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Links ist nicht woke

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22272

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2023

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22272

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2023

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,5 cm

Gewicht

278 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

LEFT IS NOT WOKE

Übersetzt von

Christiana Goldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27802-8

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1 Bewertungen

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Undifferenziert

Bewertung am 16.10.2023

Bewertungsnummer: 2045278

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch neigt dazu, eine ideologische Agenda zu verfolgen und vernachlässigt dabei, die tatsächlichen Probleme zu erfassen. Die Welt ist geprägt von Ungerechtigkeiten in vielen Formen, sei es Rassismus, Sexismus, wirtschaftliche Ungleichheit oder Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung. Diese Probleme sind real und haben nachweisbare Auswirkungen auf das Leben von Menschen. Eine undifferenzierte Abtun dieser Probleme als "woke" ist intellektuell unredlich und untergräbt den notwendigen Diskurs zur Lösung dieser Probleme. Es ist wichtig, dass wir uns differenziert mit sozialer Ungerechtigkeit auseinandersetzen und nach Lösungen suchen, anstatt sie zu negieren oder zu simplifizieren. Die Kritik am "woke"-Begriff sollte nicht als Vorwand dienen, um berechtigte Anliegen und den Wunsch nach einer gerechteren Gesellschaft zu delegitimieren. Stattdessen sollten wir konstruktive Gespräche führen und uns aktiv für eine Welt einsetzen, in der soziale Ungerechtigkeit nicht länger toleriert wird.
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Undifferenziert

Bewertung am 16.10.2023
Bewertungsnummer: 2045278
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch neigt dazu, eine ideologische Agenda zu verfolgen und vernachlässigt dabei, die tatsächlichen Probleme zu erfassen. Die Welt ist geprägt von Ungerechtigkeiten in vielen Formen, sei es Rassismus, Sexismus, wirtschaftliche Ungleichheit oder Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung. Diese Probleme sind real und haben nachweisbare Auswirkungen auf das Leben von Menschen. Eine undifferenzierte Abtun dieser Probleme als "woke" ist intellektuell unredlich und untergräbt den notwendigen Diskurs zur Lösung dieser Probleme. Es ist wichtig, dass wir uns differenziert mit sozialer Ungerechtigkeit auseinandersetzen und nach Lösungen suchen, anstatt sie zu negieren oder zu simplifizieren. Die Kritik am "woke"-Begriff sollte nicht als Vorwand dienen, um berechtigte Anliegen und den Wunsch nach einer gerechteren Gesellschaft zu delegitimieren. Stattdessen sollten wir konstruktive Gespräche führen und uns aktiv für eine Welt einsetzen, in der soziale Ungerechtigkeit nicht länger toleriert wird.

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Links ist nicht woke

von Susan Neiman

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