Die Schlacht von Pelekanon. Niederlage oder erfolgreiche Verteidigung des Byzantinischen Reiches?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.03.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
484 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346819840
Wenn von der Beziehung zwischen Byzanz und dem Osmanischen Reich die Rede ist, liegt der Fokus häufig sofort auf dem Ende dieser langen Geschichte. Die Eroberung Konstantinopels durch Mehmed II. vom 29. Mai 1453 ist zweifelsohne ein sehr bedeutendes Ereignis, was man auch daran erkennen kann, dass es immer wieder zur Periodisierung des Mittelalters genutzt wird. Die gemeinsame Geschichte der beiden Reiche ist jedoch lang und von zahlreichen Schlachten, aber auch Handel und friedlichem Zusammenleben geprägt. Der gegensätzlich verlaufende Wandel der Machtstellung beider Reiche im östlichen Mittelmeerraum und Kleinasien ist nicht nur faszinierend, sondern bedingte sich auch stark gegenseitig. Während das Byzantinische Reich von äußeren Feinden bedroht und von inneren Machtkämpfen gelähmt immer mehr an Einfluss verlor, konnte das Osmanische Reich schnell von einem kleinen Beylik in Kleinasien zur vorherrschenden Macht in der Region aufsteigen. In den frühen Jahren des 14. Jahrhunderts konnten die Osmanen unter ihrem ersten Anführer Osman einige Siedlungen der Byzantiner plündern und ihr Einflussgebiet ausdehnen. Doch erst unter Osmans Sohn Orhan perfektionierten die Osmanen ihre Belagerungstaktik und konnten bedeutende Städte wie Bursa, Nikäa oder Nikomedia erobern.
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