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Das Buch Eva

Ein betörender historischer Roman inspiriert vom real existierenden rätselhaften Voynich-Manuskript | Eine dunkle, mitreißende Geschichte über die Macht der Frauen und der Freundschaft

Buch (Taschenbuch)

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Das Buch Eva

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ab 13,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43680

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2023

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

Ich konnte nicht aufhören, weiterzulesen. Anja Teßmann Westfälische Rundschau 20231021

Details

Verkaufsrang

43680

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2023

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,5 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Book of Eve

Übersetzt von

Edith Beleites

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00426-5

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.5

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Für meinen Geschmack zu mystisch-magisch

anushka aus Berlin am 24.01.2024

Bewertungsnummer: 2116246

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Italien während der Renaissance: Am Tor des Kloster tauchen zwei schwer verletzte Frauen auf. Sie haben ein seltsames Buch dabei, dessen Schrift niemand lesen kann. Die Bibliothekarin Beatrice spürt schnell, dass dieses Buch etwas Besonderes ist und dass sie es beschützen muss. Und tatsächlich, nur kurze Zeit später tauchen Männer am Tor auf und fragen nach den Frauen und was sie bei sich trugen ... Die Geschichte wird aus der Perspektive von Beatrice erzählt. Sie ist nicht gerade eine Sympathieträgerin: als Bibliothekarin zieht sie sich von den anderen zurück, ist mürrisch, wenig zugänglich und nachtragend. Als Tochter eines Herzogs ging sie nach dem Tod des Vaters ins Kloster, weil sie nicht bei der Stiefmutter bleiben wollte. Im Kloster genießt sie aufgrund ihrer Stellung einige Sonderrechte, doch das gefällt nicht jeder. Das Klosterleben und die internen Intrigen vermögen in den Bann zu ziehen. Auch wird deutlich, wie wenig Macht Frauen hatten, wenn sie sich dem männlichen Willen widersetzen. Auch ein Kloster führen sie nur auf Gnade von Männern. Das Buch, das Beatrice vor dem Zugriff eines eifernden Mönchs schützen möchte, ist bald ein offenes Geheimnis. Doch was es damit auf sich hat, bleibt ein Mysterium. Angelehnt ist die Geschichte an das real existierende Voynich-Manuskript, das bis heute ein ungelöstes Rätsel der Kryptologie ist. Ziel der Autorin war es laut Nachwort, einen feministischen Roman über dieses Manuskript zu schreiben. Für mich ist dieses Umsetzung nicht überzeugend gelungen, denn es gibt zu viel Mystisch-Magisches. Das kann in einem historischen Roman durchaus seinen Platz haben, aber hier untergräbt es meiner Meinung nach die Botschaft. Es ist für mich zu viel Zauberei, die letztlich die Sicht der Männer wieder bestätigt und den Vorwurf von Hexerei und Hysterie untermauert. Hier gibt es keine starke Weiblichkeit, sondern wenn es eng wird, passieren unerklärliche mystische Dinge. Alles in allem war das Buch unterhaltsam und durchaus spannend. Es liest sich flüssig, die düstere Grundstimmung kommt gut herüber, aber was das ungelöste Manuskript angeht, erscheinen mir die vorgeschlgenen Lösungen eher ideenlos. Auch der Anspruch, einen feministischen Roman zu schreiben, erfüllt das Buch meiner Meinung nach nicht. Für meinen Geschmack war zu viel Zauberei, zu Mystisch-Magisches im Spiel, sodass ich das Buch nicht restlos überzeugen konnte.
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Für meinen Geschmack zu mystisch-magisch

anushka aus Berlin am 24.01.2024
Bewertungsnummer: 2116246
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Italien während der Renaissance: Am Tor des Kloster tauchen zwei schwer verletzte Frauen auf. Sie haben ein seltsames Buch dabei, dessen Schrift niemand lesen kann. Die Bibliothekarin Beatrice spürt schnell, dass dieses Buch etwas Besonderes ist und dass sie es beschützen muss. Und tatsächlich, nur kurze Zeit später tauchen Männer am Tor auf und fragen nach den Frauen und was sie bei sich trugen ... Die Geschichte wird aus der Perspektive von Beatrice erzählt. Sie ist nicht gerade eine Sympathieträgerin: als Bibliothekarin zieht sie sich von den anderen zurück, ist mürrisch, wenig zugänglich und nachtragend. Als Tochter eines Herzogs ging sie nach dem Tod des Vaters ins Kloster, weil sie nicht bei der Stiefmutter bleiben wollte. Im Kloster genießt sie aufgrund ihrer Stellung einige Sonderrechte, doch das gefällt nicht jeder. Das Klosterleben und die internen Intrigen vermögen in den Bann zu ziehen. Auch wird deutlich, wie wenig Macht Frauen hatten, wenn sie sich dem männlichen Willen widersetzen. Auch ein Kloster führen sie nur auf Gnade von Männern. Das Buch, das Beatrice vor dem Zugriff eines eifernden Mönchs schützen möchte, ist bald ein offenes Geheimnis. Doch was es damit auf sich hat, bleibt ein Mysterium. Angelehnt ist die Geschichte an das real existierende Voynich-Manuskript, das bis heute ein ungelöstes Rätsel der Kryptologie ist. Ziel der Autorin war es laut Nachwort, einen feministischen Roman über dieses Manuskript zu schreiben. Für mich ist dieses Umsetzung nicht überzeugend gelungen, denn es gibt zu viel Mystisch-Magisches. Das kann in einem historischen Roman durchaus seinen Platz haben, aber hier untergräbt es meiner Meinung nach die Botschaft. Es ist für mich zu viel Zauberei, die letztlich die Sicht der Männer wieder bestätigt und den Vorwurf von Hexerei und Hysterie untermauert. Hier gibt es keine starke Weiblichkeit, sondern wenn es eng wird, passieren unerklärliche mystische Dinge. Alles in allem war das Buch unterhaltsam und durchaus spannend. Es liest sich flüssig, die düstere Grundstimmung kommt gut herüber, aber was das ungelöste Manuskript angeht, erscheinen mir die vorgeschlgenen Lösungen eher ideenlos. Auch der Anspruch, einen feministischen Roman zu schreiben, erfüllt das Buch meiner Meinung nach nicht. Für meinen Geschmack war zu viel Zauberei, zu Mystisch-Magisches im Spiel, sodass ich das Buch nicht restlos überzeugen konnte.

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nicht so spannend wie erwartet

Bewertung aus Belm am 24.01.2024

Bewertungsnummer: 2116234

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ganz verliebt in das tolle Cover dieses Buches gewesen und auch der Klappentext hat sehr ansprechend geklungen. Ich lese sehr gerne Bücher über Klöster und wenn dann noch ein geheimes Buch darin auftaucht ist dies ganz mein Beuteschema! Die Geschichte führt in die Zeit der Renaissance in ein italienisches Kloster. Hier ist Beatrice die Bibliothekarin und lebt eher zurückgezogen und ist am liebsten ungestört mit ihren Büchern. Eines Nachts werden jedoch zwei verletzte Frauen vor den Klostermauern gefunden. Kurz vor ihrem Tod reicht eine der Frauen Beatrice einen mysteriöses Buch. Beatrice muss das Buch beschützen, um jeden Preis, denn schon sind andere hinter diesem Werk her! Den Schreibstil empfand ich als einfach zu lesen und schnörkellos. Ausserdem wurden die Umgebung und das Kloster bildhaft beschrieben, sodass ich alles schön vor Augen hatte. Zunächst bekommt der Leser eine Ahnung wie das Leben im Kloster zu dieser Zeit gewesen ist, ich empfand dies als interessant und konnte mir selbst ein gutes Bild machen. Dann allerdings begann die Handlung etwas langatmig zu werden und die Handlung geriet leider etwas ins stocken. Ich hätte mir hier mehr und vorallem durchgehendere Spannung erhofft. Beatrice ist eine sympathische Protagonistin, die sich um andere sorgt und die vorallem ihre Bibliothek liebt. Auch wenn sie mir nicht ganz nahe kam so ist sie in meinen Augen doch eine authentische Ordensschwester ihrer Zeit. Fazit: Ich hatte mir insgesamt mehr Spannung erwartet auch wenn sich die Geschichte insgesamt gut lesen lässt. Ich empfehle das Buch Lesern, die einmal das Leben in einem Kloster kennen lernen möchten und nicht zu viel Spannung erwarten.
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nicht so spannend wie erwartet

Bewertung aus Belm am 24.01.2024
Bewertungsnummer: 2116234
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ganz verliebt in das tolle Cover dieses Buches gewesen und auch der Klappentext hat sehr ansprechend geklungen. Ich lese sehr gerne Bücher über Klöster und wenn dann noch ein geheimes Buch darin auftaucht ist dies ganz mein Beuteschema! Die Geschichte führt in die Zeit der Renaissance in ein italienisches Kloster. Hier ist Beatrice die Bibliothekarin und lebt eher zurückgezogen und ist am liebsten ungestört mit ihren Büchern. Eines Nachts werden jedoch zwei verletzte Frauen vor den Klostermauern gefunden. Kurz vor ihrem Tod reicht eine der Frauen Beatrice einen mysteriöses Buch. Beatrice muss das Buch beschützen, um jeden Preis, denn schon sind andere hinter diesem Werk her! Den Schreibstil empfand ich als einfach zu lesen und schnörkellos. Ausserdem wurden die Umgebung und das Kloster bildhaft beschrieben, sodass ich alles schön vor Augen hatte. Zunächst bekommt der Leser eine Ahnung wie das Leben im Kloster zu dieser Zeit gewesen ist, ich empfand dies als interessant und konnte mir selbst ein gutes Bild machen. Dann allerdings begann die Handlung etwas langatmig zu werden und die Handlung geriet leider etwas ins stocken. Ich hätte mir hier mehr und vorallem durchgehendere Spannung erhofft. Beatrice ist eine sympathische Protagonistin, die sich um andere sorgt und die vorallem ihre Bibliothek liebt. Auch wenn sie mir nicht ganz nahe kam so ist sie in meinen Augen doch eine authentische Ordensschwester ihrer Zeit. Fazit: Ich hatte mir insgesamt mehr Spannung erwartet auch wenn sich die Geschichte insgesamt gut lesen lässt. Ich empfehle das Buch Lesern, die einmal das Leben in einem Kloster kennen lernen möchten und nicht zu viel Spannung erwarten.

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Das Buch Eva

von Meg Clothier

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Rebecca Schwarzkönig

Thalia Freudenstadt

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3/5

Historischer Roman mit mystischen Elementen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte hat mir prinzipiell gut gefallen, da es flüssig zu lesen war und die Kapitel relativ kurz gehalten waren. Nach dem Beenden war ich aber etwas unschlüssig, da ich nicht genau wusste was die Aussage des Buches sein soll: starke Frauen, die sich nicht unterdrücken lassen und für ihre Überzeugung auch sterben? Insgesamt war die Geschichte sehr mystisch angehaucht und zwischendrin hätte man die eine oder andere Passage auch weglassen können. War aber trotzdem mal was anderes und hat mich gut unterhalten
3/5

Historischer Roman mit mystischen Elementen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte hat mir prinzipiell gut gefallen, da es flüssig zu lesen war und die Kapitel relativ kurz gehalten waren. Nach dem Beenden war ich aber etwas unschlüssig, da ich nicht genau wusste was die Aussage des Buches sein soll: starke Frauen, die sich nicht unterdrücken lassen und für ihre Überzeugung auch sterben? Insgesamt war die Geschichte sehr mystisch angehaucht und zwischendrin hätte man die eine oder andere Passage auch weglassen können. War aber trotzdem mal was anderes und hat mich gut unterhalten

Rebecca Schwarzkönig
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Jessica Hörmann

Thalia Stade

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4/5

Mit Feminismus und der Kraft der Mutter gegen die Kirche und das Patriarchat

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fantasy trifft auf Historik - ein feministischer Roman in Zeiten der Renaissance mit Inhalten basierend auf das mysteriöse Voynich-Manuskript! Die erste Hälfte verläuft etwas schleppend und ist gepackt mit Informationen und Charakteren, was einige abschrecken könnte. Doch es nimmt ziemlich schnell Fahrt auf. Im Mittelpunkt steht die Bibliothekarsschwester Beatrice, der nach einem mysteriösen und kurzweiligen Besuch von zwei unbekannten Frauen ein unleserlich und halb leeres Buch in die Hände fällt. Je mehr sie mit dem Buch agiert, desto mehr Zeilen und Bilder erscheinen - und ebenso mehr Probleme schleichen sich in den Alltag rund um ihre Mitschwestern. Über vermeintlicher Ketzerei, von der Kirche getriebene Männern in zunehmenden Machtpositionen und Zusammenhalt unter Frauen.
4/5

Mit Feminismus und der Kraft der Mutter gegen die Kirche und das Patriarchat

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fantasy trifft auf Historik - ein feministischer Roman in Zeiten der Renaissance mit Inhalten basierend auf das mysteriöse Voynich-Manuskript! Die erste Hälfte verläuft etwas schleppend und ist gepackt mit Informationen und Charakteren, was einige abschrecken könnte. Doch es nimmt ziemlich schnell Fahrt auf. Im Mittelpunkt steht die Bibliothekarsschwester Beatrice, der nach einem mysteriösen und kurzweiligen Besuch von zwei unbekannten Frauen ein unleserlich und halb leeres Buch in die Hände fällt. Je mehr sie mit dem Buch agiert, desto mehr Zeilen und Bilder erscheinen - und ebenso mehr Probleme schleichen sich in den Alltag rund um ihre Mitschwestern. Über vermeintlicher Ketzerei, von der Kirche getriebene Männern in zunehmenden Machtpositionen und Zusammenhalt unter Frauen.

Jessica Hörmann
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