Soziale Probleme als Gegenstand von Theorien Sozialer Arbeit. Am Beispiel Silvia Staub-Bernasconi
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.01.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
1125 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346800688
Staub-Bernasconi sagt, dass interessanterweise immer wieder versucht wird einer Theorie Sozialer Probleme ihre Relevanz abzusprechen und es nicht möglich gemacht wird einen Beitrag zur human- und sozialwissenschaftlichen Theoriebildung zu leisten. Dabei ist natürlich klar, dass nur ein soziales Problem nicht ausreicht um eine vollständige Gesellschaftstheorie zu begründen. Mit einem Verweis an berühmte Theoretiker, wie Karl Marx, Emil Durkheim und Jane Addams wird aber deutlich, dass Soziale Probleme schon seit langem Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschungen und Theorien sind. Somit ist klar, das Soziale Probleme gewichtigen Anteil in Theorien Sozialer Arbeit nehmen sollten.
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an arbeiten Frauen daran die Notstände, welche durch die Massenarmut des Frühkapitalismus kamen, zu beheben. Sie machten darauf aufmerksam, wie vom Staat und diversen Strukturen, wie der Kirche beispielsweise, mit Sozialen Problemen umgegangen wurde. Darüber hinaus protestierten sie und machten sich stark für ihre Rechte, welche ihnen verwehrt wurden, da sie nicht wählen und auch nicht an Universitäten studieren durften. Herausragende Frauen dieser Bewegung waren beispielsweise Jane Addams in den USA, Ellen Starr in England und Alice Salomon in Berlin. Mit ihnen reiht sich Silvia Staub-Bernasconi ein, welche in der Schweiz und Deutschland aktiv ist.
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