Produktbild: Neurodidaktik des frühen Sprachenlernens

Neurodidaktik des frühen Sprachenlernens Wo die Sprache zuhause ist

24,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2023

Abbildungen

Tabellen, nicht spezifiziert, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,5/14,3/2,5 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Rubin / Lichtgrau

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6122-1

Beschreibung

Rezension

Aus: ekz-Infodienst – Reinhold Heckmann – Ausgabe 34/2016

[…]Mehr als 100 Abbildungen verdeutlichen die komplexe Materie, das ausführliche Glossar ist ebenfalls ausgesprochen hilfreich. Ein durchdacht aufbereiteter, aktueller und umfassender Überblick; sowohl für Studierende als auch für Lehrer zur Fortbildung.

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Erscheinungsdatum

24.04.2023

Abbildungen

Tabellen, nicht spezifiziert, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,5/14,3/2,5 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Rubin / Lichtgrau

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6122-1

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

Email: info@narr.de

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  • Vorwort 9
    Einleitung 11
    1 Was kann eine Neuro-Sprachendidaktik? 17
    1.1 Von der Neurodidaktik zum gehirngerechten Sprachenlernen 19
    1.2 Prinzipien der Neuro-Sprachendidaktik 21
    Pretest 24
    2 Tiefe Einblicke ins Hirn 25
    2.1 Bildgebende Verfahren 26
    2.1.1 Funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) 27
    2.1.2 Magnetenzephalographie (MEG) 32
    2.1.1 Elektroenzephalographie (EEG) 34
    2.2 Sprachenbezogene fMRT-Forschung 36
    2.2.1 Forschungsfeld covert speech 37
    2.2.2 Forschungsfeld Lateralisierung 37
    2.2.3 Forschungsfeld Sprechgeschwindigkeit 38
    3 Wo die Sprache zuhause ist: Sprachenrelevante Hirnbereiche 39
    3.1 Großhirn (auch: Cerebrum, Telencephalon, Endhirn) 44
    3.1.1 Stirn-/Frontallappen 46
    3.1.2 Scheitellappen 51
    3.1.3 Schläfenlappen 52
    3.1.4 Hinterhauptslappen 53
    3.2 Limbisches System 54
    3.2.1 Hippocampus 55
    3.2.2 Amygdala 56
    3.3 Dopamin aus dem Mittelhirn 56
    Test 1: Kapitel 2 und 3 58
    4 Evolution und Revolution im Kopf: Frühe Hirn- und Sprachentwicklung 59
    4.1 Hirnentwicklung 59
    4.1.1 Pränatale Entwicklung 60
    4.1.2 Postnatale Entwicklung 62
    4.1.3 Kindergartenalter 64
    4.1.4 Schulkindalter 66
    4.2 Sprachentwicklung 68
    4.2.1 Erste Monate 69
    4.2.2 Erste Jahre 72
    4.2.3 Kindergartenalter 75
    4.2.4 Schulkindalter 77
    5 Differenzierung: Gender 79
    5.1 Genderforschung evidenzbasiert und cross-sciences 80
    5.2 Genderspezifische Befunde der klassischen Spracherwerbsforschung 81
    5.3 Forschungsansätze der Neurowissenschaften 82
    5.3.1 Zerebrale Größenunterschiede 83
    5.3.2 Lateralisierung 85
    5.3.3 Neokortex und die Sprachzentren 88
    5.3.4 Limbisches System 90
    5.3.5 Myelinisierung 91
    5.3.6 Hormone 94
    5.4 Bedeutung der Befunde – mögliche neurodidaktische Schlussfolgerungen 96
    5.4.1 Voraussetzungen schaffen 96
    5.4.2 Strategische Kompetenzen 97
    5.4.3 Sprachliche Fertigkeiten 99
    6 Hirngerecht Sprachen lernen und lehren 105
    6.1 Bedingungen neuronalen Lernens 107
    6.1.1 Motivation und Emotion 110
    6.1.2 Motorik – Bewegung und Stoffwechsel 115
    6.1.3 Multisensorik – mit allen Sinnen lernen 117
    6.1.4 Implizite Informationsaufnahme 120
    6.2 Hören lernen 122
    6.2.1 Physiologische Grundlagen des Hörens 123
    6.2.2 Hören und Verstehen früh systematisch üben 129
    6.3 Sprechen lernen 133
    6.3.1 Unterschiede zum Muttersprachenerwerb 134
    6.3.2 Grundlagen des Sprechens 134
    6.3.3 Sprechkompetenzen gezielt aufbauen 138
    6.3.4 Vom reproduzierenden zum produktiven Sprechen 139
    6.4 Schreiben und lesen lernen 141
    6.4.1 Was das Hirn leisten muss 142
    6.4.2 Lesen und Schreiben systematisch üben 145
    6.5 Wichtigste Prinzipien 152
    6.5.1 Neugier wecken 152
    6.5.2 Relevanz herstellen 152
    6.5.3 Restriktionsfrei lehren 153
    6.5.4 Individualität fördern 153
    6.5.5 Bereichernde Aufgabenformate vorhalten 154
    6.5.6 Wiederholen und üben integrieren 155
    6.5.7 Bilder sprechen lassen 155
    6.5.8 Soziales Sprachenlernen organisieren 156
    7 Kulturtechnik Behalten: Gedächtnis 159
    7.1 Gedächtnisarten 159
    7.1.1 Dauer der Gedächtnisleistung 160
    7.1.2 Funktionale Aspekte der Gedächtnisleistung 163
    7.2 Grundlagen des Memorierens von Sprache 166
    7.2.1 Von der Informationsaufnahme zum Abruf 167
    7.2.2 Grundlage von Mnemotechniken 170
    7.2.3 Systematisch Sprache behalten lernen 171
    7.3 Im Schlaf Sprachen lernen? 173
    7.3.1 Schlafphasen 173
    7.3.2 Replay und tiefe Verarbeitung 174
    7.3.3 Schlaf und Gedächtnisleistungen 176
    7.4 Vergessen 177
    8 Mehr als eine Sprache sprechen 181
    8.1 Frühe bilinguale Anlagen 181
    8.1.1 Vorsprachliche Prädispositionen 182
    8.1.2 Das dritte und vierte Lebensjahr 183
    8.1.3 Im Schulkindalter 184
    8.1.4 Die dritte Sprache bei Bilingualen 185
    8.2 Spätere Bilingualität 185
    8.3 Aspekte eines privilegierten Spracherwerbskonzepts 187
    8.4 Konsequenzen 189
    Test 2: Wahr oder falsch? 192
    9 Exkurs: Gehirngerechte Ernährung 193
    9.1 Botenstoffe 194
    9.2 Nährstoffe 196
    9.2.1 Kohlenhydrate 196
    9.2.2 Eiweiße 196
    9.2.3 Fette 197
    9.2.4 Vitamine und Mineralstoffe 198
    9.3 Kontraproduktive Stoffe – zwei Beispiele 199
    9.3.1 Koffein 199
    9.3.2 Schokolade 200
    9.4 Tagesziel: Stabilisierung des Blutzuckerspiegels 201
    10 Ausblick: Evolution von Sprachlernprozessen 203
    10.1 Prädisposition Haltung 203
    10.2 Handlungsfelder 205
    10.3 Roter Faden 208
    Verzeichnisse 211
    Literaturverzeichnis 211
    Abbildungsverzeichnis 236
    Tabellenverzeichnis 238
    Stichwortverzeichnis 239
    Glossar 243
    Exkurs: Wider das Vergessen 256
    Anhang 257