Wien zum Vorspielen. Und eines Tages werde ich Dirigent der Wiener Philharmoniker sein ". Ein großer Traum, den die junge Frau hat, gilt Wien doch als DAS Zentrum der klassischen Musik in Europa. Doch die Ernüchterung kommt ganz schnell. Man lässt sie nicht zum Vorspiel zu, da sie eine Frau ist. Kurzerhand geht sie am nächsten Tag wieder hin, diesmal mit kurzgeschnittenem Haar und als Mann gekleidet. Und es klappt, sie darf unter den strengen Augen und Ohren des Direktors das Orchesters dirigieren und das macht sie so gut, daß sie die Assistentenstelle bekommt. Von nun an geht sie als Johann Osterkamp täglich ins Operhaus .Mit ihrem Talent und ihrem feinen Gehör bekommt sie schnell die Anerkennung, die sie sich so sehr erträumt hat, darf sogar bald schon Premieren dirigieren. Doch ihr Gefühlsleben wird durcheinander gebracht, als sie den temperamentvollen , attraktiven , aber verheirateten Dirigenten Eduardo kennenlernt, die gemeinsame Zeit nicht ohne Folgen bleibt. Johanna steht vor so vielen Fragen. Wie kann sie ihre Arbeit weiterhin als Mann ausüben? Was passiert, wenn herauskommt, daß sie nicht derjenige ist, der sie vorgibt zu sein ? Sie muß sich nun entscheiden, wie ihr Leben weitergehen soll. Eine sehr schwere Entscheidung, bei der ihr nicht einmal ihre liebe Freundin Dana weiterhelfen kann. Johannas Geschichte hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Mit ihrem absolut bildhaften Schreibstil, der so tollen Beschreibung Wiens, mit dem Opernhaus, der Cafés und Straßen, tauchten sofort Bilder vor meinen Augen auf. Ich war noch nie in Wien, konnte aber Johanna auf ihren Wegen auf Schritt und Tritt begleiten. War mit ihr in den Garderoben , den Proberäumen und im Orchestergraben des Theaters, habe den Aufführungen gelauscht, jeden richtigen und auch falschen Ton gehört. Eine aufregende Reise in die Welt der Klassik und der Oper. Dank der Playlist ( der Link dazu befindet sich im Nachwort) konnte ich noch tiefer in diese Musik eintauchen und sah Johann im Frack das Orchester dirigieren. Johanna ist eine sehr mutige und selbstbewusste Frau, die genau weiß, was sie kann . Nur das so starre Denken der Gesellschaft hindert sie daran, ihr wahres Ich zeigen zu dürfen. Die Welt der Dirigenten darf nicht weiblich sein. Arabella Meran hat ihren Weg , ihren Ksmpf um Anerkennung und ihre Zerrissenheit zwischen Beruf und Privatleben so grandios und eindrucksvoll beschrieben, daß ich mich jederzeit in Jo' s Gedanken und Gefühle hineinversetzen konnte. Ihren Stolz, ihre Sorgen vor Entdeckung, ihre Ängste , ihr Gefühl für Eduardo habe ich mit jedem Satz aufgesogen. Die hervorragende Rechetche, die Liebe zur Opernwelt hat Arabella Meran grandios gekonnt mit Johannas Geschichte verknüpft. Die einzelnen Kapitel haben so schöne passende Überschriften, die zum den Kern der folgenden Seiten genauestens treffen. Durch den jungen Opernliebhaber Marcel erfährt man einen zusätzlichen spannenden Blick in die Welt des Hauses. Für mich war diese Geschichte eine so wunderbare musikalische Zeitreise in die Wiener Opernwelt . Eine Reise, die mich sehr berührt hat, weil so eindrucksvoll mit viel Lokalkolorit und Zeitgeist geschildert wird, wie schwer es Frauen in dieser von Männern dominierten Welt hatten. Johanna hat sich mit ihrem Versteckspiel unter großer Belastung dagegen gewehrt. Sehr spannend finde ich außerdem das Nachwort. Das Leben und Wirken der real existierenden bekannten Persönlichkeiten , denen Johanna begegnet, werden dort genauer beschrieben. Auch wann und welche Frauen sich in der Welt der Dirigenten behaupten konnten, findet sich im Anhang. Absolut spannend und für mich zum Teil erschreckend, wie lange es dauerte, bis es soweit war und wie schwierig es zum Teil auch heute noch ist. Ein kleines Wiener Wörterbuch rundet dieses Buch ab. Gerade nach dieser so eindrucksvollen, berührendenden und musikalisch hervorragend geschilderten Geschichte, möchte ich nach Wien, um mir die Schauplätze in echt anzusehen. Eine Aufführung in Opernhaus genießen, im Café österreichischen Kaffeespezialitäten und Sachertorte genießen , den Prater besuchen und einfach Johannas Wegen folgen, ihre Töne hören. Von ganzem Herzen empfehle ich diese emotionale Geschichte über eine starke und so mutige Frau mit den lauten und den leisen Tönen des Lebens weiter. Mich hat sie absolut begeistert.

  • niniste

    aus Kiel

    5/5

    30.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    In ihrem Roman  ,, Im Takt…

    In ihrem Roman  ,, Im Takt ihrer Träume " entführt die Autorin Arabella Meran  den Leser in die faszinierende Welt des Wiener Opernhauses .  Johanna liebt die Musik und  macht ihr Examen an der Berliner Musikhochschule . Als sie  am 31.Oktober 1925   die Stellenanzeige des Wiener Opernhauses sieht,  mit der ein Assistent des Kapellmeisters  gesucht wird, steht für sie fest:,, Ich fahre morgen nach Wien zum Vorspielen. Und eines Tages werde ich Dirigent der Wiener Philharmoniker sein ". Ein großer Traum,  den die junge Frau hat, gilt Wien doch als DAS Zentrum  der klassischen Musik in Europa.   Doch die Ernüchterung kommt ganz schnell. Man lässt sie nicht zum Vorspiel zu, da sie eine Frau ist. Kurzerhand geht sie am nächsten Tag wieder hin, diesmal  mit kurzgeschnittenem Haar und als Mann gekleidet.  Und es klappt,  sie darf unter den strengen Augen und Ohren des Direktors das Orchesters dirigieren und das macht sie so gut, daß sie die Assistentenstelle bekommt.  Von nun an geht sie als  Johann Osterkamp täglich ins Operhaus .Mit ihrem  Talent und  ihrem feinen  Gehör  bekommt sie schnell die Anerkennung,  die sie sich so sehr erträumt hat, darf sogar bald schon Premieren dirigieren.  Doch ihr Gefühlsleben wird durcheinander gebracht,  als sie den temperamentvollen , attraktiven , aber verheirateten Dirigenten Eduardo kennenlernt,  die gemeinsame Zeit nicht ohne Folgen bleibt.  Johanna steht vor so vielen Fragen. Wie kann sie ihre Arbeit weiterhin als Mann ausüben? Was passiert, wenn herauskommt, daß sie nicht derjenige ist, der sie vorgibt zu sein ? Sie muß sich nun  entscheiden, wie ihr Leben weitergehen soll. Eine sehr schwere Entscheidung,  bei der ihr nicht einmal ihre liebe Freundin Dana weiterhelfen kann.  Johannas Geschichte hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen.   Mit ihrem absolut bildhaften Schreibstil,  der so tollen Beschreibung Wiens, mit dem Opernhaus, der Cafés und Straßen,  tauchten sofort Bilder vor meinen Augen auf. Ich war noch nie in Wien, konnte aber Johanna auf ihren Wegen auf Schritt und Tritt begleiten.  War mit ihr in den Garderoben , den Proberäumen und im Orchestergraben des Theaters,  habe den Aufführungen gelauscht, jeden richtigen und auch falschen Ton gehört. Eine aufregende Reise in die Welt der Klassik und der  Oper. Dank der Playlist ( der  Link dazu befindet sich im Nachwort) konnte ich noch tiefer in diese Musik eintauchen  und sah Johann im Frack das Orchester dirigieren.   Johanna ist eine sehr mutige und selbstbewusste Frau, die genau weiß,  was sie kann . Nur das so starre Denken der Gesellschaft  hindert sie daran,  ihr wahres Ich zeigen zu dürfen.  Die Welt der Dirigenten darf nicht weiblich sein.  Arabella Meran hat ihren Weg , ihren Ksmpf um Anerkennung und ihre Zerrissenheit zwischen Beruf und Privatleben so grandios und eindrucksvoll beschrieben,  daß ich mich jederzeit in Jo' s Gedanken und Gefühle hineinversetzen konnte. Ihren Stolz, ihre Sorgen vor Entdeckung,  ihre Ängste  , ihr Gefühl für Eduardo habe ich mit jedem Satz aufgesogen.  Die hervorragende Rechetche, die Liebe zur Opernwelt hat Arabella Meran grandios gekonnt mit Johannas Geschichte verknüpft.  Die einzelnen Kapitel haben so schöne passende Überschriften,  die zum  den Kern der folgenden Seiten genauestens treffen.  Durch den jungen Opernliebhaber Marcel erfährt man einen zusätzlichen spannenden Blick in die Welt  des Hauses.  Für mich war diese Geschichte eine so wunderbare musikalische Zeitreise in die Wiener Opernwelt . Eine Reise, die  mich sehr berührt hat,  weil so eindrucksvoll mit viel Lokalkolorit und Zeitgeist geschildert wird,  wie schwer es Frauen in  dieser von Männern dominierten Welt hatten. Johanna hat sich  mit ihrem Versteckspiel unter großer Belastung dagegen gewehrt.  Sehr spannend finde ich außerdem das Nachwort. Das Leben und Wirken der real existierenden  bekannten Persönlichkeiten , denen Johanna begegnet, werden dort genauer beschrieben.  Auch wann und welche Frauen sich in der Welt der Dirigenten behaupten konnten,  findet sich im Anhang.  Absolut spannend und für mich zum Teil erschreckend,  wie lange es dauerte, bis es soweit war und wie schwierig es zum Teil auch heute noch ist. Ein kleines Wiener Wörterbuch rundet dieses Buch ab. Gerade nach dieser so eindrucksvollen,  berührendenden und musikalisch hervorragend geschilderten Geschichte,  möchte ich nach Wien,  um mir die Schauplätze in echt anzusehen.  Eine Aufführung in Opernhaus genießen,  im Café  österreichischen Kaffeespezialitäten und Sachertorte genießen  , den Prater besuchen und einfach Johannas  Wegen folgen, ihre Töne hören.  Von ganzem Herzen  empfehle ich diese emotionale  Geschichte über eine starke und so mutige Frau mit den lauten und den leisen Tönen des Lebens weiter. Mich hat sie absolut begeistert.  

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    12.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Bravo für die Autorin

    In der Oper darf man Bravo rufen, wenn einem eine Arie gut gefallen hat. Ich bin bekennender Nicht-Opern-Fan, aber „Im Takt ihrer Träume“ hat mich trotzdem begeistert. Das Leben der Johanna Osterkamp, die für die Oper brennt und 1925 als Dirigentin an der Wiener Oper arbeiten möchte, ist spannend und lässt mich eintauchen in diese mir bis dato unbekannte Welt. Unvorstellbar für die Männer, dass eine Frau ein ganzes Orchester leiten könnte. Denn „Nur ein Mann hat den totalen Überblick, die natürliche Begabung und das Charisma zu führen.“ Aber Johanna gibt nicht auf. Als Mann verkleidet kann sie mit ihrem Können tatsächlich überzeugen und dirigiert mit großem Erfolg die Wiener Philharmoniker. Doch wie lange kann sie den Johann überzeugend spielen? Und warum muss sie ihre wahre Identität verleugnen, um erfolgreich sein zu dürfen? Ich verbeuge mich vor den Rechercheleistungen der Autorin und sehe die Welt der Oper durch die begeisterten Augen von Johann/Johanna. Diese Hingabe, diese Leidenschaft für ihre Berufung spüre ich in jeder Zeile. Ich bin empört über die Doppelmoral unter der besonders ledige schwangere Frauen zu leiden hatten, die Arroganz der Männer, die sich an die gut bezahlten Jobs klammern mit der Begründung, dass die Gehirne der Frauen für manche Berufe viel zu klein wären, die mangelnde Solidarität vieler Frauen und werde Teil dieser so bewegenden Geschichte. Es gibt auch Protagonisten, die Mut machen. Den Dirigenten Eduardo, der keine Probleme damit hat, dass auch eine Frau in diesem Beruf arbeitet, Johannas Freundin Dana, die mit ihr durch dick und dünn geht oder aber auch Genia Schwarzwald, die dafür kämpft, dass Mädchen in den gleichen Fächern unterrichtet werden wie Jungen. Arabella Meran rührt mich wieder zu Tränen. Nach „Das Lachen der Pinguine“ ist „Im Takt ihrer Träume“ erneut ein Buch über eine starke Frau, die trotz widriger Umstände ihren Weg geht. Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Ich bin absolut begeistert und empfehle „Im Takt ihrer Träume“ sehr gerne weiter.

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