Sucht als kulturelle Praxis in der akzeptanzorientierten Drogenarbeit. Eine sozialwissenschaftliche Annäherung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.04.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
437 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346857941
In dem zweiten Teil der Hausarbeit wird überblicksartig das Modell der Lebensweltorientierung dargestellt. Das Konzept "Lebensweltorientierte Soziale Arbeit" nähert sich der Nutzer:innen in der Sozialen Arbeit über die Begriffe der Alltäglichkeit und der alltäglichen Lebenswelt und einer Abkehr von medizinisch geprägten Hilfsformen der Sozialen Arbeit. Diese Begrifflichkeiten haben in der akzeptanzorientierten Drogenarbeit einen hohen Stellenwert. Self-Empowerment oder Harm-Reduction der Nutzer:innen werden erst durch Konzepte wie Dialogfähigkeit, Niedrigschwelligkeit, Alltagsnähe oder einer strukturierten Offenheit möglich. Daraus ergibt sich eine Arbeitshypothese, dass den sozialwissenschaftlichen Ansatz "Sucht als kulturelle Praxis" als Grundlage der Sucht begreift und daraus schlussfolgernd eine akzeptanzorientierten Drogenpolitik in Verbindung mit einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit als notwendige Drogenpolitik annimmt. Im letzten Kapitel soll dies anhand der Aufsuchenden Sozialen Arbeit überprüft werden, denn diese bedient sich in der Praxis der Konzepte der akzeptanzorientierte Drogenpolitik in Verbindung mit einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit.
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