Produktbild: Der salzige Geschmack unserer Freiheit

Der salzige Geschmack unserer Freiheit eine dystopische SciFi-Novelle

3

20,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

22,1/14/2 cm

Gewicht

430 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7568-2844-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

22,1/14/2 cm

Gewicht

430 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7568-2844-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Eine spannende dystopische Novelle

Bewertung aus Berlin am 22.04.2024

Bewertungsnummer: 2184197

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der salzige Geschmack unserer Freiheit" von Christopher Abendroth ist eine spannende dystopische Novelle über die Versklavung von Mischwesen aus Mensch und Tier. Aufbauend auf der Liebesgeschichte zwischen dem Schriftsteller David und der Leopardenfrau Ashari regt die Geschichte zum Nachdenken über wichtige Themen wie Gentechnik und Sklaverei an. Eine gelungene Lektüre für Sci-Fi-Fans!

Eine spannende dystopische Novelle

Bewertung aus Berlin am 22.04.2024
Bewertungsnummer: 2184197
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der salzige Geschmack unserer Freiheit" von Christopher Abendroth ist eine spannende dystopische Novelle über die Versklavung von Mischwesen aus Mensch und Tier. Aufbauend auf der Liebesgeschichte zwischen dem Schriftsteller David und der Leopardenfrau Ashari regt die Geschichte zum Nachdenken über wichtige Themen wie Gentechnik und Sklaverei an. Eine gelungene Lektüre für Sci-Fi-Fans!

Interessante Sci-Fi Novelle über eine unmögliche Liebe zwischen einer Leopardenfrau und einem Autor

Antje aus Stuttgart am 19.07.2025

Bewertungsnummer: 2543812

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte begleitet den Bestseller-Autor David, der sich trotz seiner Ablehnung der Unterdrückung der Morphs als Sklaven zu Beginn der Handlung eine Leoparden-Morphfrau, die sich später Ashari nennt, kauft. Die Darstellung der Figuren fand ich sehr gut gelungen. Sowohl Davids Abneigung gegen die Zucht-Konzerne als auch seine Unsicherheit im Umgang mit der Morph sind nachvollziehbar. Auch die Reaktionen von Ashari auf die neue Situation, ihre Aggressionen, Unsicherheiten und ihre Hoffnungen sind super dargestellt. Die Annäherung der beiden erfolgt entsprechend langsam und mit viel Feingefühl, aber auch mit Rückschlägen in Momenten, in denen die beiden erkennen, wie unterschiedlich ihre Lebensrealitäten aussehen. Die Handlung konzentriert sich auf zwei Themen: die Entwicklung einer eigentlich unmöglichen Liebe und der Kampf für die Freiheit aller Morphs. Trotz der Kürze der Novelle finden beide Themen ausreichend Raum, um sich zu entwickeln und zum Nachdenken anzuregen. Die Kombination der Themen in der Beziehung zwischen David und Ashari hat mir gut gefallen. Ein wenig befremdlich fand ich allerdings das Ende der Erzählung, als die bisher zurückhaltende, eher schüchterne Beziehung sich vertieft und der eher knappe Erzählstil die Lesenden über knapp 10 Seiten recht detailliert wissen lässt, wie die Protagonisten auch ihre körperliche Liebe erkunden. Mir hätte da als Abschluss eine Andeutung im Stil der vorhergehenden Kapitel besser gefallen, da ich auch den Mehrwert dieser expliziten Szene für die Gesamtaussage der besprochenen Themen nicht wirklich sehe. Empfehlen kann ich die Novelle vor allem für Lesende, die gerne kurze Sci-Fi Romanzen mögen und Texte, die vielleicht auch nachdenklich stimmen.

Interessante Sci-Fi Novelle über eine unmögliche Liebe zwischen einer Leopardenfrau und einem Autor

Antje aus Stuttgart am 19.07.2025
Bewertungsnummer: 2543812
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte begleitet den Bestseller-Autor David, der sich trotz seiner Ablehnung der Unterdrückung der Morphs als Sklaven zu Beginn der Handlung eine Leoparden-Morphfrau, die sich später Ashari nennt, kauft. Die Darstellung der Figuren fand ich sehr gut gelungen. Sowohl Davids Abneigung gegen die Zucht-Konzerne als auch seine Unsicherheit im Umgang mit der Morph sind nachvollziehbar. Auch die Reaktionen von Ashari auf die neue Situation, ihre Aggressionen, Unsicherheiten und ihre Hoffnungen sind super dargestellt. Die Annäherung der beiden erfolgt entsprechend langsam und mit viel Feingefühl, aber auch mit Rückschlägen in Momenten, in denen die beiden erkennen, wie unterschiedlich ihre Lebensrealitäten aussehen. Die Handlung konzentriert sich auf zwei Themen: die Entwicklung einer eigentlich unmöglichen Liebe und der Kampf für die Freiheit aller Morphs. Trotz der Kürze der Novelle finden beide Themen ausreichend Raum, um sich zu entwickeln und zum Nachdenken anzuregen. Die Kombination der Themen in der Beziehung zwischen David und Ashari hat mir gut gefallen. Ein wenig befremdlich fand ich allerdings das Ende der Erzählung, als die bisher zurückhaltende, eher schüchterne Beziehung sich vertieft und der eher knappe Erzählstil die Lesenden über knapp 10 Seiten recht detailliert wissen lässt, wie die Protagonisten auch ihre körperliche Liebe erkunden. Mir hätte da als Abschluss eine Andeutung im Stil der vorhergehenden Kapitel besser gefallen, da ich auch den Mehrwert dieser expliziten Szene für die Gesamtaussage der besprochenen Themen nicht wirklich sehe. Empfehlen kann ich die Novelle vor allem für Lesende, die gerne kurze Sci-Fi Romanzen mögen und Texte, die vielleicht auch nachdenklich stimmen.

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von Christopher Abendroth

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