Produktbild: Allerheiligen-Fiasko
Band 4

Allerheiligen-Fiasko Ein Stinatz-Krimi

Aus der Reihe Stinatz Krimi
11

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2024

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,6/13/2,2 cm

Gewicht

301 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-9014-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2024

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,6/13/2,2 cm

Gewicht

301 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-9014-3

Herstelleradresse

Ueberreuter, Carl Verlag
Frankgasse 4
1090 Wien
AT

Email: christian.drozda@ggverlag.at

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  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der burgenländische Columbo 4 - Autos und Esel

    Allerheiligen in Stinatz - sehen und gesehen werden. Gruppeninspektor Sifkovits muss mit seiner Mutter natürlich auch hin - und mit der Kopftuchmafia. Doch einer fehlt: Pep Grandits - denn der hängt erhängt in seinem Keller. Alles sieht nach Selbstmord aus. Doch Sifkovits kommen einige Dinge komisch vor. Der Abschiedsbrief und warum soll sich jemand im Dunkeln umbringen? Sein Vorgesetzter glaubt ihm natürlich mal wieder nicht, doch der burgenländische Columbo gibt nicht auf. Das Cover des Buches ist ein echter Hingucker und auch passend; natürlich wieder die Oma am Cover. Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Orte werden bildhaft dargestellt; bei den Charakteren nur die neuen, die den Fall betreffen. Der Autor, den ich als Kabarettist und Schauspieler schätze, beweist hier seine Vielfältigkeit. Denn auch das Schreiben scheint ihm sehr zu liegen. Er schreibt über seine Heimat im burgenländisch-steirischen Grenzgebiet und hat mit Sifkovits einen Ermittler, der sehr an Columbo (den der Autor auch mag) erinnert. So wird auch über seine Frau immer nur geredet und er kehrt immer wieder um: "Noch eine Frage". Und seine Getränkevorliebe ist speziell: Käsepappeltee, wo er immer einen Beutel selbst dabei hat. Der Fall ist interessant und spannend auch zum Miträtseln; die Spannung ist hoch und auch der Humor ist deutlich zu spüren. Das Lokalkolorit, das der Autor natürlich bestens kennt, ist auch mir nicht ganz unbekannt, da ich die Umgebung familienbedingt auch kenne. Ich fühlte mich wunderbar unterhalten, was sich auch zeigte, indem ich das Buch an einem Tag gelesen habe (naja die Nacht war dazwischen). Band 1 und 3 werde ich nachholen - und Verfilmung gibt's ja auch mittlerweile von 2 Fällen. Das Buch endet mit einem kleinen, aber sehr fiesen Cliffhanger, da es Andeutungen zum nächsten Fall macht und der könnte möglicherweise die KTM selbst betreffen. Fazit: witzig und spannend mit gutem Lokalkolorit. 5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    5/5

    06.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Originelle Täter:innenauswahl

    Guter Schreibstil, sehr bildhafte Beschreibung, bedient viele Klischees, Lektüre zum Entspannen u Schmunzeln u wieder einmal ein vermeintlich unfähiger, konservativer Inspektor - die KTM bekommt manchmal zu viel Raum

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    01.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Burgenlands Columbo ermittelt wieder

    Ganz Stinatz/Stinjaki versammelt sich auf dem Friedhof, um seiner Toten zu gedenken und mehr oder weniger andächtig den Reden des Pfarrers Daniel Grandits in deutsch und kroatisch zu lauschen. Ganz Stinatz? Nein, einer fehlt - der Josef Grandits, genannt Mali. Denn der hat sich daheim in seinem Keller aufgehängt. Gruppeninspektor Sifkovits eilt vom Stinatzer Friedhof zur Leiche und hat das untrügliche Gefühl, dass der augenscheinliche Selbstmord doch keiner ist. Denn, wie soll sich bitte der Mali aufgehängt haben, wenn es im Keller stockfinster ist? Lichtschalter gibt es, wie üblich nur oben, am Kellerabgang. Blöderweise will Oberst Taschler, des Gruppeninspektors Chef nicht an einen Mord glauben, weshalb Sifkovits wieder einmal heimlich ermittelt. Wobei, heimlich ist nicht richtig, denn das heimische Trio der Kopftuchmafia, bestehend aus Sifkovits Mutter Baba, die dicke Grandits-Resl und die Resetarits-Hilda geben fleißig Ezzes und teilen ihm ungefragt ihre Beobachtungen mit. Die Auflösung ist stimmig, wenn auch ein wenig überraschend. Meine Meinung: Die Stinatz-Krimis lesen sich leicht und locker weg. Trotzdem schwingt immer ein wenig Tristesse mit. Vom früheren blühenden Dorfleben ist wenig übriggeblieben, da viele Junge anderswo zur Arbeit gehen (fahren) - Wochenpendler. Einer der Höhepunkte ist Allerheiligen, das nach Ostern und Weihnachten drittwichtigste Ereignis in Stinatz. Alle gehen „g’schneuzt und kampelt“ im besten, oft extra dafür angeschafften Outfit, auf den Friedhof, um - nicht nur um der Toten zu gedenken, sondern um vor allem gesehen zu werden. Diesen Schaulauf der Eitelkeiten nimmt der Autor auf die Schaufel, wenn Baba lange vor dem Spiegel steht und sich beim Kleid die Qual der Wahl abzeichnet, nur um dann den alten Mantel über das neue Kleid anzuziehen. Herrlich! Thomas Stipsits, ein nach eigener Aussage Columbo-Nerd, hat seinem Gruppeninspektor ähnliche Marotten wie der Kultermittler aus den USA: eine ewig abwesende Ehefrau, ein in die Jahre gekommenes Auto, seine Vorliebe für die Farbe beige sowie, nicht zu vergessen, die ständige Bitte nach heißem Wasser, um seinen Käspappeltee zuzubereiten und nicht zu vergessen, seine „letzte Frage“, angehängt. Es wird wie schon in den Vorgängern bedächtig ermittelt. Manchmal stellt sich Sifkovits auch ein wenig „patschert“ an. Doch dieses Understatement ist auch ein bisserl die Masche, mit der der Ermittler seine Verdächtigen in Sicherheit wiegt, um dann mit vollem Geschütz, seine Erkenntnisse zu präsentieren. Einzig der doch etwas mühsame Versuch des Greißlers einen uralten Witz, den ohnehin schon alle kennen, zu erzählen, hätte für mich entweder stark gekürzt oder ganz entfallen können. In einer etwaigen Verfilmung käme das Gestöttere des Greißlers, der ständig von der Kopftuchmafia unterbrochen wird, zu Geltung. Als geschriebenes Wort wirkt es gekünstelt. Aber, das ist Meckern auf höchstem Niveau! Der fiese Cliffhanger „Baba Sifkovits sollte nicht mehr dazukommen, ihre Ziffer 20 am Haus einzuschalten.“ lässt für den nächsten Krimi Böses erwarten. Fazit: Gerne gebe ich diesem 4. Stinatz-Krimi 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    24.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mag man eben...

    Mittlerweile fühle ich mich während des Lesens in Stinatz fast ein bisschen "zu Hause". Die vertrauten Charaktäre in den üblichen Rollen und ein spannendes Ende. Immer dankbar für die kleine Auszeit im Südburgenland. Freue mich schon auf den nächsten Fall

  • Gerhard

    aus Wien

    4/5

    01.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    anders als die ersten Bücher

    Die Gedankengänge des burgenländischen Kriminalisten sind oft überraschend und nicht sofort nachvollziehbar. Leicht und flüssig zu lesen. Sollte dieses Buch auch verfilmt werden, sollte auf bessere Authentizität der Personen im Zusammenhang mit burgenländischen Besonderheiten geachtet werden.

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