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Die Ordnung der Welt Das Standardwerk der Weltgeschichtsschreibung

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40,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Abbildungen

mit 13 Abbildungen

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

1228

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/5,6 cm

Gewicht

904 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47384-9

Beschreibung

Rezension

» … sein Buch stellt zweifellos ein empfehlenswertes Grundlagenwerk dar, mit dem sich die Abfolge zunehmend globaler werdender Machtsysteme ausgiebig studieren lässt.« ("Deutschlandfunk")
» ... eine stupende Literaturkenntnis dokumentierende, brillante Analyse der jüngeren US-amerikanischen Macht- und Weltpolitik.« ("Historische Zeitschrift")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Abbildungen

mit 13 Abbildungen

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

1228

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/5,6 cm

Gewicht

904 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47384-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Einleitung: Die Idealtypen von Imperium und Hegemonie

    Song-China 960-1204: Die erste Wirtschaftliche Revolution

    2.1 Eurozentrismus versus Sinozentrismus

    2.2 Der erste und zweite Zyklus (Nördliche Song) 960-1065 und 1065-1126: China als Landmacht

    2.3 Der dritte Zyklus (Südliche Song) 1161-1204: China als Seemacht

    Pax Mongolica 1230-1350 und die Globalisierung vor der Globalisierung

    3.1 Die Reichseinheit 1206-1260

    3.2 Das geteilte Reich 1260-1350

    3.3 Das erste Weltsystem

    Genua und die mediterrane Weltwirtschaft 1261-1350

    4.1 Genua und das hegemonietheoretische Modell

    4.2 Die maritimen Innovatoren

    4.3 Aufstieg und hegemonialer Konflikt

    4.4 Dirigent der »mediterranen Weltwirtschaft«

    4.5 Der Niedergang und das Ende des ersten Weltsystems

    Die frühen Ming (1368-1435) und die Restauration des Tributsystems

    5.1 Die Grundlagen des hegemonialen Anspruchs

    5.2 Die Expansionsphase: Die Seeexpeditionen in den Indik und die Landexpeditionen nach Zentralasien

    5.3 Die hegemoniale Ordnung der Ming

    5.4 Der selbstinszenierte hegemoniale Niedergang

    Venedig – Seemacht mit imperialen Zügen 1381-1503

    6.1 Venedig versus Genua

    6.2 Der langsame Aufstieg im Mittelmeer

    6.3 Die Grundlagen der venezianischen Macht

    6.4 Die hegemoniale Ordnung

    6.5 Der Niedergang als Folge des osmanischen Aufstiegs und der Verlagerung der Gewürzrouten

    Portugal 1494-1580: »Seaborne Empire« oder Hegemonialmacht im Indik?

    7.1 Was war Portugal im 16./17. Jahrhundert?

    7.2 Die Erkundung des Atlantik

    7.3 Tordesillas und die Folgen

    7.4 Der Seeweg nach Indien und die Eroberung des Estado da India

    7.5 Die hegemoniale Ordnung im Indik

    7.6 Der lange Niedergang

    Das Osmanische Reich (1453-1571): Imperium zwischen Europa, Asien und Afrika oder Hegemonialmacht im Orient?

    8.1 Ein komplexer Fall nicht nur in typologischer Hinsicht

    8.2 Expansion an fünf Fronten

    8.3 Die Grundlagen der Macht

    8.4 Das Osmanische Weltsystem

    8.5 Der rasche hegemoniale und der langsame imperiale Niedergang

    Spanien 1515/19-1648/49: Das geerbte Imperium

    9.1 Was war Spanien?

    9.2 Die Früchte von Tordesillas

    9.3 Die Grundlagen der Macht und deren Schwächen

    9.4 Der erste Zyklus 1519-1588

    9.5 Das spanische Weltsystem und der Anspruch der Universalmonarchie

    9.6 Der zweite Zyklus 1588-1648/59

    9.7 Woran ist Spanien gescheitert?

    Die Niederlande und ihr »Goldenes Zeitalter« 1609-1713

    10.1 Was waren die Niederlande?

    10.2 Der dreifache Prozess der Emanzipation

    10.3 Schwacher Staat – starke Wirtschaft

    10.4 Der Aufstieg zur ersten Welthandelsmacht

    10.5 Mare liberum vs. Mare clausum

    10.6 Das niederländische Weltsystem

    10.7 Der langsame Positionsverlust

    Frankreich 1635-1714: Der gezügelte Hegemon

    11.1 Die klassische Landmacht

    11.2 Die Frankreich-Paradoxien

    11.3 Merkantilismus und Heeresreform

    11.4 Die Kriege Richelieus und Ludwigs XIV.

    11.5 Die Bilanz des ersten Machtzyklus

    England/Großbritannien 1692/1713-1783: Merkantilismus und Empire

    12.1 Was meint der Begriff »Großbritannien«?

    12.2 Der Aufstieg zur Weltmacht unter dem Schirm des Merkantilismus

    12.3 Die Grundlagen der britischen Macht im 18. Jahrhundert

    12.4 Das Erste Empire 1713-1783

    Großbritannien 1783-1919: Freihandel und Empire

    13.1 Industrielle Revolution und Napoleonische Kriege

    13.2 Der Aufbau des Zweiten Empire und die Hegemonie der Freihandelslehre

    13.3 Große Depression, Imperialismus und British Decline

    USA 1898-1990: Die erste Hegemonialmacht mit globaler Reichweite

    14.1 Was meint der Begriff »Vereinigte Staaten von Amerika«?

    14.2 Die Aufstiegsphase bis 1898

    14.3 Die Grundlagen der Macht

    14.4 Das amerikanische Jahrhundert: Der erste Machtzyklus 1898-1990

    14.5 Der erste »American Decline«

    USA 1990-2035: Hegemonialmacht oder »American Empire«?

    15.1 American Decline versus American Empire

    15.2 Die Grundlagen der Macht im zweiten Zyklus

    15.3 Der zweite Machtzyklus und die Debatte zwischen Liberalen und Neokonservativen

    15.4 Die Renaissance des »American Decline« und die chinesische Herausforderung

    15.5 Die Zukunft der internationalen öffentlichen Güter

    Das Ergebnis und der allgemeine Befund: Eine Theorie der internationalen Ordnung

    16.1 Die Fallstudien im Licht der Idealtypen

    16.2 Imperium und Hegemonie in der Aufstiegsphase

    16.3 Die Weltordnungen der großen Mächte

    16.4 Imperium und Hegemonie in der Abstiegsphase

    16.5 Weltsysteme, internationale Ordnung und der Wechsel der Ordnungsmacht

    Anhang: Die großen Verabredungen. Tausend Jahre Konferenzen, Verträge, Gesetze und Erklärungen zur Ordnung der Welt

    Literaturverzeichnis