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Mechthild Ohne Leiche kein Mord

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21,00 €

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2023

Verlag

Tredition

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,8 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-86904-2

Produktdetails

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Erscheinungsdatum

13.02.2023

Verlag

Tredition

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,8 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-86904-2

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Katzenfelle als Liebeslohn

Bewertung am 20.03.2023

Bewertungsnummer: 1904375

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wahrlich ein literarisches Gemälde von einem düsteren "Sittenbild" der Nachkriegsjahre in Heidelberg. Man kann die Katzenfelle riechen - die Peitschenhiebe des Alten, die auf Mechthild niedergehen, knallen hören. Und nur wenige Meter weiter blüht romantische Studentenherrlichkeit in all ihren Facetten auf. Eine fabelhaft gelungene Geschichte, die den Leser, die Leserin, in die Abgründe menschlichen Lebens schauen lässt; in die Welt eines alten Mannes, der Gewalt und Liebe nicht mehr unterscheiden kann. Und so wird er letztendlich zum "Totmacher", der mit seiner Schuld allein bleibt. Die Art und Weise wie der Mörder seine teuflischen Spuren zu verwischen versucht, stellt die Erzählkunst des Autors beeindruckend unter Beweis. Jürgen M., Theologe, Buchautor.

Katzenfelle als Liebeslohn

Bewertung am 20.03.2023
Bewertungsnummer: 1904375
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wahrlich ein literarisches Gemälde von einem düsteren "Sittenbild" der Nachkriegsjahre in Heidelberg. Man kann die Katzenfelle riechen - die Peitschenhiebe des Alten, die auf Mechthild niedergehen, knallen hören. Und nur wenige Meter weiter blüht romantische Studentenherrlichkeit in all ihren Facetten auf. Eine fabelhaft gelungene Geschichte, die den Leser, die Leserin, in die Abgründe menschlichen Lebens schauen lässt; in die Welt eines alten Mannes, der Gewalt und Liebe nicht mehr unterscheiden kann. Und so wird er letztendlich zum "Totmacher", der mit seiner Schuld allein bleibt. Die Art und Weise wie der Mörder seine teuflischen Spuren zu verwischen versucht, stellt die Erzählkunst des Autors beeindruckend unter Beweis. Jürgen M., Theologe, Buchautor.

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Mechthild

von Voy Miro

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