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Band 1

Fräulein Liebe und das Glück der Bücher Roman

Aus der Reihe Die Rhein-Buchhandlung
22

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,5 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-53028-3

Beschreibung

Rezension

"Ein wunderbar vielschichtiger und tiefgründiger Roman für alle, die Bücher lieben und die ein Herz für junge Frauen haben, die ihren eigenen Weg gehen!" ("Bücherplaza.de (Blog)")
"Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst!" ("Radio Euroherz")
"ein vielversprechender Auftakt, der mich sehr berührt hat" ("Die Leseher(t)zen (Blog)")
"Wenn du auf der Suche nach einer Geschichte bist, die dich die Zeit vergessen lässt, hast du sie gefunden." ("Alexandra Antipa (Blog)")
"Der Roman ist fesselnd und anregend zugleich." ("Erdhaftig schmökert (Blog)")
"Toller Auftakt der Historien-Trilogie." ("tina")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,5 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-53028-3

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus München

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Auftakt der…

    Ein gelungener Auftakt der historischen Familiensaga Im Frühjahr 1945 ist der 18jährigen Eva Therese Liebe im zerbombten Berlin nichts mehr geblieben. Sie hat ihre Mutter und ihre kleine Schwester in den Trümmern ihres Hauses verloren. Ihr Verlobter Alfred Krüger ist dem Krieg zum Opfer gefallen und bei ihren Schwiegereltern kann sie nun auch nicht mehr bleiben. Mit letzter Kraft macht sie sich auf den Weg nach Andernach am Rhein zum Bruder ihrer Mutter. Doch auch Onkel August ist an der Front und Tante Maria liegt gar nichts daran, dass Eva bei ihr und ihren beiden Mädchen bleibt. Aber Eva beweist ihr Geschick mit Büchern umzugehen und erwirbt sich nach und nach das Vertrauen ihrer Tante und einiger Menschen, die sich das Lesen und Debattieren über die verbotenen Bücher nicht verbieten lassen und über das Verbot hinweg setzen. Und auch ein junger Schreiner hat etwas damit zu tun, dass sich Eva in Andernach immer wohler und aufgehobener fühlt. Bd. 1 der Rhein-Buchhandlung-Familiensaga beginnt mit einem dramatischen Prolog in Berlin, wo ich die gerade 18-jährige Eva Liebe, ihre Famiie und ihren Verlobten Alfred kennenlerne. Anschließend mache ich mich mit ihr auch schon auf den Weg nach Andernach, wo sie abgerissen und zerlumpt ankommt. Was ihr auf diesem Weg alles passiert, erfahre ich nach und nach in kurzen Sequenzen von ihr, die ihr auch immer wieder Albträume bescheren. Sie hat allerdings nicht damit gerechnet, dass ihre Tante sie ablehnen könnte. Auch hier ist der Krieg immer noch gegenwärtig mit Fliegeralarm, Hunger, Bombenhagel und Verdunkelung. Und auch die meisten der geliebten Bücher sind verboten worden. Hatte sich die Familie bisher doch recht sicher gefüht, schlägt auch hier der Krieg mit aller Härte zu und führt zu noch mehr Leid und Drama. Aber zusammen mit Eva erlebe ich auch glückliche und hoffnungsfrohe Momente, die mich immer wieder aufatmen lassen. Für mich war es das erste Buch von Autorin Susanne Esser, das ich gelesen habe. Ihr eindringlicher, sehr bildhafter Erzählstil hat mich ab der ersten Seite an die Geschichte gefesselt, begeistert und mitten hineingezogen. Die Atmosphäre der damaligen Zeit finde ich sehr eindrücklich und auch Angst einflößend eingefangen. Ihre Figuren wirken so lebensecht und menschlich, so tiefgründig und echt, die Umgebung so real, dass ich schnell deutliche Bilder vor Augen hatte, mit denen ich mein Kopfkino füttern konnte. Und das hatte dann mächtig was zu tun. Gerade die junge Eva hat mein Herz sofort berührt und ich habe mit ihr gelitten, gebangt und mich mit ihr gefreut. Was diese taffe, herzliche, tapfere und so willensstarke junge Frau alles erleiden muss, aber auch erreicht, ist schon grandios. Aber auch die anderen Menschen, die ich hier kennelerne, haben ihre Ecken und Kanten und besonders ihre guten Seiten, die sie nur nicht immer so zeigen. Als sich dann auch noch eine zarte Liebesbeziehung ganz langsam zu entspinnen beginnt, war das mich ein perfekter Abschluss des ersten Bandes. Auch das Nachwort der Autorin ist sehr interessant und sollte unbedingt gelesen werden. Eine wunderbare vielschichtige Geschichte mit liebenswerten Menschen in einer grausamen Zeit, die sich aber immer wieder dem Leben zuwenden und die die Bücher feiern. Mich hat sie beeindruckt, gefesselt und sehr gut unterhalten.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Auftakt der historischen Familiensaga

    Im Frühjahr 1945 ist der 18jährigen Eva Therese Liebe im zerbombten Berlin nichts mehr geblieben. Sie hat ihre Mutter und ihre kleine Schwester in den Trümmern ihres Hauses verloren. Ihr Verlobter Alfred Krüger ist dem Krieg zum Opfer gefallen und bei ihren Schwiegereltern kann sie nun auch nicht mehr bleiben. Mit letzter Kraft macht sie sich auf den Weg nach Andernach am Rhein zum Bruder ihrer Mutter. Doch auch Onkel August ist an der Front und Tante Maria liegt gar nichts daran, dass Eva bei ihr und ihren beiden Mädchen bleibt. Aber Eva beweist ihr Geschick mit Büchern umzugehen und erwirbt sich nach und nach das Vertrauen ihrer Tante und einiger Menschen, die sich das Lesen und Debattieren über die verbotenen Bücher nicht verbieten lassen und über das Verbot hinweg setzen. Und auch ein junger Schreiner hat etwas damit zu tun, dass sich Eva in Andernach immer wohler und aufgehobener fühlt. Bd. 1 der Rhein-Buchhandlung-Familiensaga beginnt mit einem dramatischen Prolog in Berlin, wo ich die gerade 18-jährige Eva Liebe, ihre Famiie und ihren Verlobten Alfred kennenlerne. Anschließend mache ich mich mit ihr auch schon auf den Weg nach Andernach, wo sie abgerissen und zerlumpt ankommt. Was ihr auf diesem Weg alles passiert, erfahre ich nach und nach in kurzen Sequenzen von ihr, die ihr auch immer wieder Albträume bescheren. Sie hat allerdings nicht damit gerechnet, dass ihre Tante sie ablehnen könnte. Auch hier ist der Krieg immer noch gegenwärtig mit Fliegeralarm, Hunger, Bombenhagel und Verdunkelung. Und auch die meisten der geliebten Bücher sind verboten worden. Hatte sich die Familie bisher doch recht sicher gefüht, schlägt auch hier der Krieg mit aller Härte zu und führt zu noch mehr Leid und Drama. Aber zusammen mit Eva erlebe ich auch glückliche und hoffnungsfrohe Momente, die mich immer wieder aufatmen lassen. Für mich war es das erste Buch von Autorin Susanne Esser, das ich gelesen habe. Ihr eindringlicher, sehr bildhafter Erzählstil hat mich ab der ersten Seite an die Geschichte gefesselt, begeistert und mitten hineingezogen. Die Atmosphäre der damaligen Zeit finde ich sehr eindrücklich und auch Angst einflößend eingefangen. Ihre Figuren wirken so lebensecht und menschlich, so tiefgründig und echt, die Umgebung so real, dass ich schnell deutliche Bilder vor Augen hatte, mit denen ich mein Kopfkino füttern konnte. Und das hatte dann mächtig was zu tun. Gerade die junge Eva hat mein Herz sofort berührt und ich habe mit ihr gelitten, gebangt und mich mit ihr gefreut. Was diese taffe, herzliche, tapfere und so willensstarke junge Frau alles erleiden muss, aber auch erreicht, ist schon grandios. Aber auch die anderen Menschen, die ich hier kennelerne, haben ihre Ecken und Kanten und besonders ihre guten Seiten, die sie nur nicht immer so zeigen. Als sich dann auch noch eine zarte Liebesbeziehung ganz langsam zu entspinnen beginnt, war das mich ein perfekter Abschluss des ersten Bandes. Auch das Nachwort der Autorin ist sehr interessant und sollte unbedingt gelesen werden. Eine wunderbare vielschichtige Geschichte mit liebenswerten Menschen in einer grausamen Zeit, die sich aber immer wieder dem Leben zuwenden und die die Bücher feiern. Mich hat sie beeindruckt, gefesselt und sehr gut unterhalten.

  • Nadys Bücherwelt

    aus Freiburg

    5/5

    12.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein genialer Reihenauftakt!

    Rezension: Wir lernen in diesem 1. Band der Rhein-Buchhandlung-Reihe die 18-jährige Eva Liebe kennen. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin. Doch 1945 liegt die Stadt in Schutt und Asche. Als sie auf dem Weg nach Hause ist, ertönt, wie immer in den letzten Jahren, plötzlich der Fliegeralarm. Eva schafft es nicht mehr bis zum Elternhaus und kommt bei einem Nachbarn im Bunker unter. Doch dieser Angriff ist dieses Mal viel schlimmer als bisher und Eva fürchtet um ihre Eltern und der kleinen Schwester. Als sie nach der Entwarnung wieder nach oben auf die Straße kommt, ist sie geschockt. In der unmittelbaren Nachbarschaft steht kein Hause mehr. Eva rennt in die Richtung ihres Elternhauses und hofft inständig, dass ihre Familie sich retten konnte. Aber als sie sieht was von dem Haus übrig ist, wird ihr schnell klar, dass wohl keiner überlebt hat. Nun steht sie ganz alleine da, den ihr Verlobter ist an der Front gefallen und sie weiß nicht wohin sie jetzt gehen kann. Dann erinnert sie sich an den Bruder ihrer Mutter und so beschließt sie, trotz aller Gefahren, sich nach Andernach am Rhein durchzuschlagen. Was bleibt ihr auch übrig. Dort angekommen trifft sie allerdings nur auf ihre Tante Maria, die einen Buchhandel betreibt, und Eva wird nicht sehr herzlich aufgenommen. Was Eva zu dieser Zeit nicht weiß, in der Buchhandlung werden von Maria geheime Treffen von Nazi-Gegnern veranstaltet. Hierbei handelt es sich um ausgewählte Kunden der Buchhandlung, die sich dass Lesen der verbotenen Lektüren nicht verbieten lassen. Schon bald bringt Eva sich in der Buchhandlung mit ein und ihre Tante merkt schnell, dass sie mit Eva eine echte Hilfe hat. Doch dann passiert dass Unfassbare. Während einem Geheimtreffen, die immer im verborgenen Keller abgehalten werden, gibt es wieder einen Fliegeralarm und eine Bombe hat die Buchhandlung größtenteils zerstört. Alles liegt in Trümmern und Maria ist verzweifelt. Wie soll es jetzt weitergehen? Der gegenüber wohnende Schreiner Georg bietet seine Hilfe an und dass nicht ohne einen Hintergedanken, der mit Eva zu tun hat. Fazit: Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie gut mir dieser historische Roman gefallen hat. Von der ersten Seite an war ich von der Story begeistert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und überaus lebensecht. Besonders die junge Eva habe ich sofort in mein Herz geschlossen und mit ihr mitgelitten. Der Schreibstil von Susanne Esser ist wunderbar flüssig und spannend. Die zarte Liebesgeschichte durfte natürlich auch nicht fehlen und so war der Roman für mich ein rundum gelungenes Werk. Deshalb gebe ich sehr gerne 5 von 5 Sterne und kann diese Reihe wärmstens empfehlen. Ich habe auch den 2. Band “Fräulein Liebe und der Traum vom Leben” schon hier stehen und ich freue mich schon sehr darauf, Evas Geschichte weiterzulesen.

  • Andys_bücherecke

    aus Leverkusen

    5/5

    13.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch über Verlust und Neuanfang

    Bei dem netten Titel und dem hübschen Cover hatte ich einen leichten, lockeren Wohlfühlroman erwartet. Das war es allerdings keineswegs. Der Roman von Susanne Esser spielt Ende des 2. Weltkrieges. Eva Liebe überlebt nur durch einen glücklichen Zufall einen Bombenangriff in Berlin, bei dem ihre Eltern und ihre Schwester ums Leben kommen. Eva macht sich auf den Weg nach Andernach zu ihren letzten verbliebenen Verwandten, Tante Maria und deren Familie. Ein ergreifendes, tiefgründiges Buch über Verlust und Neuanfang. So authentisch beschrieben, dass mir mehr als einmal die Tränen in den Augen standen. Gut gefallen hat mir auch, dass die Autorin im Prolog darlegt, was am Buch historisch belegt ist und Informationen zu ihren Recherchen gibt. Es gibt auch schon einen Band 2 und ich freue mich zu erfahren, wie es mit Tante Maria’s Buchhandlung weitergeht.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    12.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Auftakt einer historischen Familiengeschichte

    Die Geschichte: Zu Beginn des Jahres 1945 wird die junge Eva von Schicksal hart getroffen. Sie verliert im zerbombten Berlin ihre ganze Familie, ihr Hab und Gut und zum Schluss auch noch ihren Verlobten. Die letzte Hoffnung für sie ist der Bruder ihrer Mutter, der mit seiner Familie in Andernach lebt und eine Buchhandlung betreibt. Doch Begrüßung, und der Wunsch sie aufnehmen zu wollen, ist bei ihrer Familie nicht gerade ausgeprägt. Der Onkel ist an der Front und die Tante steht ihr misstrauisch gegenüber, ihre beiden Kinder ebenso. Das ändert sich, als Eva eine große Stütze in der Buchhandlung wird. Zarte Bande knüpft Eva zu dem Kriegsversehrten Georg. Auch kann die Tante ihrer Nichte vertrauen und ihren heimlichen Treffpunkt für Nazi-kritische Intellektuelle beibehalten. Und dann wird die Buchhandlung während einer Lesung von einer Bombe getroffen… Das Cover: Ein ausdrucksstarkes Cover. Im Hintergrund die Häuserzeile, eine zarte Linie zeigt ein Buch und davor steht die junge Frau. Eine perfekte Einladung, das Buch lesen zu wollen. Meine Meinung: Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und das Buch hat mich von der ersten Seite an eintauchen lassen. Gut ausgearbeitete Protagonisten, haben mich sehr beeindruckt. Besonders Eva hat es mir angetan. Susanne Esser schreibt in einer unterhaltsamen und vielseitigen Sprache. Die Einbindung der Zeit- und Familiengeschichte ist sehr gelungen und setzt viel Recherche voraus. Alle Schauplätze vor allem das Städtchen Andernach sind bildhaft stark beschrieben. Die zahlreichen Perspektivwechsel, die immer wieder aufwühlenden Geschehnisse in Kriegszeiten und die Not der Menschen sorgen dafür, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt zu einer spannenden Familiensaga zum Ende des Krieges und danach. Eine Geschichte, die mehr als nur einmal zu Tränen rührt. Die Liebe zu Büchern wird in dieser Geschichte selbst in schweren Zeiten zelebriert. Ein Buch, das ich sehr empfehlen möchte. von Friederickes Bücherblog

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Bewertungen (22)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Susanne Schnaiter

    Susanne Schnaiter

    Thalia Suhl – EinkaufsCentrum am Steinweg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Neue Wege

    Der Titel des Buches „Fräulein Liebe und das Glück der Bücher“ verrät für mich nicht im Ansatz, welch wunderbar geschriebene Geschichte sich dahinter verbirgt. Eine Geschichte über eine junge Frau, die in den Wirren und den Schrecken des zweiten Weltkrieges ihren Weg findet und diesen auch mit aller Konsequenz geht. Themen wie Widerstand gegen das Naziregime und das Leid, welches durch den Krieg über die Bevölkerung gebracht wurde, fließen in diesem Roman ebenso in die Handlung mit ein, wie auch eine Liebesgeschichte. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, auch wenn der Titel für mich einen völlig anderen Inhalt vermuten ließ – ich wurde mehr als positiv überrascht und freue mich schon auf die Fortsetzung.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Von Berlin flieht Eva nach Andernach,...

    Von Berlin flieht Eva nach Andernach, die ungeliebte Verwandte ist erstmal eine Belastung für die Familie. Aber schnell beweist sie mit Empathie und Tatkraft, was in ihr steckt. Die verwöhnte, höhere Tochter kann anpacken und hilft das Familienunternehmen zu retten.

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