Produktbild: Die Stellenausschreibung im Beamtenrecht.
Band 1490

Die Stellenausschreibung im Beamtenrecht.

89,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

357

Maße (L/B/H)

23,1/15,6/2,2 cm

Gewicht

525 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-18750-8

Beschreibung

Rezension

»Lutze hat mit ihrer Dissertation ein wichtiges Werk vorgelegt, das für das Verständnis rechtmäßigen Handelns im Beamtenrecht wichtig ist, für die Möglichkeiten, als potenziell rechtswidrig übergangene Bewerberin oder Bewerber Rechtsschutz zu erlangen, ist ihr Buch unverzichtbar. Das Werk darf in keiner Bibliothek einer polizeilichen Hochschule oder eines Innenministeriums fehlen.« Prof. Dr. jur. Dieter Müller, in: Die Polizei, 12/2023
»Das Buch von Lutze kann deshalb allen empfohlen werden, die sich mit Stellenausschreibungen im öffentlichen Dienst befassen bzw. befassen müssen.« Dr. Jörg-Michael Günther, in: Nordrhein-Westfälsiche Verwaltungsblätter, 9/2023

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

357

Maße (L/B/H)

23,1/15,6/2,2 cm

Gewicht

525 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-18750-8

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
Deutschland
Email: order@duncker-humblot.de
Url: www.duncker-humblot.de
Telephone: +49 30 79000613
Fax: +49 30 79000631

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  • Produktbild: Die Stellenausschreibung im Beamtenrecht.
  • 1. Einleitung
    2. Verfassungsrechtliche Grundsätze
    Analyse des (Beamten)-Verfassungsrechts: Art. 33 Abs. 2 GG als grundlegender Anknüpfungspunkt – Die Ausschreibungspflicht im verfassungsrechtlichen Normgefüge
    3. Die Ausschreibungspflicht im Normkontext
    Analyse des einfachen Rechts: Ausschreibung nach spezialgesetzlichen Regelungen – Ausschreibung in den Beamtengesetzen des Bundes und der Länder – Zwischenfazit – Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der gesetzlichen Ausnahmen – Rechtsfolge des Verstoßes
    4. Rechtliche Probleme bei der Ausschreibung (»wie«)
    Problemaufriss – Manipulations- und Missbrauchsbeispiele – Gesetzliche Vorgaben an die Art und Weise der Ausschreibung – Ausblick: Vorschlag einer gesetzlichen Regelung – Adressat der Ausschreibungspflicht
    5. Rechtsschutz bei fehlender und fehlerhafter Ausschreibung
    Konkurrentenstreitverfahren – Schadensersatz – Verfassungsbeschwerde
    6. Kernthesen und Schlussbetrachtung
    Die öffentliche Ausschreibung ist das einzige Mittel, um den gleichen Zugang zu den öffentlichen Ämtern zu gewährleisten – Zwischen der Organisationshoheit des Dienstherrn und Art. 33 Abs. 2 GG besteht kein Spannungsverhältnis – Einschränkungen und Ausnahmen von der von Verfassungs wegen geforderten Ausschreibungspflicht sind nur durch Grundrechte Dritter oder andere Belange von Verfassungsrang zu rechtfertigen – Die einfachgesetzliche Rechtslage enthält unzureichende Ausschreibungspflichten – Die einfachgesetzliche Rechtslage ist zu großen Teilen verfassungswidrig – Die unzureichende Ausgestaltung der Art und Weise der Ausschreibungspflicht ermöglicht Missbrauch und Manipulation – Es bedarf einer einheitlichen Regelung der Art und Weise der Ausschreibungspflicht – Unterlegenen Bewerbern steht bei unterbliebener oder fehlerhafter Ausschreibung der Rechtsweg offen
    Literaturverzeichnis, Sachwortregister