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Die alte Garde Roman

7

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,2 cm

Gewicht

542 g

Farbe

Beige / Dunkelbraun

Originaltitel

Perilous Times

Übersetzt von

Bernhard Kempen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32229-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,2 cm

Gewicht

542 g

Farbe

Beige / Dunkelbraun

Originaltitel

Perilous Times

Übersetzt von

Bernhard Kempen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32229-5

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    22.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Ritter der Tafelrunde vereinen sich, wenn die Welt in Gefahr ist! Mit Schwert und Schild...

    ...lassen sich allerdings weder der Klimawandel noch politische Übermächte aufhalten! Diese bittere Erkenntnis muss Sir Kay, Arthurs treuer Mundschenk und Ritter, machen. Erwacht durch uralte Kräfte, wird von ihm verlangt, dass er mal wieder die Welt rettet. Doch die Zeiten haben sich geändert: Die Erde wird wärmer durch dieses Ding namens Klimawandel, und Schwerter waren früher deutlich bedrohlicher als in der modernen Zeit. Was also tun? Dass dann auch noch plötzlich ein Drache auftaucht, lässt Kay sich zumindest nicht völlig nutzlos fühlen... Ein Abenteuer voller trockenem Humor und spannender Darstellungen der wichtigsten Personen der Tafelrunde – aber auch mit einer wichtigen Botschaft: Sei dein eigener Held, denn niemand wird deine Probleme für dich lösen.

  • Caine @drachenbuecherhort

    4/5

    08.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tafelrunde trifft auf Klimawandel

    In einer Welt, in der die Grenzen zwischen Mythos und Realität verschwimmen, erweckt Thomas D. Lee mit seinem zeitgenössischen Fantasy-Roman „Die alte Garde“ eine faszinierende und zugleich erschreckende Vision einer nahen Zukunft zum Leben. Der Autor, der für sein Werk mit dem Peters Fraser + Dunlop Prize for Best Fiction ausgezeichnet wurde, entführt uns in eine Version Großbritanniens, die uns zugleich vertraut und unheimlich fremd erscheint. Wir folgen Sir Kay, einem der unsterblichen Ritter der Tafelrunde, der in einem modernen Großbritannien erwacht, das er kaum wiedererkennt. Der Meeresspiegel ist gestiegen, die Armee privatisiert. Alles steht am Abgrund, nicht zuletzt wegen einer jahrhundertealten Verschwörung, die alles zu zerstören droht. Der Schreibstil des Buches ist flüssig und das Lesen angenehm. An einigen Stellen klingt es allerdings abgehackt, was aber auch an der Übersetzung liegen kann. Die Handlung ist mit viel trockenem Humor gespickt, der mich das eine oder andere Mal wirklich zum Lachen gebracht hat. Im Kontrast dazu steht die Zukunft Großbritanniens, die in diesem Szenario sehr düster dargestellt wird, denn nicht nur der Meeresspiegel ist merklich gestiegen, viele Ländereien wurden an die Chinesen verkauft und an allen Ecken und Enden regieren die Reichen und Mächtigen, während ein Großteil der Bevölkerung in Armut und in Lagern lebt. Vor diesem Hintergrund ist es schwer zu sagen, was oder wen man eigentlich retten soll. Thomas D. Lee verbindet in „Die alte Garde“ gekonnt die Artussage mit der modernen Welt. Dabei orientiert er sich stark an den verschiedenen Versionen des Mythos und interpretiert ihn auf interessante Weise. So hat Sir Kay beispielsweise digitale Wurzeln, während Lancelot schwul und in seinen Jugendfreund Galehaut verliebt ist. Das mag auf den ersten Blick erzwungen inklusiv wirken, ist aber schlüssig umgesetzt, so dass auch ein mittelalterlicher Ritter mit dunkler Hautfarbe durchaus Sinn macht. Die Charaktere sind tiefgründig und vielschichtig dargestellt, so dass man sie alle sehr gut nachvollziehen und verstehen kann, warum sie so handeln, wie sie es tun. Vor allem Sir Kay, der Bruder von König Artus, steht hier im Mittelpunkt und muss sich nicht nur mit einem durch Fracking wiedererweckten Drachen auseinandersetzen, sondern auch mit einer ihm fremd gewordenen Welt, was ihm mehr oder weniger gut gelingt, schließlich kennt er die moderne Welt nicht. Obwohl er und auch die anderen Ritter der Tafelrunde sehr alt sind, schaffen sie es, sich einigermaßen an die neue Zeit anzupassen und sich im Laufe des Buches immer besser mit ihr zu arrangieren. Meine Probleme hatte ich allerdings mit Sir Kays Sidekick Mariam, die ein wenig so wirkt, als sei sie nur da, um etwas für die Frauenquote zu tun. Sie gehört zu einer feministischen Aktivistengruppe, die sich dem Klimaschutz verschrieben hat. Das volle Programm also. Vom Charakter her ist sie sehr unausgeglichen, mal ist sie die toughe Frau, dann wieder das naive Mädchen, was so gar nicht zusammenpassen will. Wenn es eines bei ihr nicht gibt, dann ist es, dass sie überhaupt irgendwie konstant ist. Wirklich greifbar wird Mariam als Figur dadurch leider nicht. Alles in allem bietet „Die alte Garde“ eine faszinierende Mischung aus historischer Sage und moderner Fantasy. Thomas D. Lee gelingt es, die Artussage auf innovative Weise in die Handlung einzubinden und den Leser in eine Welt voller Geheimnisse und Unsterblichkeit zu entführen, die zum Nachdenken anregt, da sie auch Themen behandelt, die in der heutigen Zeit durchaus relevant sind. Diese Mischung ist absolut einzigartig und ich kann das Buch vor allem Fantasy-Fans, die Bücher mit einem ähnlichen Erzählstil wie die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett mögen, wärmstens empfehlen.

  • World of books and dreams

    3/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Grundidee, aber mit Schwächen

    Sie waren die Helden Großbritanniens, die Ritter der Tafelrunde aus der Artussage. Deshalb hat Merlin einen Zauber gewirkt und immer dann, wenn es dem Land schlecht geht und Hilfe benötigt, erwachen die Ritter aus ihrem Schlaf. Es gibt nur einige wenige Eingeweihte, bei denen es sich meist auch um Untersterbliche handelt und hin und wieder wissen Menschen von der alten Legende.. Nun erwacht Sir Kay wieder aus einem langen Schlaf, doch sein Land erkennt er nicht mehr. Der einst trockene Boden, in dem er ruht, ist nun ein Morast und die Städte größtenteils unter Wasser, so dass die Menschen in Lager leben. Nur einige Freiheitskämpfer versuchen noch, das Land zu retten, doch beim Fracking erwecken sie ungewollt einen Drachen. Doch dieser ist nicht das schlimmste, dem Kay sich nun gegenübersieht. Dieses so schlichte und doch so interessante Cover weckte meine Aufmerksamkeit und als ich den Klappentext las, musste ich wissen, worum es hier geht. Die Ritter der Taflrunde und die Sae rund um König Arthur ist mir bekannt und die Idee, die Ritter wieder auferstehen zu lassen, fand ich großartig. Auch der Einstieg gelingt noch gut, denn man begleitet Sir Kay bei der Wiederauferstehung und da gibt es doch den ein oder anderen Moment, der mich schmunzeln ließ. Doch dann wurde es für mich schon leider etwas schwierig, denn auch wenn sich der Schreibstil lesen lässt, fand ich ihn nur wenig packend. Irgendwie blieb das Erzählte eher emotionslos, so dass es mir schwer fiel, mich in die Charaktere zu versetzen oder mit ihnen mitzufiebern. Dabei ist das Thema, dem sich der Autor hier widmet, wirklich hochaktuell, es geht um die Klimakatastrophe, die Meeresspiegel sind bereits gestiegen und die Menschen, ja, die haben sich leider immer noch nicht so wirklich verändert, denn anstelle von Zusammenhalt herrscht das altbekannte Machtgefüge. Der Start des Buches konnte mir noch gut gefallen und trotz des Schreibstils wollte ich wissen, wie Sir Kay sich in unserer, leicht in der Zukunft liegenden Welt, zurechtfindet. Aber dann geht zunächst das Tempo zurück, die Perspektiven wechseln, teilweise auch zu weiteren Rittern der Tafelrunde oder zu anderen Unsterblichen und es fiel mir ein wenig schwer, hier den Durch- bzw. den Überblick zu behalten. Insgesamt schwankte die Spannung, es gab hier durchaus sehr spannende Momente, z. B. trifft Sir Kay auf den Drachen, insgesamt hätte ich mir aber bei der Länge des Buches mehr Spannung erhofft. Doch andererseits ist das Buch mit einem so ultratrockenem Humor ausgestattet, das ich doch weiterlesen wollte. Es gab wirklich so manche Situationen, die mich wirklich zum Lachen brachten. Ja klar, immerhin tingeln da Ritter, die zweitausend Jahre auf dem Buckel haben, durch unsere Welt. Sir Kay, Bruder des großen König Arthur, fand ich richtig gut gelungen, irgendwie war mir der Herr gleich von Beginn an sehr sympathisch. Im Gegensatz zu den anderen Rittern, fällt es ihm schwerer, sich an die neue Situation in seinem Land zu gewöhnen. Das gelingt ihm natürlich zunächst nur bedingt und doch schaffen sowohl er als auch die anderen, sich anzupassen. Mariam, die junge Umweltaktivistin blieb mir zu blass und auch die anderen Charaktere dieser Bewegung blieben zurück, so dass ich mene Schwierigkeiten mit ihnen und ihren Handlungen hatte. Mein Fazit: Eine wirklich richtig tolle Grundidee, die Ritter der Tafelrunde erwachen zu lassen und in unsere Zeit zu setzen. Allein diese hat mir richtig gut gefallen, doch mit dem eher abgehackten, recht emotionslosem Schreibstil blieb die Geschichte leider hinter meinen Erwartungen zurück. Ich hätte gerne noch mehr Einblicke in die Gedanken des Ritters Kay gehabt und seine Reaktionen intensiver noch verfolgt, denn daraus ergab sich durchaus immer wieder Momente, die schmunzeln ließen. Auch die Handlung hätte hin und wieder mehr Schwung benötigt, um intensiver zu fesseln. Insgesamt blieb es hinter meinen Erwartungen.

  • Bewertung

    3/5

    12.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Idee

    Das Cover hatte mich direkt neugierig gemacht. Ich sehe ein Schwert, sehe in dem Schwert London und lese das Wort Garde. Mehr brauche ich nicht und weiß, dass ich das Buch lesen möchte. Es passt auch ausgesprochen gut zur Geschichte. Bei dem Schreibstil muss ich zugeben, dass ich ihn so gar nicht mag. Er ist definitiv nicht schlecht und lässt sich gut lesen, nur mir persönlich gefällt er einfach nicht. Ich habe wahrscheinlich deshalb eine gute Weile gebraucht, um überhaupt in die Geschichte rein zu kommen. Der Anfang war jedoch so spannend, dass ich weitergelesen habe - zum Glück, denn die Idee der Geschichte ist einzigartig. Etwas seltsam, aber als Idee definitiv echt genial. Die Umsetzung war manchmal nicht ganz so, dass ich begeistert war, aber definitiv mal was anderes. Die Charaktere waren eigentlich gut beschrieben. Man hat den Rittern durchaus angemerkt, wie sehr sie die moderne Zeit, Sprache und alles mögliche verwirrt hat. Es herrscht ein besonderer Humor vor, der einem gefallen muss. Bei mir hat das leider nicht immer funktioniert, aber nun gut, da kann es anderen Lesenden auch wieder ganz anders gehen. Wie gut, dass Geschmäcker unterschiedlich sind. Ansonsten war es spannend mitzuerleben, wie die Charaktere so einige Geheimnisse aus der Vergangenheit, besser gesagt auch ihrer eigenen Vergangenheit aufgedeckt haben. Auch wenn sie nicht immer wirklich begeistert davon waren. Insgesamt also eine wirklich interessante und einzigartige Buchidee, die ich so noch nie gelesen habe. Über die Umsetzung kann man sich streiten. Meinen Geschmack hat sie nicht wirklich getroffen, aber ich verstehe durchaus alle, die das Buch mochten. Das Thema Klima und Klimawandel spielen eine ausgesprochen wichtige Rolle, was ich gut fand. Ich glaube, ich habe mir bei den Klappentext aber doch einfach noch etwas mehr Fantasy gewünscht. Trotzdem eine coole Idee, die bestimmte ihre Zielgruppe finden wird. 3,5/5 Sterne

  • wanderer.of.words

    3/5

    10.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Potential, das aber nicht ganz ausgeschöpft wird

    Das Buch hatte ich schon vor Erscheinen im Blick, denn die ziemlich verrückt klingende Idee hat mich neugierig gemacht und die Rezensionen aus dem englischsprachigem Raum waren sehr begeistert. Die große Frage war von Beginn an: kann diese irre Story funktionieren? Für mich persönlich lautet die Antwort leider: nur bedingt. In erster Linie lag es für mich am Tempo, das Lesen zieht sich teilweise recht hin. Nach einem guten Start geht es ab der Mitte nur noch langsam weiter und bis die Geschichte dann endlich wieder Fahrt aufnimmt dauert es eine geraume Weile. Auch Kays oft ausschweifende Gedanken und Erinnerungen treiben die Story nicht so recht voran. Schade fand ich auch, dass man aus dem Drachen nicht mehr gemacht hat, da hatte ich mir einen epischen Kampf erhofft, aber am Ende war es mir zu leicht und nebensächlich gelöst. Dazwischen gibt es dann aber immer wieder großartige Situationskomik, wenn die gut 2.000 Jahre alten Ritter auf die moderne Welt treffen. Für mich war auch immer wieder amüsant, wie diverse Könige oder Personen aus der englischen Geschichte erwähnt wurden – wobei man da auch ein gewisses Hintergrundwissen braucht, um zu wissen, was es mit Maud und Stephen, John I. oder Cromwell auf sich hatte. Fazit Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen beendet. Es hat viel Potential, die Idee ist super, aber die Umsetzung konnte mich nicht zu 100% abholen. Man muss einfach selbst probieren, ob es etwas für einen ist.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Neumann

    J. Neumann

    Thalia Berlin – LIO

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut Mindblowing!!! Queerfeminitsches und klimapolitisches Werk über die Artus-Sage

    Ich war, ehrlich gesagt, etwas überrascht von diesem Werk. Als ich es angefangen habe, erwartete ich einen Roman über Artus und seine Tafelrunde im heutigen England. Ähnliches Setting, wie die alten Sagen und der gleiche Brei nur nocheinmal neu aufgewärmt. Ich wurde allerdings mehr als kalt erwischt. Denn relativ schnell wird klar: Hier passiert grade etwas komplett anderes. Die zurück ins Leben gerufenen Ritter sind tatsächlich ganz anders als erwartet. Sie treffen aufeinander, müssen dazu lernen und ihre alten Fehden nieder legen, um die aktuelle Situation rund um die Welt irgendwie wieder in den Griff zu bekommen. Denn dieses Auferstehen ist anders, als alle zuvor. Diesmal ist nicht nur England in Gefahr, sondern tatsächlich die ganze Welt. Sie bekommen Unterstützung von einer feministischen Ökoterrorgruppe. Die Protagonistin, die Teil dieser Truppe ist, lernt jedoch schnell, nicht allzu sehr auf die Hilfe der Ritter zu setzen und schlägt sehr erfolgreich alleine durch. Kaum zu glauben aber wahr. Dieses Buch ist queerfeministisch und behandelt die aktuelle Klimaproblematik in einem apokalyptischen Setting, in dem wir nostalgische Wiedersehen mit alten Figuren der Artussage erleben. Neben Merlin, der psychedelische Pilze unter die Menschen bringt, und der Hexe Morgana, begnene wir auch Nimoe, einer Göttin über das Wasser und sogar König Artus selbst. Absolutes Lesevergnügen!
  • Zum Bewerterprofil von Mario Goldmann

    Mario Goldmann

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig! Einfach großartig!...

    Großartig! Einfach großartig! Was für ein Lesevergnügen! Ich muss es noch einmal erwähnen: Großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Michaelis

    Katrin Michaelis

    Thalia Zwickau

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Seit Jahrhunderten erwachen und...

    Seit Jahrhunderten erwachen und kämpfen die unsterblichen Ritter der Tafelrunde für das Gute. Doch mit der aktuellen Bedrohung für Ihr Land können Sie es ohne Hilfe nicht aufnehmen. Ein sehr spannender etwas anderer Fantasyroman.
  • Zum Bewerterprofil von Jutta Landig

    Jutta Landig

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2024

    eBook (ePUB)

    So abgedreht wie großartig!

    Mit einer guten Portion Dystopie (die allerdings erschreckend nah an der Realität ist), einer Prise Magie (samt Drachin, alten Göttern und Merlin auf Pilzen) und jeder Menge Humor trifft "Die Alte Garde" total ins Schwarze. Eine Fantasy-Welt, in der die alten weißen Männer, die die Welt beherrschen, umso schlimmer sind, da sie unsterblich sind, in der Hoffnung aber durch jene besteht, die trotzdem nicht aufgeben. Das Buch ist wahnsinnig unterhaltsam geschrieben und in seiner Absurdität immer wieder schreiend komisch -- gleichzeitig trifft es aber auch den Nerv der Zeit und setzt sich großartig mit aktuellen Themen auseinander.
  • Zum Bewerterprofil von Jan Eikenbusch

    Jan Eikenbusch

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In der nahen Zukunft erwachen...

    In der nahen Zukunft erwachen die Ritter der Tafelrunde wieder zum Leben, um England zu retten. Doch die Lage ist komplizierter als damals: Öko-Terroristen, Privatarmeen und Drachen verwüsten die Lande. Moderne Artussage mit cleveren Details, Gesellschaftskritik und Humor!

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Bewertungen (10)

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