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Die Stadt der kleinen Wunder

14

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Illustriert von

Jade van der Zalm

Verlag

arsedition

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

13,8/21,6 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Dunkellila / Champagner

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Radio Popov

Übersetzt von

Stefan Moster

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8458-5098-6

Beschreibung

Rezension

»ein ernstes Thema verpack in die Vielseitigkeit unserer Welt und mit einem großen Funken Hoffnung für das Gute im Menschen.« ("Deutsch-Finnische Rundschau")
»Eine sehr schöne Geschichte! Das Cover ist so toll und ein absolutes Wohlfühlcover.« ("NetGalley")
»Das Buch ist warmherzig und voller Abenteuer, Magie und Tiefsinn.« ("Radio Euroherz")
»Eine interessante Geschichte, die sich durch die Thematik von andere Fantasy-Romanen abhebt und zum Mitfühlen und Nachdenken anregt.« ("NetGalley")
»Die Stadt der kleinen Wunder hat mich zu Tränen gerührt.« ("NetGalley")
»Ein schönes und leicht poetisches Kinderbuch über all jene, die vergessen und unsichtbar sind.« ("NetGalley")
»Es ist eine wirklich berührende Geschichte, die ich sehr gern gelesen habe« ("Instagram @mit_herz_und_buch")
»Eine magische Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt! Richtig toll! « ("Instagram @kleinewundermaus")
»Die Stadt der kleinen Wunder ist ein zauberhaftes Buch, bei dem es zwar auch um Einsamkeit geht, das aber auch Hoffnung gibt.« ("NetGalley")
»Man erlebt ein Abenteuer, welches zu Herzen geht, aber auch nachdenklich macht.« ("NetGalley")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Illustriert von

Jade van der Zalm

Verlag

arsedition

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

13,8/21,6 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Dunkellila / Champagner

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Radio Popov

Übersetzt von

Stefan Moster

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8458-5098-6

Herstelleradresse

Ars Edition GmbH
Friedrichstraße 9
80801 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    09.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man nehme vergessene Kinder, Achtsamkeit für die Nöte anderer, Abenteuer und eine Portion Magie – ein überaus lesenswertes Buch

    Für seinen Vater scheint der siebenjährige Alfred Luft zu sein, denn er ist oft unterwegs und selbst wenn er da ist, kümmert er sich nicht um seinen Sohn. Als Alfred wieder einmal länger allein ist, kaum noch etwas zu essen, kein Geld mehr hat und nachts nicht einschlafen kann, kommt Rettung in größter Not: eine Zeitung, in der ein kleiner Apfel, Wollsocken und ein Butterbrot eingewickelt sind, wird durch den Briefschlitz geworfen. Alfred „erwischt“ den Schleicher, wie er seinen Wohltäter nennt, in der Folgenacht. Da er sich ausgesperrt hat, heftet er sich hartnäckig an die Fersen des Schleichers, alias Amanda, einer jungen „feinohrigen“ Frau, die ein besonderes Gehör und Gespür für ihre Mitmenschen hat und Nacht für Nacht Kinder in Not mit kleinen Gaben erfreut. Bei ihr, in ihrem ungewöhnlichen, geheimnisvollen Haus und ihrem großen Apfelgarten, fühlt Alfred sich geborgen. Er lernt Amandas Magie kennen, die auch noch einigen anderen sensiblen Erwachsenen eigen ist, darf ihr bei ihren nächtlichen Botengängen helfen und bringt schließlich selbst als Radiomoderator von „Radio Popov“ auch etwas Licht in das Dunkel des Alltags der vergessenen Kinder. Wer wissen will, wie es dazu kommt und was Alfred noch so alles Abenteuerliche und Wunderliche erlebt, sollte dieses magische, mutmachende Buch selber lesen oder vorlesen! Achtsamkeit gegenüber den Nöten Hilfloser und eine Portion Magie machen dieses Kinderbuch absolut lesenswert! Ganz nebenbei erfahren kleine Technikfans etwas über Geschichte und Funktion von Radiosendern und Naturfreunde einiges über Tiere und besonders über die Vielfalt der Apfelsorten. Alles altersgerecht verpackt. Die auf das Wesentliche, aber wo nötig, detailgerechten Illustrationen passen sehr gut zur Geschichte. Es bleibt zu hoffen, dass es auch in unserer Gesellschaft genügend „Feinohrige“ gibt. Vielleicht kann dieses Buch ein Impuls sein? Meines Erachtens bereits ab 7 Jahren geeignet, auch sehr gut zum Vorlesen und Miteinanderreden.

  • soinlovewithmybooks

    aus Münster

    5/5

    30.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein zauberhaftes Meisterwerk voller kleiner Wunder

    Die Stadt der kleinen Wunder von Anja Portin ist ein Buch, das mich von der ersten Seite an verzaubert hat. Mit ihrer poetischen und einfühlsamen Schreibweise entführt uns die Autorin in eine Welt voller Magie und Geheimnisse, welches durch die wunderschönen, sehr passenden Illustrationen von Jade van der Zalm ergänzt wird. Die Geschichte spielt in einer kleinen Stadt, in der der neunjährige Alfred sich oft einsam fühlt. Seine Mutter ist schon lange verschwunden und sein Vater ist ständig auf Geschäftsreisen. Eines Nachts steht plötzlich jemand vor seiner Tür - Amanda, eine exzentrische, aber gutherzige Frau, die "vergessenen Kindern" wie Alfred hilft. Alfred entscheidet sich, mit ihr zu gehen, und zum ersten Mal in seinem Leben fühlt er sich irgendwo zu Hause. In Amandas Haus entdeckt er ein altes Radio und beginnt, Funksprüche für andere einsame Kinder zu machen. Doch wie können Alfred und Amanda den Kindern helfen? Und was passiert, wenn Alfreds Vater von seiner Reise zurückkehrt und feststellt, dass sein Sohn verschwunden ist? So beginnt ein unvergessliches Abenteuer, das alles für immer verändern wird. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und haben alle ihre eigenen Geschichten und Geheimnisse. Man fühlt sich sofort mit ihnen verbunden und fiebert mit ihnen mit. Besonders beeindruckt hat mich die Hauptfigur Alfred, ein Junge, dessen Entwicklung im Laufe der Geschichte fesselnd und berührend zugleich ist. Anja Portin erschafft eine Atmosphäre, die den Leser förmlich in die Seiten hineinzieht. Man kann die Straßen der Stadt, das Haus von Amanda und dessen Umgebung förmlich vor sich sehen und die Magie in der Luft spüren. Besonders hervorheben möchte ich auch den Spannungsbogen, der sich kontinuierlich aufbaut und bis zum Schluss anhält. Es gibt immer wieder unerwartete Wendungen und Geheimnisse, die gelüftet werden wollen. Die Autorin schafft es, den Leser bis zur letzten Seite in Atem zu halten. Die Stadt der kleinen Wunder ist ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Es ist eine Hommage an die Freundschaft und die Magie des Lebens, an Liebe, Zusammenhalt und Wunder. Anja Portin hat mit diesem Werk ein Meisterstück geschaffen, das mich tief berührt hat. Die Seiten sind durchgehend mit wunderschönen Schwarz-Weiß-Illustrationen von Jade van der Zalm versehen, die die Geschichte zum Leben erwecken. Dieser moderne Kinderbuchklassiker ist ein absolutes Highlight und wird die Leserinnen und Leser in seinen Bann ziehen. Ich kann es jedem empfehlen, der sich gerne in eine magische Welt entführen lässt und dabei eine Geschichte voller Emotionen und Überraschungen erleben möchte.

  • Daggy

    4/5

    08.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine berührende Geschichte

    „Vergessene Kinder“ leben überall in der Stadt. So ist Alfreds Mutter verschwunden und sein Vater liegt entweder tatenlos zu Hause herum oder er fährt ganz plötzlich auf Geschäftsreise und lässt seinen Jungen allein in der Wohnung zurück. Dieses Mal hat er auch noch vergessen ihm Geld da zu lassen. So muss Alfred schauen, wie er satt wird. Doch dann taucht plötzlich Amanda vor seiner Tür auf, sie hat auf sein Seufzen reagiert und eine Zeitung mit etwas zu Essen in den Türschlitz geworfen. Als er ihr an einem der nächsten Nächte auflauert, darf er sie begleiten und mit in ihr himbeerrotes Haus „am Rande der Welt“ gehen. Hier lernt er Amandas Haustiere kennen und erntet und verarbeitet mit ihr die Äpfel aus dem Garten. Dann stößt er auf eine ungewöhnliche Maschine, die sich als Prototyp eines Radios herausstellt. Mit seiner Hilfe kann er die anderen „vergessenen Kinder“ erreichen und erfährt einiges über sie. Manchmal kann ich das Verhalten der Erwachsenen nicht ganz nachempfinden, so sucht der Vater seinen Sohn per Handzettel, fragt dann den Lehrer nach ihm und lügt ganz unglaubwürdig herum. Dieses Buch hat zwei ungewöhnliche Themen, zu einen geht es um den Erfinder des Radios, nämlich um Alexander Stepanowitsch Popow, den Namensgeber des Radio Popow, dessen Moderator Alfred wird. Zum anderen geht es um Kinder, die sich selbst überlassen sind, sei es, dass die Eltern trinken, sei es, dass eine alleinerziehende Mutter den Haushalt und die kleine Schwester einem neunjährigen anvertraut. Zum Glück gibt es Menschen wie Amanda, die Alfred ein Zuhause gibt, ihn satt macht, sich um ihn kümmert und ihn umsorgt. So endet das Buch mit einem Weihnachtsfest und der Hoffnung auf Besserung. Von schreckliche Kinderschicksalen wird hier berichtet und ich befürchte, da gibt es noch Schlimmeres. Es ist nicht falsch, wenn die wohlbehüteten Kinder davon lesen. Nebenbei ist das Buch auch ein Plädoyer für das Lesen. „Aber als ich anfing Bücher zu lesen, begriff ich, dass ich Teil von allen möglichen Welten sein konnte. Dass ich von einer Zeit zur anderen und von einem Ort zum nächsten springen kann.“

  • SimoneF

    4/5

    07.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gute Grundidee, schöpft aber sein Potenzial nicht ganz aus

    Alfred geht in die dritte Klasse und ist viel allein daheim. Sein Vater ist ständig auf Reisen, und wenn er zuhause ist, nimmt er Alfred kaum wahr. Die Mutter ist seit Jahren verschwunden. Eines Nachts ist er wieder einmal allein, schlaflos und hungrig, als ihm jemand eine Zeitung und Essen durch den Briefschlitz wirft. Es ist Amanda, die die Gabe hat, "vergesse Kinder" zu spüren. Alfred geht mit Amanda mit und darf bei ihr bleiben. Gemeinsam schmieden sie Pläne, wie sie den anderen "vergessenen Kindern" helfen können. Hierzu nutzen sie unter anderem einen uralten Funksender fürs Radio, den sie bei Amanda auf dem Speicher finden. Alfred fühlt sich in dem gemütlichen Haus wohl, doch was passiert, wenn sein Vater nach Hause kommt? Die Grundidee des Buch gefällt mir richtig gut. Vernachlässigte Kinder sind ein wichtiges Thema, und das Buch hebt sich dadurch inhaltlich von der Masse der üblichen Fantasy-Geschichten ab. Amanda Haus und Garten sind heimelig beschrieben, und auch die verschiedenen Nöte der "vergessenen" Kinder sind gut dargelegt. Alfred ist ein sympathischer Protagonist, und Amanda ist zwar etwas schwer zu greifen und eigenbrötlerisch, aber hat das Herz auf dem rechten Fleck. Dennoch hat mich das Buch nicht 100%ig überzeugt. Das liegt zum einen daran, dass insbesondere Alfreds Vater stark überzeichnet ist und äußerst unlogisch handelt. So meldet er Alfred persönlich in der Schule krank und befestigt gleichzeitig Suchplakate von Alfred direkt vor der Schule. Auch das Handeln von Alfreds Lehrer und seine Rechtfertigungen hierfür sind ziemlich abstrus. Einige Dialoge sind dementsprechend sehr unglaubwürdig. Bei Amanda frage ich mich, woher sie die detaillierten Informationen über die Lebensumstände der Kinder hat, da sie zwar spüren kann, wenn ein Kind Sorgen hat, aber nicht den Grund hierfür. Insgesamt bleiben alle Charaktere recht eindimensional, so dass es mir schwer fiel, mit der Geschichte warm zu werden und komplett abzutauchen. Ich vermisse auch überraschende Wendungen im Plot, irgendwie plätschert die Geschichte so vor sich hin. Auch aus den Radiosendungen hätte man inhaltlich noch mehr machen können. Fazit: Insgesamt ein interessantes Buch zu einem wichtigen Thema, das die ausgetreten Pfade der Fantasy-Geschichten verlässt, aber leider sein Potenzial nicht vollends ausgeschöpft hat.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    30.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schönes Abenteuer

    Der neunjährige Alfred fühlt sich oft allein. Seine Mutter ist seit langem verschwunden, sein Vater ständig auf Geschäftsreise. Eines Nachts steht jemand vor seiner Tür. Es ist Amanda, eine exzentrische, aber gutherzige Frau, die "vergessenen Kindern" wie Alfred hilft. Alfred darf mit ihr gehen, und zum ersten Mal in seinem Leben fühlt er sich irgendwo zu Hause. In Amandas Haus findet er ein altes Radio und beginnt, Funksprüche für andere einsame Kinder zu machen. Aber wie könnten er und Amanda den Kindern helfen? Und was passiert, wenn Alfreds Vater von seiner Reise zurückkehrt und feststellt, dass sein Sohn verschwunden ist? So beginnt ein unvergessliches Abenteuer, das alles für immer verändern wird. (Klappentext) Dieses Kinder- bzw. Jugendbuch vermittelt viele Botschaften wie z.B. über Freundschaft und Zusammenhalt, die gut beim Leser ankommen. Es liest sich sehr gut, ist gut verständlich und mancher Leser wird sich vielleicht mit Alfred zum Teil identifizieren können. Es hat zudem einen Hauch Magie. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und durch interessante Ereignisse und Wendungen bleibt sie auch bis zum Ende des Buches bestehen. Die Handlung ist gut aufgebaut, nachvollziehbar und altersgerecht verfasst. Die Seiten fliegen nur so dahin und man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es eignet sich gut zum Vorlesen aber auch Jungleser werden an dem Buch ihre Freude haben. Die Schriftgröße ist angenehm und die Illustrationen lockern den Text zudem noch auf. Man erlebt ein Abenteuer, welches zu Herzen geht. aber auch nachdenklich macht. Zudem hat es besondere und tolle Charaktere.

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  • Zum Bewerterprofil von Natascha Rudolph

    Natascha Rudolph

    Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

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    4/5

    24.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein zauberhaftes Kinderbuch, über...

    Ein zauberhaftes Kinderbuch, über verlorene und vergessen Kinder, die auf ihre ganz eigene Weise einen Grund zum Leben finden. Im herbstlichen Finnland nimmt die Geschichte rund um Alfred und Radio Popov seinen Anfang und eignet sich so auch für die aktuelle Jahreszeit.

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