Max Webers Beitrag zur Religionssoziologie. Religions-, Mystik- und Askesebegriff
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.02.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
468 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346815910
Beschäftigt man sich heutzutage mit der Soziologie, kommt man am Werke Max Webers nicht vorbei. Doch zu Lebzeiten Webers gab es nur wenige, die sich für seine Werke interessierten. Bis zum Heidelberger Soziologentag anlässlich seines 100. Geburtstages im Jahre 1964, war er in der deutschsprachigen Soziologie sogar fast vergessen. Im Gegensatz dazu, war er in der Soziologie in den USA bekannt, wobei in erster Linie Talcott Parsons Weber zu seiner heute überragenden Stellung verhalf. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Religionssoziologie.
Max Weber lebte zwischen 1864 und 1920. Er studierte Jura und nahm gleichzeitig an philosophisch-kulturwissenschaftlichen und ökonomischen Lehrveranstaltungen teil. Seine Dissertation verfasste er über Handelsgesellschaften im Mittelalter. Seine Habilitationsschrift thematisiert die römische Agrargeschichte in ihrer Bedeutung für das Staats- und Privatrecht.
Er strebte zuerst eine Karriere als Rechtsanwalt an, schlug dann aber eine akademische Laufbahn ein. So setzte sich Weber am Anfang mit der Rechtswissenschaft und der Ökonomie, daneben auch mit Geschichte, Philosophie und Theologie auseinander. Durch die Beschäftigung mit der Ökonomie stellte sich Weber die Frage, wie es zur Sonderentwicklung des Okzidents kam und wieso sich nur in einem Gebiet ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem gebildet hat, welches sich in Form des modernen Kapitalismus über die ganze Welt verbreitet hat und ihr sein System aufgezwungen hat. Gegen Ende seines Lebens wurde er zum hervorragenden Vertreter der noch jungen Wissenschaft der Soziologie, auch wenn es, wie oben bereits erwähnt, erst nach seinem Tod Beachtung fand.
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