• Produktbild: Magische Bilder
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Band 1

Magische Bilder Die verschollenen Meister. Roman

Aus der Reihe Die Magischen Bilder
24

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,2/3,2 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19228-1

Beschreibung

Rezension

"Fantasy weit entfernt von irgendwelcher Langeweile - mit den Geschichten eines Akram El-Bahay unternimmt man Lesereise zwischen Orient und Okzident. Und diese ist so genial, dass es einen nach nur wenigen Sätzen den Atem sowie die Sprache verschlägt. (...) So wünscht man sich Fantasyliteratur; nämlich als ein Spektakel, von dem man partout nicht genug bekommen kann." Susann Fleischer, literaturmarkt.info, 21.10.2024

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,2/3,2 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19228-1

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Tine M.

    5/5

    30.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Magisch, vielfältig und humorvoll

    Der 20-jährige Art jobbt im Pariser Fotoladen von Monsieur Rufus. Als Art sich alleine in dem Laden befindet, hört er seltsamerweise ein Flüstern aus dem Hinterzimmer und findet dadurch ein Foto der Hinrichtung von Ludwig XVI, die aber gar nicht existieren kann, weil die Fotografie erst viele Jahre danach erfunden wurde. Als der Fotoalden von den grauen Inquisitoren angegriffen wird, muss Art flüchten und wird von dem Ägypter Amin unterstützt, der ein Magus ist (Person mit magischen Kräften). Da Art mit dem alten Foto kommunizieren kann, muss er ebenfalls ein Magus sein… >> Jeder ist in irgendeinem Punkt anders als die anderen. Ich will nicht anders sein. Ich will ich selbst sein.Jeder ist in irgendeinem Punkt anders als die anderen. Ich will nicht anders sein. Ich will ich selbst sein. <<, Amin, S. 274 Von Akram El-Bahays Büchern bin ich immer begeistert, weil er so tolle Ideen entwickelt. Auch hier ist die Welt der Magie spannend, faszinierend, herzlich und vielfältig. Von sprechenden Gargoyles oder irgendwie lebendigen Mumien ist alles dabei. Obwohl das Magiesystem nicht komplex ist, ist es trotzdem sehr beeindruckend und bezaubernd. Was mich bei diesem Buch überrascht hat, ist Akrams Humor. Hier gibt es einiges zu Schmunzeln und besonders zu Beginn, als der andersartige Art erfährt, dass er nun zu einer magischen Gemeinschaft gehört, ist die Einführung in das Magiesystem mit vielen humorvollen Szenen und herzlichen Begegnungen mit anderen Magus‘ gespickt. Fazit: Der Reihenauftakt zu „Magische Bilder“ ist eine sehr schöne Geschichte, die alles hat, was sie braucht: Vielfältige und liebenswerte Protagonisten, viel Spannung, eine Prise Humor und ein bezauberndes Magiesystem. Ich war von der ersten Seite an hin und weg und kann es kaum erwarten, den zweiten Teil zu lesen.

  • Buchstabengeflüster

    5/5

    30.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Magisch, vielfältig und…

    Magisch, vielfältig und humorvoll Der 20-jährige Art jobbt im Pariser Fotoladen von Monsieur Rufus. Als Art sich alleine in dem Laden befindet, hört er seltsamerweise ein Flüstern aus dem Hinterzimmer und findet dadurch ein Foto der Hinrichtung von Ludwig XVI, die aber gar nicht existieren kann, weil die Fotografie erst viele Jahre danach erfunden wurde. Als der Fotoalden von den grauen Inquisitoren angegriffen wird, muss Art flüchten und wird von dem Ägypter Amin unterstützt, der ein Magus ist (Person mit magischen Kräften). Da Art mit dem alten Foto kommunizieren kann, muss er ebenfalls ein Magus sein… "Jeder ist in irgendeinem Punkt anders als die anderen. Ich will nicht anders sein. Ich will ich selbst sein.Jeder ist in irgendeinem Punkt anders als die anderen. Ich will nicht anders sein. Ich will ich selbst sein.", Amin, S. 274 Von Akram El-Bahays Büchern bin ich immer begeistert, weil er so tolle Ideen entwickelt. Auch hier ist die Welt der Magie spannend, faszinierend, herzlich und vielfältig. Von sprechenden Gargoyles oder irgendwie lebendigen Mumien ist alles dabei. Obwohl das Magiesystem nicht komplex ist, ist es trotzdem sehr beeindruckend und bezaubernd. Was mich bei diesem Buch überrascht hat, ist Akrams Humor. Hier gibt es einiges zu Schmunzeln und besonders zu Beginn, als der andersartige Art erfährt, dass er nun zu einer magischen Gemeinschaft gehört, ist die Einführung in das Magiesystem mit vielen humorvollen Szenen und herzlichen Begegnungen mit anderen Magus‘ gespickt. Fazit: Der Reihenauftakt zu „Magische Bilder“ ist eine sehr schöne Geschichte, die alles hat, was sie braucht: Vielfältige und liebenswerte Protagonisten, viel Spannung, eine Prise Humor und ein bezauberndes Magiesystem. Ich war von der ersten Seite an hin und weg und kann es kaum erwarten, den zweiten Teil zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    31.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was das Meisterbilder wohl verbergen?

    Arthur, oder wie er auch heißt, Art, arbeitet bei Monsieur Rufus in einem kleinen, altmodischen Bilderladen in Paris. Art arbeitete bei ihm und er würde nirgendwo anders arbeiten wollen. Bei ihm war es nicht, wie bei vielen, wo alle immer diesen einen Moment zögern, in denen sie seine dünklere Hautfarbe sehen und sich sagen sie müssen normal sein. Bei Monsieur Rufus hat er nie darauf geachtet, nur darauf, dass Art stets pünktlich sein sollte⏱️. Doch bald würde Arts leben noch komplizierter werden. Das alles wird aufgezeichnet im tollen Buch „magische Bilder; Die verschollenen Meister“. Art kannte immer den hintersten und kleinsten Raum im Geschäft. Ihm wurde nicht verboten in das Zimmer reinzugehen, doch es war wie eine unausgesprochene Regel. Doch an einem Tag fand er in dem Raum einen Safe, einen sprechenden und einen, in dem es ein Bild gibt, ein Bild welches es nicht geben dürfte. Es zeigt die Hinrichtung von Ludwig XVI⚰️. Es wurde vor dem ersten Bild der Welt fotografiert, vor der Erfindung von Kameras, obwohl das unmöglich sein sollte! Und ab da wurde sein leben verrückter und verrückter. Magier, die von Inquisitoren gejagt werden und sich verstecken. Monsieur Rufus Hinrichtung durch die Inquisitoren. Was ist die Wahrheit über sich selbst, seiner Herkunft und die spezielle Magie seiner Familie‍♂️‍♀️? Noch findet er die Wahrheit über das ganze Problem zwischen Magiern und Inquisitoren heraus. Und dann kamen noch viel mehr komplizierte Dinge dazu: der Schutz der zuflucht der Magier vor den, komischerweise gut informierten, Inquisitoren. Die 6 Meisterbilder, die nur Art öffnen kann und in denen die Meister der 6 Familien gefangen sind. Was das alles aber verbindet? Das wird erklärt in dem wunderbaren Buch „Magische Bilder; Die verschollenen Meister“ ⭐️Dieses Buch hat mich fest gepackt⛓️! Es ist extrem spannend wie die ganze Magier-Sache‍♂️‍♀️ eingeleitet wurde, als auch wie simpel dieses ganze, eigentlich komplizierte Thema erklärt wird. Die Erklärung ist mithilfe von einem wirklich sympathischen Charakter, „Der Ägypter“ oder auch „Amin“ genannt, wirklich spannend. Es gibt auch andere extrem lustige stellen, so wie beispielsweise die eine über Napoleon. Der Schreibstil ist flüssig, schön und passt wirklich gut zum Buch und die Themen sind wirklich interesant! Das spannende Buch wird sicher vielen von euch gefallen!

  • Favole.S

    aus Oberhausen

    5/5

    28.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Magischer Auftakt

    In seinem neuen Fantasy-Roman für Erwachsene entführt uns der Autor nach Paris. Der Student Art arbeitet in einem Fotoladen und wird dort durch einen Vorfall mitten hinein in die Welt der Magie gezogen. Das Magiesystem ist hier unterteilt in die Fähigkeiten von sechs Familien. Jede Familie lebt in einer Enklave verborgen in einem anderen Land. Verbergen müssen sie sich, da ihnen die Inquisitoren auf den Fersen sind. Durch diese Inquisitoren wurden einst die Meister der Familien in Fotos gebannt, die es eigentlich nicht geben dürfte. Und ausgerechnet Art spürt eines dieser Bilder bei seinem Chef Monsieur Rufus, dem es nach langer Suche gelungen ist, in den Besitz eines dieser Fotos zu gelangen. Art landet nun mitten im Kampf zwischen seinem Chef und den auftauchenden Inquisitoren und wird von Amin, einem Magier der Enklave in Ägypten in die Enklave von Paris gebracht. Uns Lesern eröffnet sich dadurch eine magische Welt, deren Magie faszinierend ist. Durch Arts Perspektive lernen wir alles kennen, dabei stellt sich die größte Frage, zu welcher Familie Art eigentlich gehört. Denn auch Art ist ein Magier, doch seine Magie hat eine unbekannte Farbe. Jede Familie hat ihre eigene Farbe, wenn sie Magie ausübt. Da Art in der Lage ist, die Fotos zu spüren, wird er mit Amin und der Chinesin Wu auf die Suche nach den anderen geschickt. Damit beginnt eine Reise in andere Länder und wir dürfen auch andere Enklaven und ihre Bewohner kennenlernen. Die Geschichte bleibt dabei immer unterhaltsam und es werden wichtige und aktuelle Themen angesprochen. Art trifft mit seiner dunklen Haut oft auf Ablehnung und auch Amin hadert mit eigenen Problemen, da die Magier in Ägypten sehr altmodisch sind. Wobei Amin hier immer wiederum eher durch seinen besonderen Kleidungsstil auffällt. Das Trio ist jedenfalls ein gutes Team und ihre Dynamik hat mir sehr gut gefallen. Zwischen den dreien entsteht eine gute Freundschaft und ich mochte besonders Amins Charakter, da er einfach so lebensfroh und lustig ist, auch wenn er gerne zu viel redet. Wer eine spannende Geschichte mit einem erfrischend anderes Magiesystem sucht, dem sei dieser Auftakt sehr empfohlen.

  • Favole.S

    aus Oberhausen

    5/5

    28.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In seinem neuen Fantasy-Roman…

    In seinem neuen Fantasy-Roman für Erwachsene entführt uns der Autor nach Paris. Der Student Art arbeitet in einem Fotoladen und wird dort durch einen Vorfall mitten hinein in die Welt der Magie gezogen. Das Magiesystem ist hier unterteilt in die Fähigkeiten von sechs Familien. Jede Familie lebt in einer Enklave verborgen in einem anderen Land. Verbergen müssen sie sich, da ihnen die Inquisitoren auf den Fersen sind. Durch diese Inquisitoren wurden einst die Meister der Familien in Fotos gebannt, die es eigentlich nicht geben dürfte. Und ausgerechnet Art spürt eines dieser Bilder bei seinem Chef Monsieur Rufus, dem es nach langer Suche gelungen ist, in den Besitz eines dieser Fotos zu gelangen. Art landet nun mitten im Kampf zwischen seinem Chef und den auftauchenden Inquisitoren und wird von Amin, einem Magier der Enklave in Ägypten in die Enklave von Paris gebracht. Uns Lesern eröffnet sich dadurch eine magische Welt, deren Magie faszinierend ist. Durch Arts Perspektive lernen wir alles kennen, dabei stellt sich die größte Frage, zu welcher Familie Art eigentlich gehört. Denn auch Art ist ein Magier, doch seine Magie hat eine unbekannte Farbe. Jede Familie hat ihre eigene Farbe, wenn sie Magie ausübt. Da Art in der Lage ist, die Fotos zu spüren, wird er mit Amin und der Chinesin Wu auf die Suche nach den anderen geschickt. Damit beginnt eine Reise in andere Länder und wir dürfen auch andere Enklaven und ihre Bewohner kennenlernen. Die Geschichte bleibt dabei immer unterhaltsam und es werden wichtige und aktuelle Themen angesprochen. Art trifft mit seiner dunklen Haut oft auf Ablehnung und auch Amin hadert mit eigenen Problemen, da die Magier in Ägypten sehr altmodisch sind. Wobei Amin hier immer wiederum eher durch seinen besonderen Kleidungsstil auffällt. Das Trio ist jedenfalls ein gutes Team und ihre Dynamik hat mir sehr gut gefallen. Zwischen den dreien entsteht eine gute Freundschaft und ich mochte besonders Amins Charakter, da er einfach so lebensfroh und lustig ist, auch wenn er gerne zu viel redet. Wer eine spannende Geschichte mit einem erfrischend anderes Magiesystem sucht, dem sei dieser Auftakt sehr empfohlen.

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    Annalena Girndt

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

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    5/5

    20.06.2024

    eBook (ePUB)

    "Für viele reimt sich fremd auf gefährlich. Und damit auf etwas, das sie ablehnen."

    Art, oder Artur, weiß, wie es ist anders von allen behandelt zu werden. Als Dunkelhäutiger in Paris ist es für Art schwer ohne Vorurteile und Diskriminierung zu leben. Doch er findet bei Monsieur Rufus eine Anstellung in einem kleinen Fotografieladen. Und das löst eine Welle an Ereignissen aus, die spannender und fantastischer nicht sein können! Wer Akram El-Bahay noch nicht kennt, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Der Autor versteht es sensible Themen, wie Diskriminierung in eine wunderbare, liebevoll gestaltete Welt zu schreiben und die realen Probleme in eine Fantasygeschichte zu verpacken. Die Magie der Fotos, Farben und der vielen verschiedenen Orte erschaffen zusammen eine unglaubliche Welt, die jeder einmal erlebt haben sollte!

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