Warum schauen sich Rezipienten traurige Filme an? Eine Erklärung mithilfe des Sad-Film-Paradoxons
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.02.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
440 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346811592
In der Filmbranche sind viele traurige Filme entstanden, die besonders durch ihre emotionalen Inhalte, viele Zuschauende gewonnen haben. Dramen und Tragödien zählen zu einer der erfolgreichsten Filmkategorien mit Filmen wie "Titanic", "The
Green Mile" und "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Da die Unterhaltung durch Medien sich allerdings durch den Wunsch nach Spaß und Vergnügen auszeichnet, kommt die Frage auf, wieso sich Personen freiwillig Filme anschauen, die Gefühle wie Trauer, Kummer und Mitleid auslösen. Dieses Phänomen wurde Anfang der 1990er Jahre zum ersten Mal von Mary Beth Oliver erforscht und als Sad-Film-Paradoxon, im Englischen "The Paradox of the Enjoyment of Sad Films" bezeichnet. Dabei wurden zum einen die Motivation der Rezipienten von Dramen und Tragödien, und zum anderen die damit zusammenhängenden Gratifikationen untersucht.
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