Gottes Plagen

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Historischer Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

576

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4,2 cm

Gewicht

656 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1945-3

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Buchabbruch nach 234 von 576 Seiten

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 04.04.2024

Bewertungsnummer: 2170479

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1463. Stjepan Tomašević, der letzte König von Bosnien, wird enthauptet. Vor seinem Tod hat er seine hochschwangere Frau Helena verraten, der es aber gelingt, mit einem kleinen Gefolge zu fliehen. Auf der Flucht kommen mehrere Begleiter ums Leben. Johannes, ein Pilger, steht ihr zur Seite; er will nach Graz des Heiligen Römischen Reichs, um die Menschen vor der Gefahr zu warnen. Nicht nur die Osmanen folgen ihnen, sondern auch Krankheiten und Plagen… Erster Eindruck: Das Cover ist sehr ausdrucksstark und wirkt dreidimensional – gefällt mir sehr gut. Für mich war es das erste Buch des Autors, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Die Recherchearbeiten für einen historischen Krimi stelle ich mir sehr aufwändig vor – hierfür meinen besten Dank. Ich war sehr gespannt auf diese Geschichte, die auch die Entstehung des Grazer Gottesplagenbildes thematisieren soll. Wem kann man überhaupt trauen? Einer ist im Moment dein Freund, aber im nächsten Moment steckt sein Schwert in dir! Wer ist Johannes wirklich? Ist er ein Mönch, Pilger, Ritter? Was hat es mit diesem geheimnisumwobenen Buch auf sich? Haris kam mir vor wie Hulk: selbstverständlich nicht grün, aber riesig, stark und furchtlos – und mit einem weichen Herzen, trotz allem. Er will Johannes wiederfinden, um ihn zu töten (als „Dank“ dafür, dass Johannes ihn trotz Armverlust hat überleben lassen), aber ihm ist bewusst, dass Johannes nicht sein Feind ist, sondern zu einem Gefährten geworden ist. Die Beschreibungen waren (leider) sehr plastisch und ich empfand nur schon die ersten 80 Seiten als sehr brutal – für mich an der Grenze des Erträglichen. Nach dem ersten Viertel des Buches, in dem Helena, Johannes und Haris auf der Flucht sind, habe ich mich gefragt, wie lange diese sich stets wiederholende Präsentation von brutaler Gewalt weitergehen würde. Das Gelesene hatte einige Längen, die mir in Kombination mit den grausamen Szenen zunehmend Mühe bereiteten – ich war nahe dran, aufzugeben. Aber da ich begeisterte Stimmen zu diesem Buch gehört hatte, wollte ich dranbleiben. Aber nach 234 von 576 Seiten war meine Schmerzgrenze erreicht und ich habe das Buch abgebrochen. Mir ist bewusst, dass das Mittelalter keine Zeit von Friede, Freude, Eierkuchen war, aber die Zurschaustellung der Gewalt (bis Seite 234) war mir zu brutal. Schade.
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Buchabbruch nach 234 von 576 Seiten

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 04.04.2024
Bewertungsnummer: 2170479
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1463. Stjepan Tomašević, der letzte König von Bosnien, wird enthauptet. Vor seinem Tod hat er seine hochschwangere Frau Helena verraten, der es aber gelingt, mit einem kleinen Gefolge zu fliehen. Auf der Flucht kommen mehrere Begleiter ums Leben. Johannes, ein Pilger, steht ihr zur Seite; er will nach Graz des Heiligen Römischen Reichs, um die Menschen vor der Gefahr zu warnen. Nicht nur die Osmanen folgen ihnen, sondern auch Krankheiten und Plagen… Erster Eindruck: Das Cover ist sehr ausdrucksstark und wirkt dreidimensional – gefällt mir sehr gut. Für mich war es das erste Buch des Autors, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Die Recherchearbeiten für einen historischen Krimi stelle ich mir sehr aufwändig vor – hierfür meinen besten Dank. Ich war sehr gespannt auf diese Geschichte, die auch die Entstehung des Grazer Gottesplagenbildes thematisieren soll. Wem kann man überhaupt trauen? Einer ist im Moment dein Freund, aber im nächsten Moment steckt sein Schwert in dir! Wer ist Johannes wirklich? Ist er ein Mönch, Pilger, Ritter? Was hat es mit diesem geheimnisumwobenen Buch auf sich? Haris kam mir vor wie Hulk: selbstverständlich nicht grün, aber riesig, stark und furchtlos – und mit einem weichen Herzen, trotz allem. Er will Johannes wiederfinden, um ihn zu töten (als „Dank“ dafür, dass Johannes ihn trotz Armverlust hat überleben lassen), aber ihm ist bewusst, dass Johannes nicht sein Feind ist, sondern zu einem Gefährten geworden ist. Die Beschreibungen waren (leider) sehr plastisch und ich empfand nur schon die ersten 80 Seiten als sehr brutal – für mich an der Grenze des Erträglichen. Nach dem ersten Viertel des Buches, in dem Helena, Johannes und Haris auf der Flucht sind, habe ich mich gefragt, wie lange diese sich stets wiederholende Präsentation von brutaler Gewalt weitergehen würde. Das Gelesene hatte einige Längen, die mir in Kombination mit den grausamen Szenen zunehmend Mühe bereiteten – ich war nahe dran, aufzugeben. Aber da ich begeisterte Stimmen zu diesem Buch gehört hatte, wollte ich dranbleiben. Aber nach 234 von 576 Seiten war meine Schmerzgrenze erreicht und ich habe das Buch abgebrochen. Mir ist bewusst, dass das Mittelalter keine Zeit von Friede, Freude, Eierkuchen war, aber die Zurschaustellung der Gewalt (bis Seite 234) war mir zu brutal. Schade.

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Spannende Reise ins Mittelalter

Martin Schult aus Borken am 22.12.2023

Bewertungsnummer: 2092936

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahre 1463 führen osmanische Krieger immer wieder Kämpfe ihn Bosnien und Serbien, wobei der letzte König Bosniens Stjepan Tomašević enthauptet wird. Seine Frau kann flüchten, wird aber von den grausamen und skrupellosen Osmanen verfolgt. Auf ihre rFlucht trifft sie auf Johannes, einem kamperpropten Geistlichen, der ihr helfen will zu entkommen. Es entsteht eine Verbindung, die noch sehr innig werden soll und das Schicksal der beiden eng miteinander verknüpft. Das kriegerische Umfeld und die große Armut sorgen zunehmend für Depressionen und Ungerechtigkeiten, in denen auch die beiden Protagnisten immer wieder getrennt werden und große Gefahren zu bestehen haben... Ich habe bereits viele Kriminalromane aus der Feder des österreichischen Autors Robert Preis gelesen und wurde immer wieder begeistert, so dass ich mit viel Vorfreude in sein neues Projekt gestartet bin. Er erzählt die Geschichte in einem sehr bildreichen und temperamentvollen Schreibstil, der mir die Geschehnisse der damaligen Zeit lebendig vor Augen führte. Der Spannungsbogen wird direkt zu Beginn des Buches mit der Hinrichtung des bosnischen Königs gut aufgebaut und über die vielen kriegerischen Ereignisse auf einem aus meiner Sicht sehr hohen Niveau gehalten. Die historischen Hintergründe wirken sehr gut recherchiert und der Autor erläutert im Anhang auch noch, wo er sich dramaturgische Freiräume für seine Geschichte eingestanden hat. Die Fakten werden mit den fiktiven Protagonisten lebensnah und authentisch beschrieben, so dass einer spannenden und lehrreichen Unterhaltung nichts im Wege stand. Insgesamt ist "Gottes Plagen" ein für mich mehr als gelungener historischer Roman, der mich in die Zeit des rauen Mittelalters entführte und mir anhand des Schicksals der interessant gezeicneten Protagonisten, die dramatischen Geschehnisse der Epoche näher brachte. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
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Spannende Reise ins Mittelalter

Martin Schult aus Borken am 22.12.2023
Bewertungsnummer: 2092936
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahre 1463 führen osmanische Krieger immer wieder Kämpfe ihn Bosnien und Serbien, wobei der letzte König Bosniens Stjepan Tomašević enthauptet wird. Seine Frau kann flüchten, wird aber von den grausamen und skrupellosen Osmanen verfolgt. Auf ihre rFlucht trifft sie auf Johannes, einem kamperpropten Geistlichen, der ihr helfen will zu entkommen. Es entsteht eine Verbindung, die noch sehr innig werden soll und das Schicksal der beiden eng miteinander verknüpft. Das kriegerische Umfeld und die große Armut sorgen zunehmend für Depressionen und Ungerechtigkeiten, in denen auch die beiden Protagnisten immer wieder getrennt werden und große Gefahren zu bestehen haben... Ich habe bereits viele Kriminalromane aus der Feder des österreichischen Autors Robert Preis gelesen und wurde immer wieder begeistert, so dass ich mit viel Vorfreude in sein neues Projekt gestartet bin. Er erzählt die Geschichte in einem sehr bildreichen und temperamentvollen Schreibstil, der mir die Geschehnisse der damaligen Zeit lebendig vor Augen führte. Der Spannungsbogen wird direkt zu Beginn des Buches mit der Hinrichtung des bosnischen Königs gut aufgebaut und über die vielen kriegerischen Ereignisse auf einem aus meiner Sicht sehr hohen Niveau gehalten. Die historischen Hintergründe wirken sehr gut recherchiert und der Autor erläutert im Anhang auch noch, wo er sich dramaturgische Freiräume für seine Geschichte eingestanden hat. Die Fakten werden mit den fiktiven Protagonisten lebensnah und authentisch beschrieben, so dass einer spannenden und lehrreichen Unterhaltung nichts im Wege stand. Insgesamt ist "Gottes Plagen" ein für mich mehr als gelungener historischer Roman, der mich in die Zeit des rauen Mittelalters entführte und mir anhand des Schicksals der interessant gezeicneten Protagonisten, die dramatischen Geschehnisse der Epoche näher brachte. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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von Robert Preis

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