Deutsche Kriegsverbrechen in Italien 1943-1945 Welche Handlungsspielräume gab es für die Besatzer und wodurch wurde Gewalt be- beziehungsweise entgrenzt?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.12.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
543 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346781253
Einleitend wird in Kapitel 2 der historische Kontext deutscher Kriegsverbrechen in Italien dargestellt; dabei wird der Zeitraum von 1936 (Beginn der Achse Berlin-Rom) bis zur Kriegserklärung Italiens gegenüber dem Dritten Reich im Oktober 1943 betrachtet.
Kapitel 3 geht der Frage nach, was ein Kriegsverbrechen ist und zeigt die völkerrechtlichen Grenzen der Gewaltanwendung in bewaffneten Konflikten auf. In Kapitel 4 werden exemplarisch Befehlsstrukturen und -prozesse der deutschen Besatzer beschrieben, die die Entgrenzung der Gewalt ermöglichten und die Straftaten staatlich legitimierten.
Konkrete Kriegsverbrechen, ausgeführt von Truppen der Wehrmacht und von SS-Verbänden, werden in den Kapiteln 5 und 6 geschildert und einer Bewertung unterzogen, bevor im folgenden Kapitel Erklärungsversuche für die Entgrenzung der Gewalt vorgestellt werden.
Im abschließenden Fazit (Kapitel 8) werden die wichtigsten Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.
Die Relevanz des zu bearbeitenden Themas ergibt sich u.a. aus dem Umstand, dass zum Zeitpunkt der Verfassung dieser Arbeit eine Klage Deutschlands gegen Italien vor dem Internationalen Gerichtshof wegen neuer Entschädigungsforderungen für NS-Kriegsverbrechen anhängig ist.
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