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When I Broke Up With Love

Roman | Romantische und witzige Young Adult um Liebeskummer und Erwachsenwerden

Buch (Taschenbuch)

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When I Broke Up With Love

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Taschenbuch

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ab 15,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/4,4 cm

Beschreibung

Rezension

»Aufwühlend, schockierend, frech und manchmal auch Grenzen überschreitend [...]. Eine Enemies-to-Lover-Geschichte, die es in sich hat.« der-duft-von-buechern-und-kaffee.com 20231125

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/4,4 cm

Gewicht

544 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Vielleicht morgen, Herz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50704-2

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So gut, trotz der jungen Charaktere

lache.liebe.lese aus Ludwigshafen am 15.12.2023

Bewertungsnummer: 2088675

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„When I broke up with love“ ist ein eigenständiger Roman von Fabienne Lily. Der Roman entstand über die Plattform Wattpad und ich bin so glücklich, dass der Piper Verlag einige dieser Bücher herausbringt, denn wie schon bei einigen vorherigen, bin ich dieser Story verfallen. Der Schreibstil der Autorin konnte mich direkt fangen und das obwohl ich nicht ganz so der Young Adult Fan bin. Aus dem Alter bin ich lange raus und sehr oft sind sie mir zu naiv. Hier ist zwar auch eine gewisse Naivität vorhanden, geschuldet einfachem Alter der Protagonisten, ABER die Story und deren Verlauf haben mich einfach gecatcht. Ich kann nicht anders sagen.In diesem Buch geht es um Halle und Nolan.Hallie ist ein Highschool Schülerin. Kein Cheerleader, kein Nerd, einfach eine normale Schülerin. Sie ist etwas sarkastisch und ich habe ihre Schlagfertigkeit so geliebt und mich zum Teil in ihrer Tollpatschigkeit wiedergefunden. Nolan ist der Inbegriff von Unfreundlich. Aber ich musste häufig einfach lachen. Es kamen so trockene Sätze und doch merkte man ihm schnell an, dass da noch mehr ist. Etwas Verletzliches, ein Grund, weshalb er so ist, wie er ist.Die Schlagabtäusche zwischen ihnen waren so unterhaltsam, aber auch die Annäherung war schön zu verfolgen. Allerdings geht es nicht nur um die beiden. Die Nebencharakter spielen eine tragende Rolle und ich habe sie alle so sehr ins Herz geschlossen. Gerade Reeve. Und ja, ich muss zugeben, dass ich im Team Reeve und nicht im Team Nolan spiele. Ups. Mit dem Ende bin ich nicht ganz so glücklich, was zum Teil am Love Interest liegt und zum Teil ist mir die Geschichte zu unabgeschlossen. Gerne hätte ich noch einen Epilog mit 10 Jahre später gelesen. Alles in allem konnte mich „When I broke up with Love“ sehr unterhalten und mich die Realität für ein paar Stunden vergessen lassen. Selten habe ich ein Buch mit jungen Charakteren so inhaliert. Einzig das Ende war nicht ganz meins.  4/5 Sterne -Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Dies beeinflusst meine Meinung in keiner Weise.
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So gut, trotz der jungen Charaktere

lache.liebe.lese aus Ludwigshafen am 15.12.2023
Bewertungsnummer: 2088675
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„When I broke up with love“ ist ein eigenständiger Roman von Fabienne Lily. Der Roman entstand über die Plattform Wattpad und ich bin so glücklich, dass der Piper Verlag einige dieser Bücher herausbringt, denn wie schon bei einigen vorherigen, bin ich dieser Story verfallen. Der Schreibstil der Autorin konnte mich direkt fangen und das obwohl ich nicht ganz so der Young Adult Fan bin. Aus dem Alter bin ich lange raus und sehr oft sind sie mir zu naiv. Hier ist zwar auch eine gewisse Naivität vorhanden, geschuldet einfachem Alter der Protagonisten, ABER die Story und deren Verlauf haben mich einfach gecatcht. Ich kann nicht anders sagen.In diesem Buch geht es um Halle und Nolan.Hallie ist ein Highschool Schülerin. Kein Cheerleader, kein Nerd, einfach eine normale Schülerin. Sie ist etwas sarkastisch und ich habe ihre Schlagfertigkeit so geliebt und mich zum Teil in ihrer Tollpatschigkeit wiedergefunden. Nolan ist der Inbegriff von Unfreundlich. Aber ich musste häufig einfach lachen. Es kamen so trockene Sätze und doch merkte man ihm schnell an, dass da noch mehr ist. Etwas Verletzliches, ein Grund, weshalb er so ist, wie er ist.Die Schlagabtäusche zwischen ihnen waren so unterhaltsam, aber auch die Annäherung war schön zu verfolgen. Allerdings geht es nicht nur um die beiden. Die Nebencharakter spielen eine tragende Rolle und ich habe sie alle so sehr ins Herz geschlossen. Gerade Reeve. Und ja, ich muss zugeben, dass ich im Team Reeve und nicht im Team Nolan spiele. Ups. Mit dem Ende bin ich nicht ganz so glücklich, was zum Teil am Love Interest liegt und zum Teil ist mir die Geschichte zu unabgeschlossen. Gerne hätte ich noch einen Epilog mit 10 Jahre später gelesen. Alles in allem konnte mich „When I broke up with Love“ sehr unterhalten und mich die Realität für ein paar Stunden vergessen lassen. Selten habe ich ein Buch mit jungen Charakteren so inhaliert. Einzig das Ende war nicht ganz meins.  4/5 Sterne -Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Dies beeinflusst meine Meinung in keiner Weise.

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Aufwühlend, schockierend, frech und manchmal auch Grenzen überschreitend

Der Duft von Büchern und Kaffee am 26.11.2023

Bewertungsnummer: 2076224

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Hallies Leben ist aktuell alles andere als einfach. Ihre Eltern haben sich jüngst getrennt. Ihre Mutter, ihr Bruder Jamie und sie sind vor diesem Hintergrund nach Mapleville gezogen. Die Ereignisse überschlagen sich dort für die kleine Familie. Auden, Hallies beste Freundin, kommt mit ihrem Bruder zusammen. Direkt nach dem Umzug kündigt sich die neue Austauschschülerin Kelly an. Hinzu kommt, dass Hallie immer noch mit dem Betrug ihres Exfreundes Dexter und der daraus resultierenden Trennung zu kämpfen hat. Hallie freut sich auf das Eintreffen der Austauschülerin aus Australien. Das Mädchen und sie könnten viel Spaß miteinander haben. Als die Familie am Flughafen ankommt, erwartet sie jedoch eine nicht ganz so schöne Überraschung: Kelly heißt gar nicht Kelly sondern Nolan. Und auch wenn dieser recht attraktiv daherkommt, so benimmt er sich vom ersten Moment an ziemlich daneben. Na, das kann ja was werden ... Meinung: Lange haben es mir die Charaktere eines Buches nicht mehr so schwer gemacht, wie es der Fall bei „When I Broke Up With Love“ war. Hallie, ihre Familie, insbesondere ihr Bruder Jamie und dessen bester Freund Reeve nehmen kein Blatt vor den Mund. Es wird geneckt, gestritten und beleidigt. Schimpfworte, Kraftausdrücke und Beleidigungen sind Teil des kommunikativen Prinzips. Mit dem Eintreffen von Nolan verschlechtert sich die Stimmung weiter zusehens. Denn Nolan macht vom ersten Moment an sehr deutlich, dass er keinerlei Lust auf die neue Familie, ja überhaupt auf den gesamten Austausch hat. Da fallen direkt beim ersten Zusammentreffen Sätze wie „Bist du immer so drauf, als hättest du was geraucht?“. Oder aber: „Diese Fröhlichkeit hält ja keiner aus, Disney hat angerufen, sie wollen ihre Prinzessin zurück.“ Diese Missmutigkeit, gespickt mit kleinen Gemeinheiten, führt Nolan auch die nächsten Tage, ja Wochen, über fort. Während Nolan also schlechte Laune versprüht und stolz seine Schatzkammer von Schimpfworten präsentiert, erlebt Hallie die Einsamkeit des Menschen in Gesellschaft. Ihr fehlt die eine Bezugsperson, bei der sie sich stets geborgen fühlt. Ihre beste Freundin verbringt eine Menge Zeit mit ihrem Bruder und muss sich stets entscheiden, zu wem sie bei Streitigkeiten hält. Als dann also plötzlich anonyme Liebesbriefe in ihrem Spint auftauchen, ist es folglich kein Wunder, dass Hallie ihr Herz leichtfertig an einen Fremden namens „Seven“ verschenkt. Seven verkündet, dass er Hallie schon lange im Blick hatte, dass sie ihn jedoch noch nie richtig bemerkt habe. Nach und nach traut sich der anonyme Verehrer vor. Er wechselt auf Socialmedia. Es entsteht eine zarte Bindung, die Hallie, gerade im Kontrast zum turbulenten Alltag, sehr gut tut. Nebenher muss sich Hallie nämlich mit den verrückten Plänen ihres Vaters anfreunden, der zu einem gemeinsamen Zeltausflug mitten im Wald einlädt, an dem die Kinder nebst ihrer Freunde, der Austauschschüler und auch die neue Partnerin teilnehmen sollen. Hallie ist allerdings so gar nicht danach, die potenzielle Stiefmutter kennenzulernen und die Zeit mit dem griesgrämigen Nolan zu verbringen. So sehr sich Nolan auch bemüht, irgendwann gerät seine Fassade jedoch ins Bröckeln. All das klingt vermutlich nach einer tempo- und konfliktreichen Story mit guter Enemies-to-Lover-Romance. Das war „When I Broke Up With Love“ einerseits auch. Doch muss sich das Werk Grobheiten und Schimpfworte als künstlerischen Mangel anlasten lassen. Namentlich und pars pro toto herausgehoben werden soll Jamie und Hallies Mutter. So prügelt sich Jamie, der sich durch den Exfreund von Hallie gereizt fühlt, weil dieser seine Schwester anflirtet, in der Schule mit eben diesem. Des Abends sitzt Jamie also mit Blessuren am gemeinsamen Küchentisch mit der Familie. Die Mutter reagiert mit einer Nachfrage: „Hat das irgendwer aufgenommen?“ Hallie regiert daraufhin, mit Recht, schockiert: „Jamie hat sich heute geprügelt und du willst wirklich ein Video davon sehen?“ Die Mutter antwortet an dieser Stelle nur mit einem unbekümmerten Schulterzucken. Ohne eine weitere Antwort auf Hallies Frage zu liefern, bietet sie ihrem Sohn zum Kühlen Tiefkühlerbsen mit folgender Bemerkung an: „Mit etwas Glück siehst du dann nicht mehr ganz so … hässlich aus.“ Derlei Szenen gab es im Buch einige. Das muss man mögen. Last but not least gelingt es Fabienne Lily jedoch, soviel sei an dieser Stelle verraten, ihren Roman zu einem zufriedenstellenden Ende zu führen und die Fronten weitestgehend zu glätten. Kurzum: Dieses Buch hat mich einiges an Nerven gekostet. Fazit: Aufwühlend, schockierend, frech und manchmal auch Grenzen überschreitend, so würde ich „When I Broke Up With Love“ beschreiben wollen. Eine Enemies-to-Lover-Geschichte, die es in sich hat. Ein Psychogramm, ein Portrait einer Jugendkultur, in der das Grobe zum Kult mutiert. Die Figuren gehören jenem Milieu an, dem Soziologen den Namen „Prekariat“ gegeben haben. Das Buch ist echt, mitunter mitreißend und fesselnd. Fabienne Lily will das authentische Klima einer Familie einfangen, in der es offenbar sehr hektisch und rabiat zugeht. Reflektion wird aber auch oft durch Aufregung und Auflehnung ersetzt. Das kann man mögen oder auch nicht.
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Aufwühlend, schockierend, frech und manchmal auch Grenzen überschreitend

Der Duft von Büchern und Kaffee am 26.11.2023
Bewertungsnummer: 2076224
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Hallies Leben ist aktuell alles andere als einfach. Ihre Eltern haben sich jüngst getrennt. Ihre Mutter, ihr Bruder Jamie und sie sind vor diesem Hintergrund nach Mapleville gezogen. Die Ereignisse überschlagen sich dort für die kleine Familie. Auden, Hallies beste Freundin, kommt mit ihrem Bruder zusammen. Direkt nach dem Umzug kündigt sich die neue Austauschschülerin Kelly an. Hinzu kommt, dass Hallie immer noch mit dem Betrug ihres Exfreundes Dexter und der daraus resultierenden Trennung zu kämpfen hat. Hallie freut sich auf das Eintreffen der Austauschülerin aus Australien. Das Mädchen und sie könnten viel Spaß miteinander haben. Als die Familie am Flughafen ankommt, erwartet sie jedoch eine nicht ganz so schöne Überraschung: Kelly heißt gar nicht Kelly sondern Nolan. Und auch wenn dieser recht attraktiv daherkommt, so benimmt er sich vom ersten Moment an ziemlich daneben. Na, das kann ja was werden ... Meinung: Lange haben es mir die Charaktere eines Buches nicht mehr so schwer gemacht, wie es der Fall bei „When I Broke Up With Love“ war. Hallie, ihre Familie, insbesondere ihr Bruder Jamie und dessen bester Freund Reeve nehmen kein Blatt vor den Mund. Es wird geneckt, gestritten und beleidigt. Schimpfworte, Kraftausdrücke und Beleidigungen sind Teil des kommunikativen Prinzips. Mit dem Eintreffen von Nolan verschlechtert sich die Stimmung weiter zusehens. Denn Nolan macht vom ersten Moment an sehr deutlich, dass er keinerlei Lust auf die neue Familie, ja überhaupt auf den gesamten Austausch hat. Da fallen direkt beim ersten Zusammentreffen Sätze wie „Bist du immer so drauf, als hättest du was geraucht?“. Oder aber: „Diese Fröhlichkeit hält ja keiner aus, Disney hat angerufen, sie wollen ihre Prinzessin zurück.“ Diese Missmutigkeit, gespickt mit kleinen Gemeinheiten, führt Nolan auch die nächsten Tage, ja Wochen, über fort. Während Nolan also schlechte Laune versprüht und stolz seine Schatzkammer von Schimpfworten präsentiert, erlebt Hallie die Einsamkeit des Menschen in Gesellschaft. Ihr fehlt die eine Bezugsperson, bei der sie sich stets geborgen fühlt. Ihre beste Freundin verbringt eine Menge Zeit mit ihrem Bruder und muss sich stets entscheiden, zu wem sie bei Streitigkeiten hält. Als dann also plötzlich anonyme Liebesbriefe in ihrem Spint auftauchen, ist es folglich kein Wunder, dass Hallie ihr Herz leichtfertig an einen Fremden namens „Seven“ verschenkt. Seven verkündet, dass er Hallie schon lange im Blick hatte, dass sie ihn jedoch noch nie richtig bemerkt habe. Nach und nach traut sich der anonyme Verehrer vor. Er wechselt auf Socialmedia. Es entsteht eine zarte Bindung, die Hallie, gerade im Kontrast zum turbulenten Alltag, sehr gut tut. Nebenher muss sich Hallie nämlich mit den verrückten Plänen ihres Vaters anfreunden, der zu einem gemeinsamen Zeltausflug mitten im Wald einlädt, an dem die Kinder nebst ihrer Freunde, der Austauschschüler und auch die neue Partnerin teilnehmen sollen. Hallie ist allerdings so gar nicht danach, die potenzielle Stiefmutter kennenzulernen und die Zeit mit dem griesgrämigen Nolan zu verbringen. So sehr sich Nolan auch bemüht, irgendwann gerät seine Fassade jedoch ins Bröckeln. All das klingt vermutlich nach einer tempo- und konfliktreichen Story mit guter Enemies-to-Lover-Romance. Das war „When I Broke Up With Love“ einerseits auch. Doch muss sich das Werk Grobheiten und Schimpfworte als künstlerischen Mangel anlasten lassen. Namentlich und pars pro toto herausgehoben werden soll Jamie und Hallies Mutter. So prügelt sich Jamie, der sich durch den Exfreund von Hallie gereizt fühlt, weil dieser seine Schwester anflirtet, in der Schule mit eben diesem. Des Abends sitzt Jamie also mit Blessuren am gemeinsamen Küchentisch mit der Familie. Die Mutter reagiert mit einer Nachfrage: „Hat das irgendwer aufgenommen?“ Hallie regiert daraufhin, mit Recht, schockiert: „Jamie hat sich heute geprügelt und du willst wirklich ein Video davon sehen?“ Die Mutter antwortet an dieser Stelle nur mit einem unbekümmerten Schulterzucken. Ohne eine weitere Antwort auf Hallies Frage zu liefern, bietet sie ihrem Sohn zum Kühlen Tiefkühlerbsen mit folgender Bemerkung an: „Mit etwas Glück siehst du dann nicht mehr ganz so … hässlich aus.“ Derlei Szenen gab es im Buch einige. Das muss man mögen. Last but not least gelingt es Fabienne Lily jedoch, soviel sei an dieser Stelle verraten, ihren Roman zu einem zufriedenstellenden Ende zu führen und die Fronten weitestgehend zu glätten. Kurzum: Dieses Buch hat mich einiges an Nerven gekostet. Fazit: Aufwühlend, schockierend, frech und manchmal auch Grenzen überschreitend, so würde ich „When I Broke Up With Love“ beschreiben wollen. Eine Enemies-to-Lover-Geschichte, die es in sich hat. Ein Psychogramm, ein Portrait einer Jugendkultur, in der das Grobe zum Kult mutiert. Die Figuren gehören jenem Milieu an, dem Soziologen den Namen „Prekariat“ gegeben haben. Das Buch ist echt, mitunter mitreißend und fesselnd. Fabienne Lily will das authentische Klima einer Familie einfangen, in der es offenbar sehr hektisch und rabiat zugeht. Reflektion wird aber auch oft durch Aufregung und Auflehnung ersetzt. Das kann man mögen oder auch nicht.

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Franziska Heymann

Mayersche Goch

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von Hallie und Nolan ist einfach schön zu lesen und eignet sich perfekt für einen regnerischen Tag. Ich würde mir noch einen zweiten Teil wünschen.
4/5

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Franziska Heymann
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