Burnout bei Religionslehrkräften. Eine quantitative Untersuchung der Spiritualität von Förderschullehrkräften als Schutzfaktor vor Burnout
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.03.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
1431 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346839404
Kaum ein Beruf steht so sehr im Zusammenhang mit der psychischen Belastbarkeit wie der der*des Lehrer*in. Die Tatsache, dass der Begriff "Lehrergesundheit" im gesellschaftlichen Diskurs regelmäßig auftaucht, zeigt, dass das Thema Gesundheit in diesem Beruf wohl eine besondere Rolle spielen muss, was man u.a. daran erkennt, dass es keine entsprechenden Begriffe für andere Berufe gibt. So zählen Lehrer*innen - mit Ausnahme von Hochschullehrer*innen - zu der Gruppe besonders gefährdeter Berufsgruppen, wenn es um arbeitsbedingte psychische Erschöpfung geht, wie HASSELHORN bei einer Messung psychischer Erschöpfung verschiedener Berufe feststellen konnte. Besonders gefährdet sind dabei Lehrer*innen an Förderschulen.
Doch wie zahlreiche Befragungen von Religionslehrer*innen in der Bundesrepublik und in Österreich übereinstimmend zeigen konnten, weisen Religionslehrer*innen auf einer Skala, welche das Burnout misst, deutlich geringere Werte als Manager*innen, Krankenpfleger*innen und Lehrkräfte anderer Fächer auf (erste Feststellung 1996). Ein Erklärungsversuch obliegt darin, dass Religionslehrer*innen Zugänge zu Praktiken haben, welche der psychischen Erschöpfung präventiv entgegenwirken, z.B. autogenes Training, Meditation und ihre Spiritualität. So werden der Spiritualität starke und positive Potenziale für das psychische als auch physische Wohlbefinden zugesprochen. Doch gilt dies auch für Religionslehrer*innen an Förderschulen?
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