Produktbild: Es braucht nicht viel

Es braucht nicht viel Wie wir unseren Sozialstaat demokratisch, fair & armutsfest machen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

7105 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104918556

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

7105 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104918556

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  • Bewertung

    5/5

    24.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klare Worte - Sehr empfehlenswert

    Das Buch findet hoffentlich viele Leser und Leserinnen, denn aus den Lebenserfahrungen von HartzIV- Empfängern, "Auftockenern" HartzIV und Bürgergeldlern und Niedrigentlohnten und der Kenntnis auf der die sozialpolitischen Entscheidungen unserer Zeit beruhen, transportiert das Sachbuch in klarer, teils lockerer und vor allem deutlicher Sprache, was hierzulande "Sozial State of the Art" ist. Absolut notwendig, dass das mal gesagt wird, was die beiden engagierten Autorinnen hier vorstellen und klarstellen. Das Buch sollte in gehöriger Portion unter die Leute kommen. Teilen, weitersagen, kaufen, verschenken, ausleihen, was auch immer davon, es lohnt sich.

  • S.A.W

    5/5

    13.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einkommensschere, war da was?

    Ich kann mich dem Mitrezensenten nur anschließen: Manchmal braucht es ein gut recherchiertes Buch, damit sich endlich etwas bewegt in Deutschland, bezüglich der Einkommensschere, die seit 40 Jahren immer weiter aufgeht, als wäre dies ein Naturgesetz. Ist es aber nicht, sondern die perfide Lobbying-Strategie der Reichen und ihrer Büttel, im aktuellen Fall Christian Lindner, der das Bürgergeld so verwässert hat, dass sich jeder Bürger dessen Arbeitsverhältnis unter dem Meridian angesiedelt ist, nur voll veräppelt füllen kann. Man hat es der grünen Ministerin Paus, die „offiziell“ für das Bürgergeld zuständig ist, angesehen, wie gequält sie sich angesichts dieser Mogelpackung fühlt, die sie auch noch im TV verteidigen muss. Putin-Freund Schröder hat mit Hartz IV die Einkommensschere in Deutschland verbockt und seitdem ist sie immer weiter aufgegangen und alle tun so als wäre nix gewesen. Lasst doch mal wirklich die Experten ran, wie die Autoren dieses Buches. Die zeigen in ganz einfachen, unmanipulierten Zahlen auf, wie wenig es kosten würde, die untere Reichshälfte auf ein menschenwürdiges Niveau zu heben und damit den Rechten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber dann muss man womöglich den Reichen weh tun, eh nur ein bisschen, aber schon das geht nicht, weil dann kommt wieder der ganze Sermon von der Wirtschaft, von der nur die was verstehen, die das Geld massenweise in ihre Taschen schaufeln. Die würden dann das Land verlassen? Wäre nicht schade drum. Übrigens: In Österreich fordert die SPÖ ein Reichensteuer und das ist höchste Zeit. Die Alpen scheiden dann als edles Refugium für die vielen Steuer-Flüchtlinge schon mal aus.

  • Bewertung

    5/5

    30.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wichtiges und hochaktuelles Buch

    „Es braucht nicht viel“ ist ein hochaktuelles und sehr wichtiges Sachbuch. Auch wenn nicht wenige Parteien und Politiker*Innen, die Einführung des Bürgergelds als große sozialpolitische Reform feiern, zeigen die beiden Autorinnen hier klar und eindringlich wie wenig sich verbessert hat und wie bitter nötig dies gewesen wäre. Denn auch das Bürgergeld reicht in der Regel nicht zur Sicherung des (tatsächlichen) Existenzminimums. Helena Steinhaus und Claudia Cornelsen entlarven nicht nur diverse populistische Parolen und Behauptungen, die fern jeglicher wissenschaftlichen Evidenz liegen. Sie geben uns auch einen Einblick in die höchst fragwürdigen Berechnungsmethoden und Zusammensetzung diverser Vergleichsgruppen sowie eine Einführung in den rechtlichen Dschungel und Urteile des Bundesverfassungsgerichts, die seit jeher von der Politik missachtet werden. Auch wenn ich schon einiges über die teils absurden Regeln und Sanktionen wusste, hat dieses Sachbuch viele neue, wichtige Informationen und Berichte erhalten, die mich nur sprachlos zurückgelassen haben. Dabei schafft es der klar verständliche und anschauliche Stil der beiden Autorinnen, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, „Es braucht nicht viel“ auch zu einem absoluten Lesevergnügen zu machen. Dieses Sachbuch möchte ich wirklich jedem und jeder dringend empfehlen – es ist voller wichtiger Fakten und Informationen, eindringlich und klar verständlich– große Leseempfehlung!

  • Anita

    aus Bonn

    3/5

    07.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe mehr erwartet.

    Worum geht es? Die beiden Autorinnen, beide tätig bei Sanktionsfrei, nehmen das Bürgergeld unter die Lupe sowie die angeblichen Verbesserungen. Worum geht es wirklich? Existenzminimum, Sanktionen und soziales Miteinander. Lesenswert? Jein, ich bin zwiegespalten. Auf der einen Seite ein sehr ansprechendes Buch mit tollem Thema, das zum Hinterfragen der aktuellen Umstände und Situationen einlädt. Und auf der anderen Seite die Umsetzung, die mir nicht wirklich gefallen hat und die mir auch zu wenig geliefert hat. Da wäre zum einen die Umgangssprache, das gekünstelte Lustigsein und der Sarkasmus, der in Büchern nicht ganz so einfach funktioniert, bzw. nicht für jede lesende Person funktionieren wird. Manchmal wirken die Erklärungen wie humorvolle Sketche beim Versuch lustig zu sein. Und das mag zwar passen, weil man fassungslos ist, sorgt aber nicht unbedingt für Professionalität. Des Weiteren gibt es ein paar Flüchtigkeitsfehler oder Stellen, an denen Dinge so verkürzt dargestellt werden, dass Zusammenhänge fehlen. Generell besteht ein sehr großer Teil des Buches aus dem Thema Berechnung Bürgergeld und Umgang mit Sanktionen. Vermutlich ist dieser Fokus verständlich, wenn man weiß dass die beiden Autorinnen sich gegen Sanktionen einsetzen und für ein faires Bürgergeld kämpfen. Trotzdem habe ich einfach mehr erwartet als ich dieses Buch gesehen habe. Denn soziale Gerechtigkeit ist ja mehr als nur der Umgang mit arbeitslosen Menschen. Wie sieht es zum Beispiel mit Menschen mit Behinderungen aus und mit dem Konzept der Behindertenwerkstätten? Wieso werden die Tafeln zwar erwähnt aber mit keinem Wort Kritik daran geübt, dass hier Dinge abgefangen werden müssen, weil der Staat nicht seine Aufgabe erfüllt? Stattdessen wird auf die Gründung des Vereins Sanktionsfrei eingegangen - sicher interessant aber wirkt mehr wie eine Werbeveranstaltung. Mir ist das Ziel, das die beiden Verfasserinnen mit ihrem Buch anstreben, nicht ganz klar. Weil es eben nur einen ganz kleinen konkreten Teil betrachtet. Erst ganz zum Schluss auf den letzten 10-20 Seiten ging das Buch dann in die Richtung, die ich erwartet habe, als ich den Buchtitel (und Untertitel) gesehen habe. Hier entstehen plötzlich Ideen, Zukunftsvisionen und große Gedanken, die einfach mehr mitdenken. Ich glaube schon, dass das Buch wertvollen Input liefert, es hält jedoch nicht das, was es auf den ersten Blick verspricht.

  • Brombeere

    3/5

    07.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Worum geht es? Die beiden…

    Worum geht es? Die beiden Autorinnen, beide tätig bei Sanktionsfrei, nehmen das Bürgergeld unter die Lupe sowie die angeblichen Verbesserungen. Worum geht es wirklich? Existenzminimum, Sanktionen und soziales Miteinander. Lesenswert? Jein, ich bin zwiegespalten. Auf der einen Seite ein sehr ansprechendes Buch mit tollem Thema, das zum Hinterfragen der aktuellen Umstände und Situationen einlädt. Und auf der anderen Seite die Umsetzung, die mir nicht wirklich gefallen hat und die mir auch zu wenig geliefert hat. Da wäre zum einen die Umgangssprache, das gekünstelte Lustigsein und der Sarkasmus, der in Büchern nicht ganz so einfach funktioniert, bzw. nicht für jede lesende Person funktionieren wird. Manchmal wirken die Erklärungen wie humorvolle Sketche beim Versuch lustig zu sein. Und das mag zwar passen, weil man fassungslos ist, sorgt aber nicht unbedingt für Professionalität. Des Weiteren gibt es ein paar Flüchtigkeitsfehler oder Stellen, an denen Dinge so verkürzt dargestellt werden, dass Zusammenhänge fehlen. Generell besteht ein sehr großer Teil des Buches aus dem Thema Berechnung Bürgergeld und Umgang mit Sanktionen. Vermutlich ist dieser Fokus verständlich, wenn man weiß dass die beiden Autorinnen sich gegen Sanktionen einsetzen und für ein faires Bürgergeld kämpfen. Trotzdem habe ich einfach mehr erwartet als ich dieses Buch gesehen habe. Denn soziale Gerechtigkeit ist ja mehr als nur der Umgang mit arbeitslosen Menschen. Wie sieht es zum Beispiel mit Menschen mit Behinderungen aus und mit dem Konzept der Behindertenwerkstätten? Wieso werden die Tafeln zwar erwähnt aber mit keinem Wort Kritik daran geübt, dass hier Dinge abgefangen werden müssen, weil der Staat nicht seine Aufgabe erfüllt? Stattdessen wird auf die Gründung des Vereins Sanktionsfrei eingegangen - sicher interessant aber wirkt mehr wie eine Werbeveranstaltung. Mir ist das Ziel, das die beiden Verfasserinnen mit ihrem Buch anstreben, nicht ganz klar. Weil es eben nur einen ganz kleinen konkreten Teil betrachtet. Erst ganz zum Schluss auf den letzten 10-20 Seiten ging das Buch dann in die Richtung, die ich erwartet habe, als ich den Buchtitel (und Untertitel) gesehen habe. Hier entstehen plötzlich Ideen, Zukunftsvisionen und große Gedanken, die einfach mehr mitdenken. Ich glaube schon, dass das Buch wertvollen Input liefert, es hält jedoch nicht das, was es auf den ersten Blick verspricht.

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