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TÜBINGEN - poetisch heiter

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16,80 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Abbildungen

86 farbige Abbildungen

Verlag

Linnemann, Friedrich

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,2/13,8/1,8 cm

Gewicht

426 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-00-074688-8

Beschreibung

Rezension

GEA Reutlinger General-Anzeiger 08.07.2023, Elke Dekanski Begegnungen in Tübingen Kurzweilig und farbenfroh präsentiert der Autor seine Hommage an Tübingen. Alphabetisch sortiert von Alte Aula (1547 erbaut, bildete das Gebäude 300 Jahre das Zentrum der Universität und wird bis heute genutzt) bis Zwingel (alter Stadtgraben). Ein Lexikon, das als Bildband daherkommt. Tatsächlich bietet jede Doppelseite eine ganzseitige Fotografie, außerdem findet sich bedeutende Prominenz in dem Band. Kleine Geschichten zu großen Namen geben einen Einblick in die Geschichte der Stadt. Es gab etliche Gelehrte, Schriftsteller, Theologen, Philosophen, Wissenschaftler wie Friedrich Hölderlin, Philipp Melanchthon, Eduard Mörike, Ludwig Uhland, Johannes Keppler, Gustav Schwab. Interessant auch die Entstehungsgeschichte des Denkmals für die Schriftstellerin Ottilie Wildermuth (1817–1877). Natürlich findet auch der Universalgelehrte und Botaniker Leonhard Fuchs (1501–1566) Erwähnung. Er legte den ersten botanischen Garten der Universität Tübingen an. Die Fuchsie ist nach ihm benannt. Auf allen Seiten gibt es viel über Orte und Menschen zu erfahren, auch Kurioses, wie über das Weinfass im Tübinger Schloss, das 1546 aus 90 Eichen gebaut wurde, oder über die Tübinger »Wengerter«, die nicht alle echte Gôgen sind. In der Stadt befindet sich auch eine Station auf dem Jakobsweg, die Jakobuskirche, die bereits um 1200 entstand. Die Stiftskirche dagegen ließ der Universitätsgründer Graf Eberhard im Bart 1470 erbauen, hier befindet sich heute im Chorraum die Grablege der Württembergischen Herrscher. Was zunächst wie ein Reiseführer anmutet, ist auch für Ortsansässige eine köstliche Lektüre mit interessanten Details. Sicher ist vielen nicht bekannt, dass der geografische Mittelpunkt von »The Länd« im Tübinger Käsenbachtal liegt. (dek) Verlag: Friedrich Linnemann, Kusterdingen, „TÜBINGEN – poetisch heiter“, 175 Seiten, 16,80 EUR, ISBN 978-3-00-074688-8, E-Mail: friedrich@linnemann-online.com
Schwäbisches Tagblatt, Tübingen, 14.09.2023 Ein Fangirl aus Nordrhein-Westfalen lobt ein Tübingen-Buch. Dem Autor sei Dank Was für ein Glücksfall. Seit mir bei meinem Besuch im Frühjahr der Osiander-Bestseller „Tübingen – poetisch heiter“ von Friedrich Linnemann sozusagen ins Auge gesprungen ist, erlebe ich Tübingen mit ganz neuem Vergnügen. Ich sehe Dinge, die mir vorher einfach verschlossen waren. Jetzt verstehe ich zum Beispiel auch: Warum am Marktplatz Neptun nackig offenbart, dass er noch knackig. Wieso beheizte Fahrradbrücken Pedaltretende entzücken. Weshalb Forscher auf der Vieh- weide glücklich mit KI. Die liebevolle Darstellung der Tübinger Eigenheiten ist etwas Besonderes. Und die über achtzig stimmungsvollen Farbfotos, die ausführlichen Beschreibungen, die detaillierten Informationen und die poetischen Kommentare vermitteln eine durchweg heitere Stimmung. Dem Autor sei Dank. Das Buch ist ein Genuss und eine Quelle der Freude. So etwas liebe ich. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch in Tübingen im Oktober. Gabriele Strauch, Datteln
Schwäbisches Tagblatt, Tübingen 19.04.2024, Monica Brana Die Stadt als Schatzkästlein Publikation Der Kusterdinger Autor Friedrich Linnemann widmet sich Tübingens schönsten Seiten. Kusterdingen Welche Geschichten stecken in den Winkeln malerischer Gassen und hinter historischen Fachwerk-Fassaden? Einen persönlichen Zugang zur Uni-Stadt bietet „TÜBINGEN – poetisch heiter“, ein Buch des Tübingen-Liebhabers Friedrich Linnemann, der in Kusterdingen lebt. Die 176 Seiten sind klar eingeteilt: 84 linke Buchseiten belegen strahlende Farbaufnahmen, die rechten Seiten gehören meist Texten, die poetisch und informativ sein wollen: Prangt links etwa die „Alte Aula“, wird rechts in 13 Zeilen ihre Bedeutung umrissen. Allein die alphabetisch sortierten Einträge des Glossars, mit denen der Autor der Tübinger Identität nachspüren will, erstrecken sich über 65 rechte Textseiten. Ein zusätzlicher historischer Abriss, der auf die vergangenen 2500 Jahre schaut, erfolgt auf 8 weiteren Seiten der „Tübinger Chronik“. Einladung zum Müßiggang Kein nüchterner Stadtplan, kein Wegbeschreiber will das Buch sein. Linnemann lädt die Leserinnen und Leser vielmehr ein zum genüsslichen Müßiggang zu Sehenswertem und Besonderem in der Stadt. Seufzerwäldchen, Schwabenstreiche, Wildermuth und weitere lokalspezifische Stichworte werden für den Leser somit physisch erlebbar, vor allem, wenn Smartphone oder Einwohner ihn hin lotsen: „Sprechen Sie mit ihnen, Sie werden Freude haben“, ermuntert Linnemann dazu im Vorwort. Manche Kleinode wie die Fassaden-Figur „Mann mit Muff und Pelzmütze“ an der Nonnengasse 8 werden ausschließlich auf einem Foto gezeigt, andere Größen, wie etwa der Dichter Ludwig Uhland, über zwei Seiten hinweg besprochen. Uhlands Gedicht „Der gute Kamerad“ ist gar in Gänze abgedruckt – die Erläuterung liefert Linnemann gleich mit. Auch jüngsten städtischen Trends nimmt sich das Buch an: Seit seinem Erscheinen 2015 bis zur aktuellen Neuauflage wuchs es um knapp das Dreifache. Er habe dabei auch zahlreiche Rückmeldungen von Lesern eingearbeitet, sagte Linnemann im Gespräch mit dem TAGBLATT. Zukunftsakzente setzt etwa das fünfseitige Tübingen-Gedicht des Autors: „Wo beheizte Fahrradbrücken/ Pedaltretende entzücken/ und wo Forscher auf der Vieh-/ weide glücklich mit KI“, vertiefend gibt es dazu erläuternde Glossar-Einträge. Unkonventionelles Konvolut „Tübingen ist ein Schatzkästlein“, schließt der Autor sein Buch auf der Rückseite ab. Vom Wengerter bis zum Weltethos, vom Tübinger Vertrag bis hin zur Gründung dieser Zeitung reichen folglich die Themen des unkonventionell aufgebauten Konvoluts. Linnemann würzt die Daten mit ausdrucksstarken Bildern, zeigt Kunstwerke, Lieder und Gedichte, um mit dem reichen Bouquet des liebevoll gestalteten Buches das Flair dieser besonderen Stadt zu ergründen. Sein Ziel: Einheimischen und Besuchern ein nachhaltiges Produkt an die Hand zu geben. (mob) Info „TÜBINGEN – poetisch heiter“, Autor Friedrich Linnemann, 176 Seiten, 86 Farbfotografien, ISBN 978-3-00-074688-8, Preis 16,80 EUR, Verlag Friedrich Linnemann, 72127 Kusterdingen, E-Mail: friedrich@linnemann-online.com

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ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.03.2023

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Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,2/13,8/1,8 cm

Gewicht

426 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-00-074688-8

Herstelleradresse

Linnemann, Friedrich
Wielandstraße 10
72127 Kusterdingen
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    31.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der etwas andere Stadtführer

    Tübingen ist eine Stadt mit viel Geschichte und Geschichten. Als Besucher kennt man die Einkaufsroute und einige stadtnahe Objekte wie die Neckarbrücke, die Stocherkähne und den Hölderlinturm. Wenn man aber mit dem Buch: "Tübingen-poetisch heiter"- in der Hand, die darin beschriebenen Wege geht, bekommt man ganz andere Eindrücke und Perspektiven von Tübingen. Nun sind diese anderen Eindrücke auch noch"poetisch heiter" und mit wunderbaren Bildern und Gedichten dargestellt, was diesen Stadtführer natürlich noch interessanter macht. Ich kannte als Besucher bisher auch nur die "gängigen" Wege durch die Stadt, seit ich aber das Buch von Friedrich Linnemann gelesen und das darin Geschilderte " erlaufen" habe, sehe ich die Stadt mit ganz anderen Augen.Diese Buch ist eine Hommage und eine Liebeserklärung an Tübingen, geschrieben von einem Autor, der die vielen " unsichtbaren" kleinen Ecken und Kanten für die Besucher sichtbar gemacht hat. Dieses Buch ist eine Bereicherung für die Fülle von Stadtführern, in den steht, wo man gut essen und trinken kann und vielleicht noch ein paar interessante Objekte. Wer sich aber ein Bild von Tübingen machen will, mit Fakten und auch mit Emotionen, sollte sich dieses Buch von Friedrich Linnemann an die Hand nehmen.

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