Produktbild: Perchtoldsdorfer Todesrausch
Band 4

Perchtoldsdorfer Todesrausch Kriminalroman

Aus der Reihe Charlotte Nöhrer
16

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,4 cm

Gewicht

322 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1855-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,4 cm

Gewicht

322 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1855-5

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Niederstetten

    5/5

    08.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein toller Teil dieser Reihe!

    Perchtoldsdorfer Todesrausch - Christian Schleifer Kurzbeschreibung: Perchtoldsdorf: Wie alles begann! Giftspeiende Schneekanonen und zwei tote Drogendealer: Damit ist die Entspannung für die Charlotte in ihrem wohlverdienten Urlaub in Schladming gründlich ruiniert. Mit ihrer vorlauten kleinen Schwester Flora im Schlepptau schaut sich die Ex-Polizistin die Sache mal genauer an – irgendwer muss den Job ja machen, wenn die lokalen Behörden nichts weiterbringen. Denn: einmal Polizistin, immer Polizistin. Und ganz nebenbei lernt sie auch noch ihre große Liebe kennen. Mein Leseeindruck: Wie schön wieder Charlotte und ihre Schwester Flora zu treffen und dabei noch zu erfahren, wie denn so alles begonnen hat mit Charlys Ermittlungen und dem Kennenlernen mit ihrer Freundin Andrea. Wie immer ist Charlotte schnell wieder in einen ersten Todesfall verwickelt und dabei bleibt es natürlich leider auch nicht. Die Methode des Mordes ist jedenfalls sehr einfallsreich und es ist faszinierend, wie unser Autor Christian Schleifer darauf gekommen ist. Ansonsten liest sich das Buch super amüsant. Vor allem die Episode mit der Reporterin und wie man diese dazu bringt, viel Geld für Speis und Trank auf den Tisch zu legen fand ich genial. Und natürlich war es auch super zu lesen, wie es mit der Andrea überhaupt angefangen hat. Das in Skigebieten viel getrunken wird sollte man einfach so hinnehmen. Denn die Charly ist da ja auch gern mal mit richtig dabei. Für mein ein weiterer toller Teil dieser Reihe, welche ich absolut ins Herz geschlossen habe. Fazit: Ich bin mal wieder richtig begeistert und vergebe sehr gerne 5 wohlverdiente Sterne! ***** Bitte weiter so mit dieser Reihe! Für die tollen Cover mit Wiedererkennungswert gibt es bestimmt noch einige schöne Farben! <3

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    20.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klebeschnee und andere Widerwärtigkeiten

    Christian Schleifers neuestes Buch samt kriminellem Inhalt hat mir ausnehmend gut gefallen. Er hat da Lese-Fallstricke eingebaut, die man auf den ersten Blick gar nicht wahrnimmt, weil man so darauf erpicht ist, zu lesen, was als Nächstes passiert. Und da passiert es dann halt, dass man darauf vergisst. Die Hauptprotagonistin Charlotte ( ohne e ) nimmt diesmal selbst ein Schauferl zur Hand und mit ihrer Erzählung, was da eigentlich in Schladming alles passiert ist, auch gleich noch die Frau Hammerschmied obendrauf. Ein lustig - lockerer, mit viel Lokalkolorit geschriebener, viel zu schnell sich dem Ende zuneigender , gut und rasch zu lesender Krimi, den ich nur empfehlen kann. Man sieht danach die Night-Race Metropole der Steiermark mit anderen Augen ( falls sie nicht voller Klebeschnee und daher außer Gefecht gesetzt sind ). Das Weinblatt- Cover ist mittlerweile ein Markenzeichen.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    19.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Anfänge

    Klappentext / Inhalt: Perchtoldsdorf: Wie alles begann! Giftspeiende Schneekanonen und zwei tote Drogendealer: Damit ist die Entspannung für die Charlotte in ihrem wohlverdienten Urlaub in Schladming gründlich ruiniert. Mit ihrer vorlauten kleinen Schwester Flora im Schlepptau schaut sich die Ex-Polizistin die Sache mal genauer an – irgendwer muss den Job ja machen, wenn die lokalen Behörden nichts weiterbringen. Denn: einmal Polizistin, immer Polizistin. Und ganz nebenbei lernt sie auch noch ihre große Liebe kennen . . . Cover: Das lilafarbene Ahornblatt fällt durch seine besondere Farbgebung auf. Optisch und vom Stil passt es sehr gut zu den anderen Covern der Reihe. Meinung: Dies ist bereits der vierte Band dieser Reihe und die Vorgeschichte dieser Reihe. Man kann es durchaus unabhängig lesen. aber um alle Zusammenhänge gut zu verstehen, würde ich hier Vorkenntnisse durchaus empfehlen. Mir waren die weiteren Bände beritt bekannt und ich kam daher sehr gut in die Charaktere und Handlungen hinein. Was in Schladming wirklich geschah und ein spannender Rückblick wird hier geboten. Zu viel vom Inhalt sei hier jedoch nicht verraten, daher halte ich mich mit weiteren und genaueren Details dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. Man findet sich schnell in die Situationen und Charaktere hinein. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute Länge. Auch die Anfänge sind gut ersichtlich. Die Gliederung, Einteilung und Gestaltung hat mir gut gefallen. Die Charaktere wirken authentisch und bringen ihren ganz eigenen Charme und Charakter mit. Jeder ist für sich eigen und und sorgt für Unterhaltung und Spannung. Charlotte und Flora haben auch hier einiges zu tun und nach und nach werden die Zusammenhänge ersichtlicher. Mich konnte auch dieser Buch sehr gut überzeugen und unterhalten. Die bildlichen Beschreibungen bewirken Bilder im Kopf und machen es interessant und spannend. Man wird gut unterhalten und an die Geschehnisse gefesselt. Es liest sich locker und rasant dahin. Schnell fliegt man hier durch die einzelnen Seiten. Auch dieser Band ist gelungen und gibt neue Erkenntnisse preis. Wie alles begann und was wirklich geschah, dem kommt man hier näher. Ein toller und spannender Krimi, der für gute Unterhaltung sorgt. Mir hat es gut gefallen und ich empfehle diesen sehr gern weiter. Fazit: Ein toller und spannender Krimi, der für gute Unterhaltung sorgt.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    19.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Das lilafarbene…

    Cover: Das lilafarbene Ahornblatt fällt durch seine besondere Farbgebung auf. Optisch und vom Stil passt es sehr gut zu den anderen Covern der Reihe. Meinung: Dies ist bereits der vierte Band dieser Reihe und die Vorgeschichte dieser Reihe. Man kann es durchaus unabhängig lesen. aber um alle Zusammenhänge gut zu verstehen, würde ich hier Vorkenntnisse durchaus empfehlen. Mir waren die weiteren Bände beritt bekannt und ich kam daher sehr gut in die Charaktere und Handlungen hinein. Was in Schladming wirklich geschah und ein spannender Rückblick wird hier geboten. Zu viel vom Inhalt sei hier jedoch nicht verraten, daher halte ich mich mit weiteren und genaueren Details dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. Man findet sich schnell in die Situationen und Charaktere hinein. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute Länge. Auch die Anfänge sind gut ersichtlich. Die Gliederung, Einteilung und Gestaltung hat mir gut gefallen. Die Charaktere wirken authentisch und bringen ihren ganz eigenen Charme und Charakter mit. Jeder ist für sich eigen und und sorgt für Unterhaltung und Spannung. Charlotte und Flora haben auch hier einiges zu tun und nach und nach werden die Zusammenhänge ersichtlicher. Mich konnte auch dieser Buch sehr gut überzeugen und unterhalten. Die bildlichen Beschreibungen bewirken Bilder im Kopf und machen es interessant und spannend. Man wird gut unterhalten und an die Geschehnisse gefesselt. Es liest sich locker und rasant dahin. Schnell fliegt man hier durch die einzelnen Seiten. Auch dieser Band ist gelungen und gibt neue Erkenntnisse preis. Wie alles begann und was wirklich geschah, dem kommt man hier näher. Ein toller und spannender Krimi, der für gute Unterhaltung sorgt. Mir hat es gut gefallen und ich empfehle diesen sehr gern weiter. Fazit: Ein toller und spannender Krimi, der für gute Unterhaltung sorgt.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    04.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Krimi mit schwarzem Humor

    „...Schon gut, schon gut. Wenn Sie mich dann in Ruhe lassen, werde ich Ihnen die Geschichte erzählen. Ganz so, wie Sie sie gern hören möchten...“ Charlotte ist mit Andrea auf einer Skihütte oberhalb von Schladming. In dem Ort haben sie sich vor einem Jahr kennengelernt. Es waren damals turbulente Tage. Und nun steht eine Journalistin vor Charlotte und möchte genauer wissen, was vor einem Jahr alles passiert ist. Die Presse hatte sich damals eher bedeckt gehalten. Charlotte ist bereit zu reden, macht aber der Frau klar, dass Essen und Trinken auf sie gehen. Noch ahnt die Journalistin nicht, welchen Preis sie für die Geschichte zahlen wird. Die Autorin hat erneut einen abwechslungsreichen Krimi geschrieben. Er spielt vor den anderen Teilen und erklärt, warum Charlottes Leben seit einem Jahr so verlaufen ist, wie es verlaufen ist. Der Schriftstil fällt durch seinen trockenen Humor auf. Nun wechselt das Geschehen in die Vergangenheit. Zuerst berichtet Charlotte über ihre Arbeit als Polizistin in Wien. Dabei erfahre ich eine Menge über die Stadt. „...Weil, wo sind wir denn? An der Josephstadt hat klassisch gespielt zu werden. Bitte kein neumodisches Zeug! Das kann man sich ja eh einen halben Kilometer entfernt im Burgtheatr antun...“ Warum und wieso Charlotte Wien verlassen und ihren Job aufgegeben hat, das mag der künftige Leser selbst herausfinden. Der Schriftstil in dem Teil hat mich begeistert. Ich habe mich prächtig amüsiert. Charlotte ist zurück ins Elternhaus gekommen. Allerdings brauchte sie schnell eine eigene Wohnung. Natürlich hat das geklappt. „...Bedanken konnte sie sich bei den Verbindungen des Herrn Papa, der als ein der größten Weinbauern der Gegend natürlich auch jede Menge Einfluss auf die Gemeinde hatte. Paar Spezis angerufen und schon war die Gemeindewohnung für das Töchterchen frei. Österreich, wie es leibt und lebt...“ Dann war Charlotte mit ihrer 15jährigen Schwester nach Schladming gekommen, um das Nachtrennen zu sehen. Als auf der Piste zwei Berliner Touristen sterben, ist Charlotte in ihrem Element. Einmal Polizistin, immer Polizistin. Der örtliche Polizeichef geht von einem Unfall aus. Die Devise des Chefs der Polizei lautet: „...Noch jedes Problem löste sich früher oder später in Luft auf. Der Vergesslichkeit der Menschen sei Dank...“ Er hatte aber nicht mit Charlotte gerechnet. Und: Doch es sollten nicht die letzten Toten bleiben. Hier wird der Schriftstil stellenweise ernster. Trotzdem war ich mir nie ganz sicher, ob sich wirklich alles so zugetragen hat oder ob Charlotte die Journalistin gekonnt auf die Schippe genommen hat. Außerdem werden eine Menge an Klischees bedient. Es gibt einiges an Turbulenzen, bevor der fall sein Ende findet. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch oder gerade weil es nicht nur um die Ermittlungen ging. Es wurde das pralle Leben eines Skiorts mit einen unterschiedlichen Facetten abgebildet.

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