Kann eine Künstliche Intelligenz echtes Bewusstsein erlangen? Eine bewusstseinstheoretische Auseinandersetzung anhand John R. Searls "Chinese Room Experiment" und der HBO-Serie "Westworld"
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.02.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
637 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346804679
Mit dem Gedankenspiel des "Chinesischen Zimmers" hat der amerikanische Philosoph John R. Searle 1980 jedoch eine prominente Gegenposition aufgestellt, indem er argumentiert, dass ein Bestehen des Turing-Tests allein nicht ausreiche, sofern die jeweilige Maschine nicht über Intentionalität verfüge. Somit könne auch eine starke künstliche Intelligenz niemals echtes Bewusstsein erlangen, sondern führe stets nur ein Programm aus, das sie selbst nicht verstünde.
Diese Arbeit soll sich daher näher mit Searles Gedankenexperiment auseinandersetzen, um den Versuch zu unternehmen, die Frage zu beantworten, ob es für eine künstliche Intelligenz prinzipiell möglich wäre, echtes Bewusstsein zu erlangen. Dazu ist es zu Beginn der Arbeit notwendig, auch auf den Bewusstseinsbegriff generell einzugehen, um eine adäquate Definition herauszuarbeiten, anhand derer die Problematik untersucht werden soll. Zudem soll der Unterschied zwischen sogenannter "schwacher KI" und "starker KI" geklärt, sowie die Perspektive auf die Problematik in der Serie "Westworld" beleuchtet werden.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice