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Band 2

Schwestern im Geiste Roman

54

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,3 cm

Gewicht

564 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42723-5

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,3 cm

Gewicht

564 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42723-5

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Areti

    aus Melle

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene und spannende Fortsetzung der historischen Trilogie

    Inhalt: Zwischen politischen Spannungen und der Ausbildung ihrer Schülerinnen kämpft Pauline für ihr Glück Diedenhofen, 1911. Zwischen Pauline Martin und dem preußischen Hauptmann Erich hat sich eine tiefe Freundschaft entwickelt. Auch wenn Pauline sich manchmal nach mehr sehnt, ist eine Liebesbeziehung für sie als Lehrerin undenkbar. Noch stärker als zuvor konzentriert sie sich auf ihre Schützlinge und stellt eine zusätzliche Lehrkraft ein. Rhona O’Meally soll ihren Schülerinnen nicht nur die englische Sprache, sondern auch die irische Kultur näherbringen. Rhona sorgt für frischen Wind, hat jedoch ein gefährliches Geheimnis. Als es im Pensionat zu Diebstählen kommt und in Diedenhofen vermehrt antipreußische Schmierereien auftauchen, gerät Pauline selbst unter Verdacht. Die politischen Spannungen verhärten sich – in der Moselstadt und in ganz Europa –, und Pauline muss für ihre Zukunft kämpfen. Meine Meinung: "Schwestern im Geiste. Das Pensionat an der Mosel" von Marie Pierre ist eine gelungene und spannende Fortsetzung einer historischen Trilogie. Das Cover versetzt einen schon in die passende Stimmung für diese Geschichte, denn das Buch spielt im Jahr 1910 im Reichsland Elsaß-Lothringen. Man steigt sofort in die Geschichte ein und befindet sich direkt mitten im Geschehen, ohne große Worte vorneweg. Das gefällt mir sehr gut, denn man fühlt sich direkt wieder mittendrin und abgeholt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Sprache passt gut in die damalige Zeit. Immer mal wieder sind kleine Wendungen auf Französisch mit eingebaut oder Sätze im Diedenhofener Platt. Das meiste davon kann man schon direkt beim Lesen durch den Zusammenhang verstehen oder es wird direkt erklärt, aber es gibt am Ende des Buches noch ein fremdsprachliches Glossar, in dem all die Wendungen aufgelistet und genau erläutert sind. Die Figuren bringen eine große Vielfalt mit. Zum einen sind da die Schülerinnen, die sehr unterschiedlich sind und auch aus verschiedenen Gegenden kommen, zum anderen ist dort Pauline mit dem übrigen Lehrpersonal und den Hausangestellten. Des Weiteren gibt es den Hauptmann Pliesnitz sowie weitere Soldaten und Figuren. Das sorgt dafür, dass das Buch sehr abwechslungsreich ist und hier die verschiedensten Charaktere aufeinanderprallen. Konflikte und unterschiedliche Ansichten und Meinungen sind da vorprogrammiert. Ich habe sehr mit Pauline mitgefiebert und fand besonders ihre Geschichte sehr interessant. Für viel Spannung sorgen auch Rhona O'Meallys Handlungen und Geheimnisse, welche die eine oder andere Person verbirgt. Man ist durchgehend an das Buch gefesselt und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit all den Figuren weitergeht. Besonders Rhona fand ich als neue Figur sehr spannend. Manche Entwicklungen habe ich vorausgeahnt, andere haben mich umso mehr überrascht. Das hat mir sehr gut gefallen. Schön fand ich auch, dass die Handlung sich nicht die ganze Zeit nur im Pensionat abspielt, sondern dass hier viele verschiedene Schauplätze vorhanden sind, die einen guten Einblick in das Gebiet und die historischen Gegegebenheiten bieten. Man merkt direkt beim Lesen, dass Marie Pierre sehr gut recherchiert hat. Dies wird auch deutlich, wenn man am Ende die Aufzählung der Personen liest, welche die Autorin wissenschaftlich beraten haben. Am besten hat mir jedoch gefallen, wie manche Figuren sich weiterentwickeln und wie Pauline dafür sorgt, dass ihre Schülerinnen zu selbstbewussten und eigenständigen jungen Frauen heranwachsen. Ich bin sehr gespannt auf den Abschluss der Trilogie und werde ihn sicher bald lesen. Fazit: Mir hat die Fortsetzung der historischen Trilogie von Marie Pierre sehr gut gefallen, da er historisch sehr gut recherchiert ist und mit vielen verschiedenen Figuren und tollen Schauplätzen dafür sorgt, dass die Spannung nie nachlässt. Man fühlt sich wohl zwischen all den Figuren und fiebert mit ihnen mit. Ich kann es kaum erwarten, den letzten Band der Reihe zu lesen.

  • gerdys_buecher.reich

    5/5

    08.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zweiter Teil der Pensionatsreihe

    ‍ ✒️Autorin: Marie Pierre Verlag: Heyne 2024 Print: 561 Seiten Perspektive: Erzähler ⭐️: 5/5 Sternen Turbulent geht es an Paulina Martins Mädchenpensionat weiter! Inhalt: Nicht nur politisch wird es turbulenter, auch an Pauline Martins Mädchenpensionat schlagen die Wellen hoch. Mit Rhona O’Meally kommt eine Irin als Verstärkung an die Schule. Sie unterrichtet die Mädchen in Musik, Literatur und im kritischen Denken. Doch irgendwas ist faul an ihr. Pauline kann es nur nicht fassen, denn andererseits sind sie sich in vielem doch auch so ähnlich. Erich von Pliesnitz und Pauline fühlen sich immer mehr zueinander hingezogen und durch Diebstähle und andere Herausforderungen begegnen sie sich immer und immer wieder. Beide kämpfen um den richtigen Umgang in dieser Situation und mit den Herausforderungen, die die Gesellschaft mit ihren Erwartungen an sie stellt. Unter den Schülerinnen bricht eine Feindseligkeit aus, denn die höhergestellte und eingebildete Charlotte macht den Mädchen und Pauline das Leben schwer. Besonders gegen die jüdische Schülerin Esther geht sie rabiat vor und der schwelende Judenhass zeigt mehr und mehr sein hässliches Gesicht. Preußen, Franzosen, Juden, Iren,...politisch brodelt die Suppe arg. ❤️ Das mochte ich : ✅Marie Pierre hat mit dem zweiten Band der Trilogie rund um das Pensionat an der Mosel wieder ein historisches Glanzstück abgeliefert. ✅Sprachlich und inhaltlich faszinierend. Die Geschichte sprüht vor Lebendigkeit. Und die Spannungen waren für mich spürbar. Geheimnisse, die mit der Zeit ans Licht kamen. Unerwartete Wendungen und wunderschöne Überraschungen ließen mich atemlos durch die Seiten eilen und ich kann es kaum erwarten, auch den dritten und letzten Band in Händen zu halten und zu lesen. Fazit: Geschichte, die lebendig wird! Eine Herzensempfehlung von mir an alle Liebhaber historischer Romane und auch an alle anderen, die sich gerne geschichtlich ins Reichsland Elsass-Lothringen begeben möchten.

  • gerdys_buecher.reich

    5/5

    08.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ‍ ‍ ✒️Autorin: Marie Pierre…

    ‍ ‍ ✒️Autorin: Marie Pierre Verlag: Heyne 2024 Print: 561 Seiten Perspektive: Erzähler ⭐️: 5/5 Sternen Turbulent geht es an Paulina Martins Mädchenpensionat weiter! : Nicht nur politisch wird es turbulenter, auch an Pauline Martins Mädchenpensionat schlagen die Wellen hoch. Mit Rhona O’Meally kommt eine Irin als Verstärkung an die Schule. Sie unterrichtet die Mädchen in Musik, Literatur und im kritischen Denken. Doch irgendwas ist faul an ihr. Pauline kann es nur nicht fassen, denn andererseits sind sie sich in vielem doch auch so ähnlich. Erich von Pliesnitz und Pauline fühlen sich immer mehr zueinander hingezogen und durch Diebstähle und andere Herausforderungen begegnen sie sich immer und immer wieder. Beide kämpfen um den richtigen Umgang in dieser Situation und mit den Herausforderungen, die die Gesellschaft mit ihren Erwartungen an sie stellt. Unter den Schülerinnen bricht eine Feindseligkeit aus, denn die höhergestellte und eingebildete Charlotte macht den Mädchen und Pauline das Leben schwer. Besonders gegen die jüdische Schülerin Esther geht sie rabiat vor und der schwelende Judenhass zeigt mehr und mehr sein hässliches Gesicht. Preußen, Franzosen, Juden, Iren,...politisch brodelt die Suppe arg. ❤️ : ✅Marie Pierre hat mit dem zweiten Band der Trilogie rund um das Pensionat an der Mosel wieder ein historisches Glanzstück abgeliefert. ✅Sprachlich und inhaltlich faszinierend. Die Geschichte sprüht vor Lebendigkeit. Und die Spannungen waren für mich spürbar. Geheimnisse, die mit der Zeit ans Licht kamen. Unerwartete Wendungen und wunderschöne Überraschungen ließen mich atemlos durch die Seiten eilen und ich kann es kaum erwarten, auch den dritten und letzten Band in Händen zu halten und zu lesen. : Geschichte, die lebendig wird! Eine Herzensempfehlung von mir an alle Liebhaber historischer Romane und auch an alle anderen, die sich gerne geschichtlich ins Reichsland Elsass-Lothringen begeben möchten.

  • Eva_G

    5/5

    11.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Im Pensionat an der Mosel kehrt keine Ruhe ein...

    Diedenhofen, 1911: Eigentlich hatte Schulleiterin Pauline Martin auf ein ruhigeres Schuljahr gehofft, denn die Unruhestifterin Suzette des letzten Jahres ist nicht mehr da und die Schülerinnen, die nun neu an der Schule sind, wirken zwar wissbegierig und aufgeweckt, sorgen aber nicht für Unruhe. Auch die neue Lehrerin Rhona O´Meally sorgt für weniger Arbeitsbelastung bei den beiden Lehrerinnen Pauline und Eleonore Schmitt. Da die Irin englische Muttersprachlerin ist und zudem sehr musikalisch, wird sie die Schülerinnen in Englisch und Musik unterrichten. Sie tut es auf eine eher unkonventionelle Art, was sich schon an der ersten Lektüre "Oliver Twist" zeigt. So findet sie schnell eine Verbindung zu den meisten ihrer Schülerinnen. Einzig Charlotte von Schwegat zeigt sich an nichts interessiert, denn sie erhofft sich eine baldige Verlobung mit dem Studienfreund ihres Bruders, Theodor Bernheim. Als die beiden jungen Männer dem Mädchenpensionat einen Besuch abstatten, sorgen sie aber leider für nachhaltige Unruhen. Denn Theos Tanz mit der jüdischen Schülerin Esther zieht Charlottes Unmut auf sich und diese beginnt mit einer Hetzkampagne gegen die ruhige Mitschülerin und Zimmernachbarin. Als dann auch noch antipreußische Schmierereien an zwei Häusern in Diedenhofen auftauchen und zeigen, dass die Bevölkerung auch nach vierzig Jahren preußischer Besatzung immer noch gegen die Deutschen sind, ruft das Polizeiwachtmeister Schrotherr auf den Plan, denn für ihn ist das ganze Mädchenpensionat ein einziger Schandfleck in der beschaulichen Stadt. Zusätzlich geschehen zwei Diebstähle aus den Zimmern der Mädchen, was Charlotte zusätzlich erzürnt und ihren Bruder zu einer Anzeige bei der Polizei bewegt. Schon befindet sich Pauline wieder mitten in polizeilichen Ermittlungen und ist froh, im preußischen Hauptmann Ernst von Pliesnitz einen Unterstützer zu haben. Denn es steht schon wieder viel mehr als nur der gute Ruf ihrer Schule auf dem Spiel... Marie Pierre gelingt es in diesem zweiten Band rund um das Pensionat an der Mosel nahtlos an den ersten Teil anzuknüpfen. Die Handlung ist durchgehend sehr fesselnd und zeigt neben dem Leben der jungen Frauen in ihrem Internat auch die Spannungen zwischen den Franzosen, die im besetzten Elsass-Lothringen leben und den preußischen Besatzern. Da der Erzählstil der Autorin sehr flüssig ist und sie geschickt zwischen den verschiedenen Personen und deren Erzählperspektiven wechselt, kommt es nie zu langatmigen oder gar langweiligen Momenten. Da mir bereits der erste Band der Reihe sehr gut gefallen hat, wollte ich nun unbedingt die Fortsetzung lesen. Und ich habe mich wieder sofort in der Handlung wohlgefühlt, hatte keinerlei Probleme, mich an alle Personen und Begebenheiten zu erinnern, obwohl es doch schon einige Zeit her ist, dass ich den Reihenauftakt gelesen habe. Ich liebe es, wie die Autorin in diesem Roman neben dem Leben der jungen Frauen, der Lehrerinnen und anderen Personen auch die Zeitgeschichte erlebbar und auf eine bewegende Art und Weise nachvollziehbar und nahbar macht. Ein großartiger zweiter Teil, der neugierig auf den dritten und leider schon letzten Band der Reihe macht.

  • Eva_G

    5/5

    11.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Im Pensionat an der Mosel…

    Im Pensionat an der Mosel kehrt keine Ruhe ein... Diedenhofen, 1911: Eigentlich hatte Schulleiterin Pauline Martin auf ein ruhigeres Schuljahr gehofft, denn die Unruhestifterin Suzette des letzten Jahres ist nicht mehr da und die Schülerinnen, die nun neu an der Schule sind, wirken zwar wissbegierig und aufgeweckt, sorgen aber nicht für Unruhe. Auch die neue Lehrerin Rhona O´Meally sorgt für weniger Arbeitsbelastung bei den beiden Lehrerinnen Pauline und Eleonore Schmitt. Da die Irin englische Muttersprachlerin ist und zudem sehr musikalisch, wird sie die Schülerinnen in Englisch und Musik unterrichten. Sie tut es auf eine eher unkonventionelle Art, was sich schon an der ersten Lektüre "Oliver Twist" zeigt. So findet sie schnell eine Verbindung zu den meisten ihrer Schülerinnen. Einzig Charlotte von Schwegat zeigt sich an nichts interessiert, denn sie erhofft sich eine baldige Verlobung mit dem Studienfreund ihres Bruders, Theodor Bernheim. Als die beiden jungen Männer dem Mädchenpensionat einen Besuch abstatten, sorgen sie aber leider für nachhaltige Unruhen. Denn Theos Tanz mit der jüdischen Schülerin Esther zieht Charlottes Unmut auf sich und diese beginnt mit einer Hetzkampagne gegen die ruhige Mitschülerin und Zimmernachbarin. Als dann auch noch antipreußische Schmierereien an zwei Häusern in Diedenhofen auftauchen und zeigen, dass die Bevölkerung auch nach vierzig Jahren preußischer Besatzung immer noch gegen die Deutschen sind, ruft das Polizeiwachtmeister Schrotherr auf den Plan, denn für ihn ist das ganze Mädchenpensionat ein einziger Schandfleck in der beschaulichen Stadt. Zusätzlich geschehen zwei Diebstähle aus den Zimmern der Mädchen, was Charlotte zusätzlich erzürnt und ihren Bruder zu einer Anzeige bei der Polizei bewegt. Schon befindet sich Pauline wieder mitten in polizeilichen Ermittlungen und ist froh, im preußischen Hauptmann Ernst von Pliesnitz einen Unterstützer zu haben. Denn es steht schon wieder viel mehr als nur der gute Ruf ihrer Schule auf dem Spiel... Marie Pierre gelingt es in diesem zweiten Band rund um das Pensionat an der Mosel nahtlos an den ersten Teil anzuknüpfen. Die Handlung ist durchgehend sehr fesselnd und zeigt neben dem Leben der jungen Frauen in ihrem Internat auch die Spannungen zwischen den Franzosen, die im besetzten Elsass-Lothringen leben und den preußischen Besatzern. Da der Erzählstil der Autorin sehr flüssig ist und sie geschickt zwischen den verschiedenen Personen und deren Erzählperspektiven wechselt, kommt es nie zu langatmigen oder gar langweiligen Momenten. Da mir bereits der erste Band der Reihe sehr gut gefallen hat, wollte ich nun unbedingt die Fortsetzung lesen. Und ich habe mich wieder sofort in der Handlung wohlgefühlt, hatte keinerlei Probleme, mich an alle Personen und Begebenheiten zu erinnern, obwohl es doch schon einige Zeit her ist, dass ich den Reihenauftakt gelesen habe. Ich liebe es, wie die Autorin in diesem Roman neben dem Leben der jungen Frauen, der Lehrerinnen und anderen Personen auch die Zeitgeschichte erlebbar und auf eine bewegende Art und Weise nachvollziehbar und nahbar macht. Ein großartiger zweiter Teil, der neugierig auf den dritten und leider schon letzten Band der Reihe macht.

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