Produktbild: Aargauer Grauen

Aargauer Grauen Kriminalroman

Aus der Reihe Kantonspolizei Aargau
10

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,3 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1868-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,3 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1868-5

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Hermeskeil

    5/5

    25.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Kriminalroman

    Habt ihr Angst vor Spinnen? "Aargauer Grauen" ist das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Und auch wenn es eine Reihe ist, habe ich super in die Geschichte und das Leben der Protagonisten gefunden. Es lässt sich somit unabhängig von den anderen bereits erschienen Teilen lesen. Da Andriana und Enrico keine Polizisten sind, haben wir den Kriminalfall aus einer anderen Perspektive erlebt. Das hat mir richtig gut gefallen. So erhielt ich nicht nur einen Einblick in den Fall, sondern auch in Ihr Privatleben. Die Protagonistin wurden dadurch sehr nahbar und ich konnte mich in bestimmte Handlungen gut hineinversetzen. Aber besonders cool war, dass Andriana einen siebten Sinn für Kriminalfälle hat. So hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, dem Kriminalfall auf die Pelle zu rücken. Das sie sich dabei auch öfter in Gefahr brachte, hat mich sehr mitfiebern lassen...richtig spannend war das! Ein wirklich spannender Krimi, bei dem man gut mitfiebern kann! Ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen!

  • Bewertung

    5/5

    19.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Top Spannung

    In diesem Buch ermittelt Andrina in einem ganz besonderen Fall. Ein Mann scheint durch einen Herzinfarkt ums Leben gekommen zu sein. Doch dann werden Bissspuren an dem Mann entdeckt. Nach kurzer Zeit steht fest, eine giftige Spinne war die Übeltäterin. Doch warum musste der Mann wirklich sterben? Andrina und Enrico begeben sich bei ihren Ermittlungen in große Gefahr. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Spannung war sehr hoch und zog sich durch das ganze Buch. Die flüssige Schreibweise und die interessanten Ermittlungen bereiten großen Lesegenuss. Das Buch ist Teil einer Reihe, aber man kann es auch separat lesen. Wie immer gibt es aber eine Entwicklung der Ermittler und dies finde ich besonders toll. Es lohnt sich also, die Bücher nacheinander zu lesen. Andrina hat wieder ganz Großes geleistet, die Ermittlungen waren vom Feinsten. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Reihe!

  • Lesezeichenfee

    5/5

    26.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spinnen sind igitt und zudem noch seeeeeeeeeeeeehr gefährlich!!!

    Ina Haller Aargauer Grauen Emonsverlag 2024 Spinnen igitt In Ina Hallers neuem Roman Aargauer Grauen, dessen Hauptperson Andrina Bianchi ist, spielen Spinnen die Hauptrolle. An sich nichts für mich. Hätte das Buch nicht diese tolle Schweizer Autorin geschrieben, hätte ich es nicht gelesen. Spinnen igitt. Gruselig; und das dann noch abends lesen, da sind Alpträume garantiert. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin mega. Auch die Einfälle, die sie wieder im Buch verarbeitet hat, sind toll. Das Einzige, was ich kritisieren möchte ist, warum musste Enrico gar sooooooooo schwer verletzt werden? Das trübt das Lesevergnügen – wenn es nicht schon die Spinnen geschafft haben. Trotzdem, das Buch war megaspannend und irgendwann wurden die Krabbeltiere nur noch am Rande erwähnt. Das ganze nahm Fahrt auf und man wusste nie so genau, wer ist denn jetzt der Böse? Und vor allem, leidet man enorm mit Andrina, wenn ich auch nicht verstehe, warum sie bei Nacht (und Nebel ;-) ) ihren Briefkasten leeren und ihre Pflanzen gießen muss. Man denkt sich schon, warum lernt Andrina das nicht? Warum ist sie so sorglos? Warum? Aber man muss sich dann selber wieder denken, Andrina ist nicht deine Freundin, sondern eine fiktive Person in einem Krimi und da geht es halt nicht ohne Verluste. Es ist halt so: Im Verlauf einer Serie wachsen einem die Hauptfiguren ans Herz. Was mir sehr gefällt, ist der Lokalkolorit, vor allem die Schweizer Sprache bzw. Redewendungen und Wörter, die die Autorin verarbeitet. Es klingt so charmant und das in einem Krimi. Hinten gibt es dann wieder ein Glossar, wo alle Wörter erklärt werden, was ich allerdings nicht benötige. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Auch dieser Krimi von einer meiner Lieblingsautorinnen und eine meiner Lieblingsserien, war rasch ausgelesen und ich frag mich schon wieder: Wann kommt endlich Nachschub. 5 Feensternchen für den spannenden Krimi.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    26.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spinnen igitt ... und gefährlich

    In Ina Hallers neuem Roman Aargauer Grauen, dessen Hauptperson Andrina Bianchi ist, spielen Spinnen die Hauptrolle. An sich nichts für mich. Hätte das Buch nicht diese tolle Schweizer Autorin geschrieben, hätte ich es nicht gelesen. Spinnen igitt. Gruselig; und das dann noch abends lesen, da sind Alpträume garantiert. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin mega. Auch die Einfälle, die sie wieder im Buch verarbeitet hat, sind toll. Das Einzige, was ich kritisieren möchte ist, warum musste Enrico gar sooooooooo schwer verletzt werden? Das trübt das Lesevergnügen – wenn es nicht schon die Spinnen geschafft haben. Trotzdem, das Buch war megaspannend und irgendwann wurden die Krabbeltiere nur noch am Rande erwähnt. Das ganze nahm Fahrt auf und man wusste nie so genau, wer ist denn jetzt der Böse? Und vor allem, leidet man enorm mit Andrina, wenn ich auch nicht verstehe, warum sie bei Nacht (und Nebel ;-) ) ihren Briefkasten leeren und ihre Pflanzen gießen muss. Man denkt sich schon, warum lernt Andrina das nicht? Warum ist sie so sorglos? Warum? Aber man muss sich dann selber wieder denken, Andrina ist nicht deine Freundin, sondern eine fiktive Person in einem Krimi und da geht es halt nicht ohne Verluste. Es ist halt so: Im Verlauf einer Serie wachsen einem die Hauptfiguren ans Herz. Was mir sehr gefällt, ist der Lokalkolorit, vor allem die Schweizer Sprache bzw. Redewendungen und Wörter, die die Autorin verarbeitet. Es klingt so charmant und das in einem Krimi. Hinten gibt es dann wieder ein Glossar, wo alle Wörter erklärt werden, was ich allerdings nicht benötige. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Auch dieser Krimi von einer meiner Lieblingsautorinnen und eine meiner Lieblingsserien, war rasch ausgelesen und ich frag mich schon wieder: Wann kommt endlich Nachschub. 5 Feensternchen für den spannenden Krimi.

  • crazygirl

    5/5

    24.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Adrina begleitet ihren Mann…

    Adrina begleitet ihren Mann Enrico zu der Wohnung seines Mitarbeiters. Dort steht die Nachbarin Lucia Widmer vor der Tür, weil keiner öffnet. Gregor der Finanzchef des Pharmaunternehmen JuraMed liegt tot auf dem Bett. Was zuerst nach einem Herzinfarkt aussieht, entpuppt sich als Spinnenbiss einer giftigen Spinne aus Sydney. Im Laufe der Ermittlung werden dann Fentanyl-Pflaster in der Wohnung des Opfers gefunden. Dieses synthethische Opioid wurde in Enricos Firma entwendet. Adrinas Neugier ist geweckt und kurz darauf wird sie von einem Auto angefahren. Das Cover zeigt ein Spinnennetz und passt zur Geschichte. Da ich noch kein Buch der Autorin gelesen habe, waren die Protagonisten neu für mich. Ich konnte mich sofort mit ihnen anfreunden. Der Erzählstil ist flüssig und ich bin sofort in die Handlung abgetaucht. Bei einigen Szenen habe ich die Luft angehalten, weil Adrina manchmal sehr leichtsinnig agiert. Die Auflösung des Falls hat mich dann verblüfft. Am Ende des Buches findet sich dann ein hilfreiches Glossar über wichtige Schweizer Begriffe, die ich vorher nicht kannte.

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