Ehegattensplitting und Verfassungsrecht. Benachteiligung, Rechtfertigung und alternative Modelle
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.02.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
598 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346811844
Das "Ehegattensplitting" ist wiederholt in der Diskussion. Der aktuelle Anlass heißt: die diesjährige Bundestagswahl im September. Während CDU/CSU sowie FDP das Ehegattensplitting beibehalten und für die zukünftigen Ehen ein sogenannten Realsplitting eröffnen möchten, verkünden SPD, Linke sowie Grüne weitestgehend die Abschaffung des Ehegattensplittings (wie schon im Jahre 2013). Die Wahlprogramme dieser Parteien zeigen, dass das Thema des "Ehegattensplittings" offensichtlich die Gesellschaft bewegt. Es werden Fragen aufgeworfen, ob dieses "Steuermodell" noch zeitgemäß sei und dem heutigen Familienbild (auch Geschlechterrollen) gerecht werde.
Neben der gesellschaftspolitischen Diskussion existiert auch die rechtliche Auseinandersetzung mit der verfassungsrechtlichen Legitimation des Ehegattensplittings. Die gesellschaftspolitischen und verfassungsrechtlichen Debatten stehen in einer Wechselbeziehung, sodass die Lösung der verfassungsrechtlichen "Diskussion" gleichsam die gesellschaftspolitische beeinflussen würde. Daher verdient die verfassungsrechtliche Analyse des "Ehegattensplittings" eine besondere Aufmerksamkeit.
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