• Produktbild: Sturm in Moordevitz
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Band 1

Sturm in Moordevitz Ein Krimi zum großen Sturmhochwasser an der Ostsee 1872

Aus der Reihe Mörderisches Moordevitz
4

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2023

Illustriert von

Wiebke Salzmann

Verlag

Tredition

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,8 cm

Gewicht

465 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-92250-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2023

Illustriert von

Wiebke Salzmann

Verlag

Tredition

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,8 cm

Gewicht

465 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-92250-1

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Eine fesselnde Geschichte

Bewertung aus Düsseldorf am 25.09.2023

Bewertungsnummer: 2029534

Bewertet: eBook (ePUB)

Kurzbeschreibung, übernommen: Der Neffe von Hauptkommissarin Katharina Lütten stößt nach einem Sturmhochwasser am Strand auf freigespülte Knochen und ein Medaillon mit dem Wappen derer von Musing-Dotenows, der Familie von Katharinas Freundin Johanna. Johannas Cousine Ilka verschwindet und wird tot in der Ostsee aufgefunden. Der unheimliche Nachbar von gegenüber benimmt sich merkwürdig – ist er der Mörder? Dann verschwindet Johannas Großmutter und Johanna gerät in Lebensgefahr. Hat Katharina es mit zwei Fällen zu tun? Oder doch nur mit einem? Die Lösung liegt in der Vergangenheit – Johanna und Katharina stellen überrascht fest, dass ihre Familiengeschichten sich im 19. Jahrhundert schon einmal gekreuzt haben. Was geschah wirklich mit Ludwig Lüttin und Hedwig von Musing-Dotenow in dem tobenden Unwetter am 13. November 1872, als Küstenstädte und Dörfer vom Ostseewasser verschlungen wurden? Meine Meinung: Hochwasser in der Ostsee kann man sich heute gar nicht so richtig vorstellen, denn jeder meint ja, es wäre eine „ruhige“ See. Aber 1872 gab es ein Unwetter und das Wasser hat einige Orte verschlungen. Was damals passiert ist, erfahre ich durch Zeitungsartikel und Rückblenden in die Vergangenheit. Denn die Autorin muss weit zurück blicken, um ein Rätsel über am Strand gefundene Knochen zu lösen. Zusätzlich zu den Knochen wird auch ein Medaillon gefunden, worauf das Wappen zusehen ist, das zur Familie von Katharinas Freundin gehört. Deshalb ist Katharina, von Beruf Hauptkommissarin ebenfalls daran interessiert etwas darüber herauszufinden. Zumal jetzt in der Gegenwart die Cousine ihrer Freundin tot in der Ostsee aufgefunden wird. Ich fand es sehr interessant zu lesen, was damals so alles passiert ist. Aber die Geschichte der heutigen Zeit fand ich wesentlich spannender, was hauptsächlich an meiner Neugierde lag. Allerdings waren die Geschehnisse in der Vergangenheit wichtig für die Lösung des Falles. Erstaunlich, was alles herauskam. Das Wasser und das Wetter ist unberechenbar und hat oft genug dafür gesorgt, dass Pläne nicht durchgeführt werden konnten. Das Schicksal hat so richtig zugeschlagen. Fazit: Eine fesselnde Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Eine fesselnde Geschichte

Bewertung aus Düsseldorf am 25.09.2023
Bewertungsnummer: 2029534
Bewertet: eBook (ePUB)

Kurzbeschreibung, übernommen: Der Neffe von Hauptkommissarin Katharina Lütten stößt nach einem Sturmhochwasser am Strand auf freigespülte Knochen und ein Medaillon mit dem Wappen derer von Musing-Dotenows, der Familie von Katharinas Freundin Johanna. Johannas Cousine Ilka verschwindet und wird tot in der Ostsee aufgefunden. Der unheimliche Nachbar von gegenüber benimmt sich merkwürdig – ist er der Mörder? Dann verschwindet Johannas Großmutter und Johanna gerät in Lebensgefahr. Hat Katharina es mit zwei Fällen zu tun? Oder doch nur mit einem? Die Lösung liegt in der Vergangenheit – Johanna und Katharina stellen überrascht fest, dass ihre Familiengeschichten sich im 19. Jahrhundert schon einmal gekreuzt haben. Was geschah wirklich mit Ludwig Lüttin und Hedwig von Musing-Dotenow in dem tobenden Unwetter am 13. November 1872, als Küstenstädte und Dörfer vom Ostseewasser verschlungen wurden? Meine Meinung: Hochwasser in der Ostsee kann man sich heute gar nicht so richtig vorstellen, denn jeder meint ja, es wäre eine „ruhige“ See. Aber 1872 gab es ein Unwetter und das Wasser hat einige Orte verschlungen. Was damals passiert ist, erfahre ich durch Zeitungsartikel und Rückblenden in die Vergangenheit. Denn die Autorin muss weit zurück blicken, um ein Rätsel über am Strand gefundene Knochen zu lösen. Zusätzlich zu den Knochen wird auch ein Medaillon gefunden, worauf das Wappen zusehen ist, das zur Familie von Katharinas Freundin gehört. Deshalb ist Katharina, von Beruf Hauptkommissarin ebenfalls daran interessiert etwas darüber herauszufinden. Zumal jetzt in der Gegenwart die Cousine ihrer Freundin tot in der Ostsee aufgefunden wird. Ich fand es sehr interessant zu lesen, was damals so alles passiert ist. Aber die Geschichte der heutigen Zeit fand ich wesentlich spannender, was hauptsächlich an meiner Neugierde lag. Allerdings waren die Geschehnisse in der Vergangenheit wichtig für die Lösung des Falles. Erstaunlich, was alles herauskam. Das Wasser und das Wetter ist unberechenbar und hat oft genug dafür gesorgt, dass Pläne nicht durchgeführt werden konnten. Das Schicksal hat so richtig zugeschlagen. Fazit: Eine fesselnde Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Sturm in Moordevitz 

Bewertung am 04.07.2023

Bewertungsnummer: 1973976

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einem Sturmhochwasser stößt der Neffe von Hauptkommissarin Katharina Lütten auf frei gespülte Knochen und einem Medaillon mit dem Wappen derer von Musing-Dotenows, der Familie von Katharinas Freundin Johanna. Einige Tage später wird Johannas Cousine Ilka tot in der Ostsee aufgefunden. Ein Nachbar von Ilka, der sich merkwürdig benommen hat, gerät unter Verdacht. Es beginnt eine Aufarbeitung der Geschehnisse, in derer die Großmutter von Johanna entführt wird. Katharina versucht Licht ins Dunkel zu bringen, was natürlich nicht so einfach ist. Sie stellt sich die Frage, ob ihre Familiengeschichte im 19. Jahrhundert etwas damit zu tun haben könnte. Mehr möchte ich nicht dazu schreiben, denn sonst würde ich die Spannung nehmen. Das Cover gefällt mir. Die Protagonisten werden detailliert dargestellt, sodass man sich in sie hineinversetzen kann. Die Handlungsorte werden perfekt dargestellt, sodass man meint selbst dort zu sein. Der Wechsel von Früher und heute hat mir sehr gut gefallen, denn somit bekam man einen Einblick in die damalige Zeit und ihre Folgen. Der Schreibstil ist flüssig. Die im Buch befindlichen Bilder gefallen mir sehr. Am Schluss kann man sich noch Informationsmaterial ansehen bzw. es werden einige Begriffe aus damaliger Zeit erklärt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon auf weitere Bücher von der Autorin Wiebke Salzmann.

Sturm in Moordevitz 

Bewertung am 04.07.2023
Bewertungsnummer: 1973976
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einem Sturmhochwasser stößt der Neffe von Hauptkommissarin Katharina Lütten auf frei gespülte Knochen und einem Medaillon mit dem Wappen derer von Musing-Dotenows, der Familie von Katharinas Freundin Johanna. Einige Tage später wird Johannas Cousine Ilka tot in der Ostsee aufgefunden. Ein Nachbar von Ilka, der sich merkwürdig benommen hat, gerät unter Verdacht. Es beginnt eine Aufarbeitung der Geschehnisse, in derer die Großmutter von Johanna entführt wird. Katharina versucht Licht ins Dunkel zu bringen, was natürlich nicht so einfach ist. Sie stellt sich die Frage, ob ihre Familiengeschichte im 19. Jahrhundert etwas damit zu tun haben könnte. Mehr möchte ich nicht dazu schreiben, denn sonst würde ich die Spannung nehmen. Das Cover gefällt mir. Die Protagonisten werden detailliert dargestellt, sodass man sich in sie hineinversetzen kann. Die Handlungsorte werden perfekt dargestellt, sodass man meint selbst dort zu sein. Der Wechsel von Früher und heute hat mir sehr gut gefallen, denn somit bekam man einen Einblick in die damalige Zeit und ihre Folgen. Der Schreibstil ist flüssig. Die im Buch befindlichen Bilder gefallen mir sehr. Am Schluss kann man sich noch Informationsmaterial ansehen bzw. es werden einige Begriffe aus damaliger Zeit erklärt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon auf weitere Bücher von der Autorin Wiebke Salzmann.

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Sturm in Moordevitz

von Wiebke Salzmann

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