Die Krone des Schlangenkönigs
Band 1

Die Krone des Schlangenkönigs

Merles mystische Abenteuer Band 1

Buch (Taschenbuch)

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Die Krone des Schlangenkönigs

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.02.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

200

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.02.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

298 g

Auflage

23003 Auflage 3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7568-9734-6

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Neue Heimat

Bewertung aus Lichtenstein am 11.04.2023

Bewertungsnummer: 1919259

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr gerne haben wir dieses spannende Kinderbuch gelesen, in dem es auch um die berühmte Lausitzer Sage vom Schlangenkönig geht. Anfangs ist Merle aus Frankfurt gar nicht begeistert von ihrem neuen Zuhause in der Lausitz und ihrem damit verbundenen Stiefbruder Adrian. Aber das ändert sich zum Glück bald, denn die Gegend ist schön und hat viel zu bieten. Die vielen alten Sagen sind interessant, oft ein bisschen mysteriös oder sogar etwas gruselig. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Felix erleben die beiden Geschwister ein einmaliges Abenteuer mit Aussicht auf einige weitere.
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Neue Heimat

Bewertung aus Lichtenstein am 11.04.2023
Bewertungsnummer: 1919259
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr gerne haben wir dieses spannende Kinderbuch gelesen, in dem es auch um die berühmte Lausitzer Sage vom Schlangenkönig geht. Anfangs ist Merle aus Frankfurt gar nicht begeistert von ihrem neuen Zuhause in der Lausitz und ihrem damit verbundenen Stiefbruder Adrian. Aber das ändert sich zum Glück bald, denn die Gegend ist schön und hat viel zu bieten. Die vielen alten Sagen sind interessant, oft ein bisschen mysteriös oder sogar etwas gruselig. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Felix erleben die beiden Geschwister ein einmaliges Abenteuer mit Aussicht auf einige weitere.

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Unter der Schanze

Bewertung aus Eisenach am 06.04.2023

Bewertungsnummer: 1916580

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bisher hat die 13-jährige Merle mit ihrer Mutter alleine gelebt. Doch dann ver­liebt sich ihre Mut­ter und möchte wie­der hei­ra­ten. Dass sie damit einen Stief­vater und einen Stief­bru­der be­kommt, ist schon schlimm genug, aber müs­sen sie dazu wirk­lich von Frank­furt in ein ab­ge­le­genes Kaff in der Lau­sitz zie­hen? Zu­min­dest mit dem gleich­alt­ri­gen Jungen von gegen­über kann sie sich an­freun­den. Schon bald stecken sie in einem Aben­teuer, in dem Schlangen eine große Rolle spie­len. Doch Merle mag keine Schlangen! Noch dazu sind da­run­ter einige ein­deu­tig gif­tige, die in Deutsch­land in freier Natur de­fi­ni­tiv nicht vor­kom­men soll­ten. Mit diesem Einstieg in eine Jugend-Urban-Fantasy-Reihe geht Ste­phanie Domaschke eher un­ge­wohnte Wege. Auch wenn die Prota­gonis­tin mit ihren 13 Jah­ren im für die­ses Genre typi­schen Alters­be­reich liegt, geht die Ge­schichte doch andere Wege, als es der Leser in die­sem Genre ge­wohnt ist. Merle ent­deckt keine Magie oder sons­tige un­nor­malen Eigen­schaf­ten an sich, und sie kommt auch auf keine spe­zi­elle Schule. Sie er­lebt (zu­min­dest in die­sem Band) ledig­lich ein Aben­teuer, in dem über­na­tür­liche Vor­gänge in­vol­viert sind, was aber so­wohl den Prota­gonis­ten als auch dem Leser erst spä­ter rich­tig be­wusst wird. Auch ist die Lau­sitz für der­artige Stoffe noch ein ‚un­er­forsch­tes Gebiet‘. Die Autorin konzentriert sich ganz auf ihre Hauptprotagonistin Merle, wobei der Nach­bars­junge Felix und Mer­les Stief­bru­der Adrian aller­dings auch wich­tige Rol­len ein­neh­men. Neben dem eigent­lichen Aben­teuer neh­men auch All­tags­the­men eine be­deu­tende Rolle ein. Stel­len­weise rücken diese sogar stark in den Vor­der­grund, was viel­leicht nicht un­be­dingt nötig ge­we­sen wäre. Das eigent­liche Aben­teuer, das mit archäo­logischen The­men und den an die sla­wische Mytho­logie an­ge­lehn­ten Fan­tasy-Ele­men­ten über­zeu­gen kann, kann diese ‚Ab­schwei­fungen‘ aber wett­machen. Nach­dem die wahr­schein­lich auch weiter­hin im Fokus ste­hen­den Charak­tere jetzt be­kannt sind, kann ich mir durch­aus vor­stel­len, dass bei Mer­les wei­teren Aben­teu­ern die Fan­tasy-As­pekte eine noch zen­tra­lere Rolle ein­neh­men. Fazit: Ein Urban-Fantasy-Abenteuer in der Lausitz? Dieses Buch be­weist, dass sol­che atypi­schen Set­tings ihren eigenen Reiz be­sit­zen.
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Unter der Schanze

Bewertung aus Eisenach am 06.04.2023
Bewertungsnummer: 1916580
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bisher hat die 13-jährige Merle mit ihrer Mutter alleine gelebt. Doch dann ver­liebt sich ihre Mut­ter und möchte wie­der hei­ra­ten. Dass sie damit einen Stief­vater und einen Stief­bru­der be­kommt, ist schon schlimm genug, aber müs­sen sie dazu wirk­lich von Frank­furt in ein ab­ge­le­genes Kaff in der Lau­sitz zie­hen? Zu­min­dest mit dem gleich­alt­ri­gen Jungen von gegen­über kann sie sich an­freun­den. Schon bald stecken sie in einem Aben­teuer, in dem Schlangen eine große Rolle spie­len. Doch Merle mag keine Schlangen! Noch dazu sind da­run­ter einige ein­deu­tig gif­tige, die in Deutsch­land in freier Natur de­fi­ni­tiv nicht vor­kom­men soll­ten. Mit diesem Einstieg in eine Jugend-Urban-Fantasy-Reihe geht Ste­phanie Domaschke eher un­ge­wohnte Wege. Auch wenn die Prota­gonis­tin mit ihren 13 Jah­ren im für die­ses Genre typi­schen Alters­be­reich liegt, geht die Ge­schichte doch andere Wege, als es der Leser in die­sem Genre ge­wohnt ist. Merle ent­deckt keine Magie oder sons­tige un­nor­malen Eigen­schaf­ten an sich, und sie kommt auch auf keine spe­zi­elle Schule. Sie er­lebt (zu­min­dest in die­sem Band) ledig­lich ein Aben­teuer, in dem über­na­tür­liche Vor­gänge in­vol­viert sind, was aber so­wohl den Prota­gonis­ten als auch dem Leser erst spä­ter rich­tig be­wusst wird. Auch ist die Lau­sitz für der­artige Stoffe noch ein ‚un­er­forsch­tes Gebiet‘. Die Autorin konzentriert sich ganz auf ihre Hauptprotagonistin Merle, wobei der Nach­bars­junge Felix und Mer­les Stief­bru­der Adrian aller­dings auch wich­tige Rol­len ein­neh­men. Neben dem eigent­lichen Aben­teuer neh­men auch All­tags­the­men eine be­deu­tende Rolle ein. Stel­len­weise rücken diese sogar stark in den Vor­der­grund, was viel­leicht nicht un­be­dingt nötig ge­we­sen wäre. Das eigent­liche Aben­teuer, das mit archäo­logischen The­men und den an die sla­wische Mytho­logie an­ge­lehn­ten Fan­tasy-Ele­men­ten über­zeu­gen kann, kann diese ‚Ab­schwei­fungen‘ aber wett­machen. Nach­dem die wahr­schein­lich auch weiter­hin im Fokus ste­hen­den Charak­tere jetzt be­kannt sind, kann ich mir durch­aus vor­stel­len, dass bei Mer­les wei­teren Aben­teu­ern die Fan­tasy-As­pekte eine noch zen­tra­lere Rolle ein­neh­men. Fazit: Ein Urban-Fantasy-Abenteuer in der Lausitz? Dieses Buch be­weist, dass sol­che atypi­schen Set­tings ihren eigenen Reiz be­sit­zen.

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Die Krone des Schlangenkönigs

von Stephanie Domaschke

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