Die Brexit-Entscheidung aus der Perspektive des Intergouvernementalismus. Renationalisierung und Migrationspolitik
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.01.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
436 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346797605
Mit der Entscheidung zum Austritt aus der Europäischen Union lösten die Bürger Großbritanniens am 23. Juni 2016 in ihrem Staat sowie in Europa eine Welle von Emotionen aus. Vonseiten der Wirtschaft wurde der Schritt, dessen Auswirkungen wohl erst lange nach dem eigentlichen Austritt sichtbar werden, mit starker Kritik versehen. Der letztendliche Austritt Großbritanniens hatte viele verschiedene Gründe, die Arbeit wird daher die Frage untersuchen, inwieweit die Flüchtlingskrise des Jahres 2015 zur Renationalisierung in Großbritannien beigetragen hat.
Es werden hierbei nicht nur wissenschaftliche Quellen benutzt, sondern auch die mediale Darstellung der Kampagne, journalistische Quellen und empirische Daten einbezogen. Dabei stehen vor allem die Fragen im Vordergrund, ob die Theorie des Intergouvernementalismus generell als Erklärungsmodell für die Zeit der britischen EU-Mitgliedschaft genutzt werden kann oder ob sich andere Modelle anbieten? Handelten die britischen Regierungen traditionell im Sinne des Intergouvernementalismus und wurde das Handeln also vom staatlichen Interesse geleitet? Und inwieweit kann der EU-Austritt als Konsequenz einer "nationalen Interessenpolitik" verstanden werden und steht sie im Widerspruch zu dieser Politik?
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