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Reinhard K. Sprenger

1. Gehirnwäsche trage ich nicht

Gehirnwäsche trage ich nicht Selbstbestimmt leben und arbeiten

Gesprochen von
2

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1411

Gesprochen von

Martin Wehrmann

Spieldauer

5 Stunden und 55 Minuten

Erscheinungsdatum

09.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Verlag

John Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783963841187

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Verkaufsrang

1411

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Martin Wehrmann

Spieldauer

5 Stunden und 55 Minuten

Erscheinungsdatum

09.03.2023

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ungekürzt

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CD

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John Verlag

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Deutsch

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9783963841187

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Wie der Titel bereits zum…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 30.12.2023

Bewertungsnummer: 2834905

Bewertet: Hörbuch (CD)

Wie der Titel bereits zum Ausdruck bringt, geht es in diesem Buch um die Freiheit, selbstbestimmt zu leben und zu arbeiten. Sprenger hat sich bereits 1991 in „Mythos Motivation“ mit Beeinflussungstechniken und deren Auswirkungen beschäftigt und damit gegen den Trend argumentiert. Die philosophischen Grundlagen zu seinen Thesen erläutert er 1996 in „Prinzip Selbstverantwortung“ und betont Eigeninitiative und Verantwortung für das eigene Handeln. Das setzt Vertrauen voraus, wie Sprenger 2002 in „Vertrauen führt“ deutlich macht. Das Individuum und seine Kreativität sollen gestärkt werden (siehe „Aufstand des Individuums“ von 2000). „Gehirnwäsche trage ich nicht“ besteht aus Veröffentlichungen für Zeitungen und Magazinen aus den vergangenen Jahren, in denen der Autor Thesen aus seinen früheren Büchern erläutert. Insofern werden die Kenner seiner Werke wenig neues finden. Dennoch ist es immer wieder interessant, sich von einem unabhängigen Denker wie Sprenger inspirieren zu lassen. Ist der Mensch bereit für diese Freiheit? Real wird Verantwortung von denjenigen, die dafür bezahlt werden, immer wieder abgeschoben. Der Staat behandelt Bürger als unmündige Kinder. Offensichtlich ist der Mensch noch nicht reif genug, um selbstbestimmt leben zu können.

Wie der Titel bereits zum…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 30.12.2023
Bewertungsnummer: 2834905
Bewertet: Hörbuch (CD)

Wie der Titel bereits zum Ausdruck bringt, geht es in diesem Buch um die Freiheit, selbstbestimmt zu leben und zu arbeiten. Sprenger hat sich bereits 1991 in „Mythos Motivation“ mit Beeinflussungstechniken und deren Auswirkungen beschäftigt und damit gegen den Trend argumentiert. Die philosophischen Grundlagen zu seinen Thesen erläutert er 1996 in „Prinzip Selbstverantwortung“ und betont Eigeninitiative und Verantwortung für das eigene Handeln. Das setzt Vertrauen voraus, wie Sprenger 2002 in „Vertrauen führt“ deutlich macht. Das Individuum und seine Kreativität sollen gestärkt werden (siehe „Aufstand des Individuums“ von 2000). „Gehirnwäsche trage ich nicht“ besteht aus Veröffentlichungen für Zeitungen und Magazinen aus den vergangenen Jahren, in denen der Autor Thesen aus seinen früheren Büchern erläutert. Insofern werden die Kenner seiner Werke wenig neues finden. Dennoch ist es immer wieder interessant, sich von einem unabhängigen Denker wie Sprenger inspirieren zu lassen. Ist der Mensch bereit für diese Freiheit? Real wird Verantwortung von denjenigen, die dafür bezahlt werden, immer wieder abgeschoben. Der Staat behandelt Bürger als unmündige Kinder. Offensichtlich ist der Mensch noch nicht reif genug, um selbstbestimmt leben zu können.

Ein gelungenes Manifest zum…

LichtundSchatten am 26.05.2023

Bewertungsnummer: 2803516

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein gelungenes Manifest zum selbstständigen Denken und Handeln. “Es gibt unendlich viele öffentliche Instanzen, die die gelernte Hilflosigkeit der Menschen ausbeutet, um sich unersetzlich zu machen. Je hilfloser die Menschen, desto mehr können Politiker verteilen und regulieren.” "In der Abenddämmerung der Sozialdemokratie hat dagegen Rousseau noch einmal gesiegt. Sie haben nicht die Produktionsmittel, sondern die Therapie verstaatlicht. Dass der Mensch von Natur aus gut sei, diese merkwürdige Idee hat in der Sozialarbeit ihr letztes Reservat. Pastorale Motive gehen dabei eine seltsame Mischung ein mit angejahrten Milieu- und Sozialisationstheorien und mit einer entkernten Version der Psychoanalyse. Solche Vormünder nehmen in ihrer grenzenlosen Gutmütigkeit den Verirrten jede Verantwortung für ihr Handeln ab.“ („Aussichten auf den Bürgerkrieg“, 1994, S. 37) Der demokratische Sklave wird aus den Fängen einer überwölbten Bürokratie, öffentlich-lobhudelnder Medien und korrupter Politiker entlassen und muss wieder selbstständig handeln. Der Nanny- und Angstmacherstaat kommt an seine Grenzen, sein Ende wird nicht nur Bürgerkriege auslösen. Reinhard K. Sprenger schreibt an der Nahtstelle der Risse, die unserer Demokratie aktuell zu schaffen machen. Seine Aussagen sind für Unternehmen, Institutionen, politische Parteien, Universitäten ebenso relevant wie für Privatpersonen. Mitarbeiter sind keine Adresse zur Pflichterfüllung moralischer Ziele (oder der Sinnstiftung, engl. Purpose), sondern selbstständige autonome Wesen, die in Freiheit leben und arbeiten wollen. "Fürsorgliches Verhalten hat immer einen Zug der Entmündigung." Heute wird umfassend angeklagt und Angst gemacht, vorrangig geführt von Menschen, "deren Moral über die ökonomische Urteilskraft triumphiert." Selten habe ich in einem Buch so viele Sätze unterstrichen. Reinhard K. Sprenger bietet eine höchst aufschlussreiche Textsammlung, deren Ziel es ist, persönliche Freiheit und Eigenständigkeit zu erreichen und einem überversorgenden Staat / Unternehmen entgegenzuwirken. Natürlich wird dies nicht alle erreichen, denn viele arbeiten lieber nach dieser Maxime: "Es ist auch heute noch sicher einigen Mitarbeitern rechte, unter dem Regenschirm des Vorgesetzten die behütete Sicherheit des Kindes zu genießen." Wer klein bleiben will, wählt beschützende Parteien oder Vorgesetzte, wer aber etwas erreichen will, muss dies in Freiheit und Eigenverantwortung tun. Für ihn ist dieses Buch geschrieben, er / sie wird nicht im distanzlosen Du weitermachen, sondern respektvollen Abstand halten zu allen, um sich in den Tsunamis der Konflikte flexibel und eigeninitiativ zu bewähren. Dabei gelten wenig Regeln und die Tatsache eines immer schnelleren Wandels fordert alle täglich neu heraus. "Nur der Konflikt löst von den Fesseln vergangener Erfolge." Reinhard K. Sprenger blickt pessimistisch in die Zukunft. Er ist der Meinung, dass wir in naiver Weise unsere Freiheit verspielen. "Auch unsere Geistige." Trotzdem, wer bestehen will in härteren Zeiten, ist mit dem Buch "Magie des Konflikts" sehr gut beraten.

Ein gelungenes Manifest zum…

LichtundSchatten am 26.05.2023
Bewertungsnummer: 2803516
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein gelungenes Manifest zum selbstständigen Denken und Handeln. “Es gibt unendlich viele öffentliche Instanzen, die die gelernte Hilflosigkeit der Menschen ausbeutet, um sich unersetzlich zu machen. Je hilfloser die Menschen, desto mehr können Politiker verteilen und regulieren.” "In der Abenddämmerung der Sozialdemokratie hat dagegen Rousseau noch einmal gesiegt. Sie haben nicht die Produktionsmittel, sondern die Therapie verstaatlicht. Dass der Mensch von Natur aus gut sei, diese merkwürdige Idee hat in der Sozialarbeit ihr letztes Reservat. Pastorale Motive gehen dabei eine seltsame Mischung ein mit angejahrten Milieu- und Sozialisationstheorien und mit einer entkernten Version der Psychoanalyse. Solche Vormünder nehmen in ihrer grenzenlosen Gutmütigkeit den Verirrten jede Verantwortung für ihr Handeln ab.“ („Aussichten auf den Bürgerkrieg“, 1994, S. 37) Der demokratische Sklave wird aus den Fängen einer überwölbten Bürokratie, öffentlich-lobhudelnder Medien und korrupter Politiker entlassen und muss wieder selbstständig handeln. Der Nanny- und Angstmacherstaat kommt an seine Grenzen, sein Ende wird nicht nur Bürgerkriege auslösen. Reinhard K. Sprenger schreibt an der Nahtstelle der Risse, die unserer Demokratie aktuell zu schaffen machen. Seine Aussagen sind für Unternehmen, Institutionen, politische Parteien, Universitäten ebenso relevant wie für Privatpersonen. Mitarbeiter sind keine Adresse zur Pflichterfüllung moralischer Ziele (oder der Sinnstiftung, engl. Purpose), sondern selbstständige autonome Wesen, die in Freiheit leben und arbeiten wollen. "Fürsorgliches Verhalten hat immer einen Zug der Entmündigung." Heute wird umfassend angeklagt und Angst gemacht, vorrangig geführt von Menschen, "deren Moral über die ökonomische Urteilskraft triumphiert." Selten habe ich in einem Buch so viele Sätze unterstrichen. Reinhard K. Sprenger bietet eine höchst aufschlussreiche Textsammlung, deren Ziel es ist, persönliche Freiheit und Eigenständigkeit zu erreichen und einem überversorgenden Staat / Unternehmen entgegenzuwirken. Natürlich wird dies nicht alle erreichen, denn viele arbeiten lieber nach dieser Maxime: "Es ist auch heute noch sicher einigen Mitarbeitern rechte, unter dem Regenschirm des Vorgesetzten die behütete Sicherheit des Kindes zu genießen." Wer klein bleiben will, wählt beschützende Parteien oder Vorgesetzte, wer aber etwas erreichen will, muss dies in Freiheit und Eigenverantwortung tun. Für ihn ist dieses Buch geschrieben, er / sie wird nicht im distanzlosen Du weitermachen, sondern respektvollen Abstand halten zu allen, um sich in den Tsunamis der Konflikte flexibel und eigeninitiativ zu bewähren. Dabei gelten wenig Regeln und die Tatsache eines immer schnelleren Wandels fordert alle täglich neu heraus. "Nur der Konflikt löst von den Fesseln vergangener Erfolge." Reinhard K. Sprenger blickt pessimistisch in die Zukunft. Er ist der Meinung, dass wir in naiver Weise unsere Freiheit verspielen. "Auch unsere Geistige." Trotzdem, wer bestehen will in härteren Zeiten, ist mit dem Buch "Magie des Konflikts" sehr gut beraten.

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