Produktbild: Der Tandler und der Tod

Der Tandler und der Tod Kriminalroman

15

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

13,5/20,5 cm

Gewicht

370 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1951-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

13,5/20,5 cm

Gewicht

370 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1951-4

Herstelleradresse

Emons Verlag GmbH
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
Deutschland
Email: info@emons-verlag.de
Url: www.emons-verlag.de
Telephone: +49 221 569770
Fax: +49 221 56977190

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  • Minzeminze

    aus Dresden

    5/5

    19.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das entrümpeln und der Tod

    Die Autorin Eva Reimann nimmt uns mit nach Wien. Dort lernen wir den Entrümpler Tandler kennen. Er entrümpelt gern , genauso gern findet er Geheimnisse heraus. Damit tritt er aber Leuten auf die Füße. Witzig und spannend wird die Geschichte erzählt. Viele verschiedene Namen tauchen auf , nicht ganz einfach den Überblick zu behalten. Aber zum spicken , gibt es am Anfang eine Übersicht. Sehr hilfreich. Der Schreibstil gefällt mir gut , da es mir leicht fiel in die Geschichte abzutauchen. Neben Tandler gibt es einige spezielle Charaktäre, die aber die Geschichte berreichern. Wie seine griechischen und albanischen Freunde und die netten Nachbarn vom Schloss. Zu gern würde ich mit Tandler und seinen Freunden ins Wirtshaus gehen. Die Geschichte ist in sich geschlossen und doch ein paar kleine Fragen bleiben offen , so das ich mich auf die Fortsetzung freue. Ein Krimi mit Witz und Charme und Wiener Schmäh.

  • Bewertung

    5/5

    09.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Tandler und sein Linz

    Der Sebo muss vom "Hochgschissenen" ein Schloss entrümpeln. Und da kommen einige Aufgaben auf ihn zu, die er so nicht erwartet hatte. Nicht nur, dass die "Haushälterin" immer sympathischer wird, er die Griechen zur Unterstützung holt und die alte Dame auf unnatürliche Weise stirbt... es kommen auch noch viele andere Ungereimtheiten dazu, die seinen Detektiv-Spürsinn aktivieren. Unterhaltsamer, liebevoller Krimi über das schöne Linz mit seinen Gässchen und Wirtshäusern, über einen ur-sympathischen Entrümpler und einer spannenden Geschichte, die bis in den zweiten Weltkrieg zurückreicht... Tolles Buch!

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    04.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Erben kann gefährlich sein

    „Der Tandler und der Tod “ von Eva Reichmann ist ein spannender Regionalkrimi, der Auftakt zu einer neuen Krimireihe, mit einem Entrümpler als Protagonisten. Worum geht es? Sebastian Tandler erhält den Auftrag, ein Schloss zu entrümpeln und findet zufällig mysteriöse Briefe, die auf ein Verbrechen hindeuten. Je mehr er sich in die Sache vertieft, desto komplizierter wird nicht nur der Fall, sondern es wird sogar lebensgefährlich … Das Cover mit der Silhouette der Linzer Kirche am Pöstlingberg ist durch den orangeroten Hintergrund nicht nur ein Eyecatcher, sondern die Farbe strahlt auch Fröhliches, Sonniges aus. Das Buch erschien 2023. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Linz und Umgebung. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, weisen weder Zeit- noch Ortsangaben auf. Der Schreibstil ist flüssig, leicht humorvoll, wobei die Autorin zu sehr detaillierten Beschreibungen neigt, was zwar durchaus informativ ist, doch etwas spannungsbremsend wirkt. Das Lokalkolorit ist gut dosiert mit der Handlung verwoben, hebt durchaus Besonderheiten der Stadt Linz bzw. der Region hervor, und wird durch die Verwendung österreichischer Begriffe unterstrichen. Als Wienerin habe ich mich von Beginn an sprachlich sehr wohl gefühlt. Für Nicht-Österreicher gibt es am Ende des Buches ein erklärendes Glossar. Die Handlung entwickelt sich langsam. Zunächst lernt man relativ ausführlich die relevanten Personen kennen, insbesondere die Wesenszüge des Entrümplers, dessen Umfeld und Freunde, sowie seine Arbeitsweise. Als er in einem Möbelstück rätselhafte Briefe findet, beginnt er nachzuforschen. Seine Neugier und sein detektivischer Spürsinn sind geweckt. Je mehr er sich gemeinsam mit der ehemaligen Gesellschafterin der verstorbenen Schlossherrin in die Sache vertieft, desto komplexer wird der Fall. Die Spuren führen in die Vergangenheit, hängen mit den verworrenen Familienverhältnissen der früheren Schlossbesitzer zusammen. Was den umfangreichen Personenkreis anbelangt, noch dazu mit relativ komplizierten Namen, war ich sehr dankbar für das Personenverzeichnis am Beginn des Buches, wo man immer wieder zwischendurch nachschlagen konnte. Die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel, die Gefahrenmomente mehren sich. In einem actionreichen und dramatischen Finale klärt sich schließlich alles schlüssig und zufriedenstellend, der Täter landet hinter Schloss und Riegel. Mit einem Entrümpler als Ermittler ist der Autorin etwas ganz Neues gelungen. Sebastian Tandler, genannt Sebo, personifiziert einen Hobbydetektiv mit gänzlich anderem Zugang zu Kriminalfällen: er ist Geheimnissen auf der Spur, die alte Möbel bzw. private Hinterlassenschaften in sich bergen. Ich mochte den Tandler von Beginn an. Er strahlt Kompetenz und Seriosität aus, verfügt über Fachwissen, schätzt alte Werte, ist verlässlich und verantwortungsvoll. Isis gegenüber ist er zurückhaltend, überstürzt nichts. Fast ist er mir ein bisschen zu fehlerlos. Mit Isis wurde ich noch nicht so richtig warm. Sie ist intelligent, einfallsreich, zickt nie herum, zeigt Mut und wirkt stets sehr vernünftig, mir ist sie fast etwas zu cool. Und ich frage mich, ob sie Sebos stille Zuneigung überhaupt spürt bzw. erwidert. Emotionen, wie Ängste oder Zuneigung, waren für mich nicht spürbar. Es gab zwar romantische Momente, aber es prickelte nicht. Es wird interessant, wie sich die Beziehung zwischen Sebo und Isis in Zukunft entwickeln wird. Den Krimi bevölkern – signifikant für einen Wohlfühl-Krimi - primär sympathische, freundliche, hilfsbereite Menschen. Das Umfeld vom Tandler ist zudem von einem multi-kulti-Freundeskreis geprägt, von wahren Freunden, auf die er sich in jeder Situation verlassen kann. Im Großen und Ganzen sind die Personen lebendig gezeichnet, gut vorstellbar, nicht nur äußerlich, sondern auch bezüglich spezifischer Merkmale. „Der Tandler und der Tod “ hat mir spannende Wohlfühl-Lesestunden beschert und Lust auf weitere Abenteuer von Isis und Sebo gemacht. Ich empfehle das Buch gerne weiter und vergebe 5 Punkte.

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    04.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Erben kann gefährlich sein…

    Erben kann gefährlich sein „Der Tandler und der Tod “ von Eva Reichmann ist ein spannender Regionalkrimi, der Auftakt zu einer neuen Krimireihe, mit einem Entrümpler als Protagonisten. Worum geht es? Sebastian Tandler erhält den Auftrag, ein Schloss zu entrümpeln und findet zufällig mysteriöse Briefe, die auf ein Verbrechen hindeuten. Je mehr er sich in die Sache vertieft, desto komplizierter wird nicht nur der Fall, sondern es wird sogar lebensgefährlich … Das Cover mit der Silhouette der Linzer Kirche am Pöstlingberg ist durch den orangeroten Hintergrund nicht nur ein Eyecatcher, sondern die Farbe strahlt auch Fröhliches, Sonniges aus. Das Buch erschien 2023. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Linz und Umgebung. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, weisen weder Zeit- noch Ortsangaben auf. Der Schreibstil ist flüssig, leicht humorvoll, wobei die Autorin zu sehr detaillierten Beschreibungen neigt, was zwar durchaus informativ ist, doch etwas spannungsbremsend wirkt. Das Lokalkolorit ist gut dosiert mit der Handlung verwoben, hebt durchaus Besonderheiten der Stadt Linz bzw. der Region hervor, und wird durch die Verwendung österreichischer Begriffe unterstrichen. Als Wienerin habe ich mich von Beginn an sprachlich sehr wohl gefühlt. Für Nicht-Österreicher gibt es am Ende des Buches ein erklärendes Glossar. Die Handlung entwickelt sich langsam. Zunächst lernt man relativ ausführlich die relevanten Personen kennen, insbesondere die Wesenszüge des Entrümplers, dessen Umfeld und Freunde, sowie seine Arbeitsweise. Als er in einem Möbelstück rätselhafte Briefe findet, beginnt er nachzuforschen. Seine Neugier und sein detektivischer Spürsinn sind geweckt. Je mehr er sich gemeinsam mit der ehemaligen Gesellschafterin der verstorbenen Schlossherrin in die Sache vertieft, desto komplexer wird der Fall. Die Spuren führen in die Vergangenheit, hängen mit den verworrenen Familienverhältnissen der früheren Schlossbesitzer zusammen. Was den umfangreichen Personenkreis anbelangt, noch dazu mit relativ komplizierten Namen, war ich sehr dankbar für das Personenverzeichnis am Beginn des Buches, wo man immer wieder zwischendurch nachschlagen konnte. Die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel, die Gefahrenmomente mehren sich. In einem actionreichen und dramatischen Finale klärt sich schließlich alles schlüssig und zufriedenstellend, der Täter landet hinter Schloss und Riegel. Mit einem Entrümpler als Ermittler ist der Autorin etwas ganz Neues gelungen. Sebastian Tandler, genannt Sebo, personifiziert einen Hobbydetektiv mit gänzlich anderem Zugang zu Kriminalfällen: er ist Geheimnissen auf der Spur, die alte Möbel bzw. private Hinterlassenschaften in sich bergen. Ich mochte den Tandler von Beginn an. Er strahlt Kompetenz und Seriosität aus, verfügt über Fachwissen, schätzt alte Werte, ist verlässlich und verantwortungsvoll. Isis gegenüber ist er zurückhaltend, überstürzt nichts. Fast ist er mir ein bisschen zu fehlerlos. Mit Isis wurde ich noch nicht so richtig warm. Sie ist intelligent, einfallsreich, zickt nie herum, zeigt Mut und wirkt stets sehr vernünftig, mir ist sie fast etwas zu cool. Und ich frage mich, ob sie Sebos stille Zuneigung überhaupt spürt bzw. erwidert. Emotionen, wie Ängste oder Zuneigung, waren für mich nicht spürbar. Es gab zwar romantische Momente, aber es prickelte nicht. Es wird interessant, wie sich die Beziehung zwischen Sebo und Isis in Zukunft entwickeln wird. Den Krimi bevölkern – signifikant für einen Wohlfühl-Krimi - primär sympathische, freundliche, hilfsbereite Menschen. Das Umfeld vom Tandler ist zudem von einem multi-kulti-Freundeskreis geprägt, von wahren Freunden, auf die er sich in jeder Situation verlassen kann. Im Großen und Ganzen sind die Personen lebendig gezeichnet, gut vorstellbar, nicht nur äußerlich, sondern auch bezüglich spezifischer Merkmale. „Der Tandler und der Tod “ hat mir spannende Wohlfühl-Lesestunden beschert und Lust auf weitere Abenteuer von Isis und Sebo gemacht. Ich empfehle das Buch gerne weiter und vergebe 5 Punkte.

  • Bewertung

    aus Niederstetten

    5/5

    01.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller humorvoller Linz-Krimi

    Der Tandler und der Tod von Eva Reichmann Kurzbeschreibung: Ein Kriminalroman mit aberwitzigen Wendungen und originellen Figuren. Humorvoller Cosy Crime aus der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Briefe mit seltsamem Inhalt, schwere Waffen und viel Geld in einer Garage – als Entrümpler Sebastian Tandler bei einem Auftrag in einem Linzer Privatschloss auf die Spuren eines Verbrechens stößt, ist seine Neugier geweckt, und er beginnt Nachforschungen anzustellen. Doch dann gibt es Tote, und der Tandler gerät tiefer in die Sache hinein, als ihm lieb ist. Es hilft nur eins: Er muss den Fall aufklären, um sein eigenes Leben zu retten. Mein Leseeindruck: Ein wirklich spannender Krimi, der im schönen Österreich dem Leser die wunderbare Stadt Linz näher bringt, und der mit eine aufregenden Handlung toppen kann! Auf keinen Fall ein alltäglicher Krimi, denn einen "ermittelnden" Entrümpler habe ich bisher noch nicht gehabt. Und er hat auch einen tollen multi-kulti Freundeskreis. Das finde ich toll, denn so ist nun mal unsere Welt heute. Und dieser Krimi enthält auch sehr viel Humor, was mir ganz besonders gefallen hat. Als der Auftraggeber vom Tandler als erstes Mal als Hochgschissener bezeichnet wird, musste ich aus vollem Hals lachen. Denn genau dieses Klischee erfüllt der Herr Zamberk-Tachov mit seiner angeberischen Art und seinem hochgezüchteten Sportwagen. Und das ganze Verhalten dieses "feinen Herrn" bringt den Tandler erstmal zum ermitteln. Denn der Fund von verschiedenen Briefen sowie ein Lager mit Geld und Waffen zeugt nicht unbedingt von der Ehrlichkeit des Mandanten, der weitab von herrschaftlichen Verhalten zeugt. Allein schon die Tatsache, das er "alles zu Geld machen möchte" und selbst alte Oldtimer schnellstmöglich verscherbelt, zeigt ihm nicht im seriösen Licht. Aber hier hilft dann ja die ehemalige Angestellte des Hochgschissenen mit beim Ermitteln und ich finde diese Ermittler-Kombi echt gelungen. Fazit: Ich bin begeistert von dem Krimi und hätte gerne noch mehr vom Tandler und seinen Freunden. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen! Aber erst einmal gibt es von mir wohlverdiente 5 Sterne und eine große Leseempfehlung!!! *****

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