Produktbild: En passant

En passant Die Reisen des Sherlock Holmes

4

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

20.05.2023

Herausgeber

Christoph Grimm + weitere

Verlag

Burgenwelt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,8/13,5/3,4 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943531-98-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

20.05.2023

Herausgeber

Verlag

Burgenwelt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,8/13,5/3,4 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943531-98-5

Herstelleradresse

Burgenwelt Verlag
Hastedter Heerstraße 103/105
28207 Bremen
DE

Email: service@burgenweltverlag.de

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  • AMJ BookWorld

    aus Hockenheim

    5/5

    06.03.2024

    Buch (Paperback)

    Eine faszinierende Sammlung

    Cover Es ist wie ein Bild aus dem 19ten Jahrhundert gestaltet. Mittig sieht man einen Ausschnitt Londons, vor dem sich die Seitenansicht Sherlock Holmes zu sehen ist, welcher als Ausschnitt einer Straßenkarte von London gezeigt wird. Rezension Eine sagenhafte Sammlung an den verschiedensten Kurzgeschichten Sherlock Holmes. Die Geschichten sind wieder sehr gut ausgewählt und spielen in den verschiedensten Zeiten des Ermittlers. Teils werden sie aus Sicht von Holmes erzählt, wie auch als Erinnerungen an Sherlock. Die ein oder anders spielt auch nach seinem „Tod“, was allerdings nicht bewiesen ist. Somit hat eine Kurzgeschichte ihren Weg in die Sammlung gefunden, die in seinem Exil spielt. Mein Fazit Das Herausgeberteam, Christoph Grimm und Sarah Lutter, haben hier wieder ein wahres Händchen für sagenhafte Geschichten bewiesen. Die Sammlung wurde nicht Grundlos im Sherlock Holmes Magazin erwähnt.

  • Sabrina Siebert

    aus Immenhausen

    5/5

    04.08.2023

    Buch (Paperback)

    Eine spannende Anthologie,gefüllt mit neuen Sherlock Holmes- Geschichten

    Anfang des Jahres las ich bereits das erste Mal von der Ausschreibung einer neuen Sherlock Holmes Geschichtensammlung. Sofort war meine Neugier geweckt und ich beobachtete den Fortschritt des Buches aufs genaueste. Es endlich in der Hand haltend, bestach mich schon die schöne Nostalgische Aufmachung des Buches. Das Cover entführte mich sofort ins alte London meines liebsten Detektives und seines Freund und Gehilfen. Die Geschichten selbst begannen mit einem, auf jede passend zugeschnittenen, Deckblatt, gestaltet von Detlef Klever. Das hat mich immens gefreut, denn ich mag seine Illustrationen sehr. Jede*r Autor*inn hat sich tief hinein in das Setting begeben, über Sprache, Kleidung und Politik hat alles authentisch gewirkt, was mir persönlich recht wichtig ist bei solchen Geschichten,welche in einer bestimmten Epoche spielen sollen. Bei den Auflösungen der einzelnen Fällen habe ich so oft daneben gelegen, ob wohl ich mir so sicher gewesen bin, den Mordenen entlarvt zu haben. Ich konnte etwas über die Lebenswelten und -Verhältnisse der damaligen Bevölkerung Londons erfahren und mußte mich immer wieder von den Motiven der Täter überraschen lassen. Erstaunt hat mich, dass viele der Schreibenden versuchten deutlich zu machen, dass Holmes durchaus zu Mitgefühl fähig war, was mir bisher in den bereits gelesenen Sherlock Holmes Geschichten nie in Erinnerung geblieben war. Doch ich muss sagen, dass ich diesen weichen Zug des Detektivs sehr mochte. Diese Anthologie ist eine sehr gelungene und authentische Sammlung von Sherlock Holms- Geschichten. Ich kann sie jedem seiner Fans nur ans Herz legen.

  • phantastische_fluchten

    aus Walzbachtal

    5/5

    27.07.2023

    Buch (Paperback)

    Teils außergwöhnliche Geschichten. die dem Original aber treu bleiben

    Die besorgte Lady von Christoph Heiden Um Sherlock Holmes aus der stumpfsinnigen Langeweile und Lethargie zu reißen, schlägt Watson eine Reise auf das Land vor, um einen Freund zu besuchen. Auf der Zugfahrt verschwindet einer der Reisenden aus der ersten Klasse und Holmes Interesse ist geweckt. Klassisch Besuch aus Ägypten von Jürgen Bärbig John Watson ermittelt alleine in einem Fall und verschwindet plötzlich. Seine Frau Mary ist sehr besorgt und sie wendet sich an Sherlock Holmes um Hilfe. Dieser durchlebt gerade einmal wieder einen Opiumrausch und ausgerechnet, wenn es um das Leben seines Freundes geht, ist er nicht auf der Höhe. Wird er Watson lebend finden? Sehr Originell Die Frau mit dem Handschuh von Christian Endres Eine junge Frau, fast noch ein Mädchen, stürzt über ein Brückengeländer in den Tod. Einer ihrer Handschuhe fehlt. Obwohl Lestrade klar auf Selbstmord schließt, weckt der fehlende Handschuh das Jagdfieber des Detektivs. Ungewöhnlich und berührend Der Fall des zweifachen Todes von Regine D. Ritter Dass eine junge Witwe die Geschäfte ihres verstorbenen Gatten weiterführt gilt als unerhört. Und als sie das auch noch sehr erfolgreich schafft, weckt das den Neid der von Männern dominierten Gesellschaft. Kurz darauf ist die junge Frau tot. Diese Geschichte wird ausnahmsweise von Inspektor Lestrade erzählt. Eine Geschichte mit unerwarteten Wendungen Klassisch Gin von Richard Fliegerbauer Der Besitzer einer kleinen Gin Destillerie, der sich von seinem Sohn entfremdet hat. Ein Mann, der eines Tages ohne ein Wort verschwindet und nur ein kurzes Testament und einen Abschiedsbrief hinterlässt. Der Sohn bittet Holmes um Hilfe. Da seine Mutter ebenfalls ohne ein Wort verschwunden ist, möchte der Sohn wenigstens Aufklärung über den Verbleib seines Vaters. Leider ist die Lösung zu offensichtlich, ich habe sofort erraten Die zweite Begegnung von M.W. Ludwig Ein Mann wird ermordet in einer zwielichtigen Wohnung aufgefunden. Spuren und Beweise sind keine zu finden, bis auf einen kleinen Umschlag, gefüllt mit Kieselsteinen. Als Sherlock Holmes bei der Befragung einiger Personen erfährt, dass sie ebenfalls so einen Umschlag erhalten haben, ist sein Jagdfieber geweckt. Was für Lestrade nebensächlich erscheint, hat für Holmes eine große Bedeutung. Klassisch Der weiße König von Norbert Schäfer Watson ist irritiert. Seit wann interessiert sich Sherlock Holmes für einen banalen Raubmord? Denn nach Inspektor Lestrades Schilderung, handelt es sich bei dem Tod von Colin Cook um nichts anderes. Doch nur Holmes fällt auf, dass der weiße König des Schachspiels fehlt. Klassisch mit einer ungewöhnlichen Idee Das verschwundene Portemonaie von Jens Arne Klingsöhr Mr. Blades, ein korrekter und gewissenhafter Mitarbeiter des Savoy, wird des Diebstahls bezichtigt. Seine Verlobte glaubt nicht an die Schuld des Kassierers und bittet Holmes um Hilfe. Zuerst lehnt der Detektiv den Fall wegen seiner Banalität ab, doch als die Verlobte ein Detail erwähnt, ist das Interesse des Detektivs geweckt. Leider ist es auch hier zu offensichtlich, wer der Täter ist. Das verschlossene Zimmer von Detlef Klewer Ein respektables Mitglied des Handelsministeriums hat offenbar Selbstmord begangen. Da kein Abschiedsbrief vorliegt und auch kein Grund bekannt ist, warum Anthony Clearbuttom Selbstmord begehen sollte, wird Sherlock Holmes gebeten zu ermitteln. Hier handelt es sich um eine geschlossener Raum Geschichte, etwas absonderlich aber die Lösung ist überraschend. Das Vermächtnis des Falschmünzers von Wolfgang Kemmer Auf der Flucht vor Moriarty landen Watson und Holmes in der Schweiz. Wie durch Zufall stolpern sie über die Witwe Fairness, die Frau eines bekannten Falschmünzers. Seit dessen Tod vor elf Jahren sind sowohl dessen Fälscherwerkzeuge als auch das gesamte Geld und Falschgeld verschwunden. Als Ferdinand Grauweiler, der ermittelnde Beamte erfährt, dass Sherlock Holmes vor Ort ist, bittet er diesen, nach den verschollenen Gegenständen zu suchen. Auch hier zeigt sich, dass Holmes durchaus menschlich agieren kann. Schachmatt von Tanja Brink Ein Toter, gestorben durch eine Dosis Morphium, lässt auf Selbstmord schließen, Ein zweiter Toter, dieses Mal ein gottesfürchtiger Pater von untadeligem Ruf, weist jedoch auf den Beginn einer Mordserie hin. Inspektor Lestrade bleibt nichts anderes übrig als Sherlock Holmes um Hilfe zu bitten. Ein perfekter Fall, der mir tatsächlich mit am besten gefallen hat. Das Molesey Rätsel von Kai Bößneck Drei Jahre nach den Ereignissen an den Reichenbachfällen. Inspektor Lestrade ist nun auf sich alleine gestellt. Eine Serie von neun Toten beschäftigt ihn. Bei jedem der Toten wurde eine Statue der Göttin Sekhmet gefunden. Mir hat diese Geschichte auch gut gefallen, weil sie sich eigentlich um Lestrade dreht und wir auch seine sympathische Frau Laura kennen lernen, die ihren Mann hier unterstützt. Lestrade möchte diesen Fall unbedingt lösen, weil eine Stelle als Chief Inspektor zu besetzen ist und der Posten unbedingt haben möchte Eine Interessante Perspektive und neue Erkenntnisse über Lestrade Die Toten am Hafen von Monika Grasl Ein Mörder, der auf die Missstände der Gesellschaft aufmerksam machen will. Eine der kürzesten Geschichten dieser Anthologie, die Facetten von Holmes zeigt, die er ansonsten gerne verbirgt. Klassisch Der Photograph von Anke Elsner Watson zieht brillante Schlussfolgerungen, die von Holmes nacheinander zerpflückt werden. Eine junge Französin verschwindet in London, ein banaler Fall, den Holmes zuerst ablehnt. Bis ein Bild der Frau auftaucht, auf dem sie nur spärlich bekleidet ist. Den Hauptteil der Arbeit muss dieses Mal Watson erledigen, da sein seriöses Erscheinungsbild hier von Vorteil ist. Etwas anders aber sehr spannend Der Exorzismus der Maria Copperfield von Alexander Klymchuck Mrs. Copperfield, eine angesehene Dame der Londoner Gesellschaft, scheint plötzlich von einem Dämon besessen zu sein. Sie spricht in fremden Sprachen, kratzt die Tapete von den Wänden und bekommt Tobsuchtsanfälle. Als sie bei einem Exorzismus stirbt, wir der Exorzist verhaftet und des Mordes angeklagt. Dessen Schwester glaubt fest an die Unschuld ihres Bruders und bittet Holmes, zu ermitteln. Klassisch Mord in Sachsenhausen von Sarah Lutter Eine weitere Geschichte, die nach den Ereignissen an den Reichenbachfällen spielt. Holmes logiert anonym in Deutschland, auf den Spuren von Moriarty Mitspielern. Obwohl niemand weiß wer er ist, wird er gebeten, einem Mord im Goethe-Haus zu untersuchen. Um die aufdringliche Zimmerwirtin loszuwerden, ermittelt Holmes. Amüsant Im Klang von G-Moll von Christoph Grimm Mrs. Hudson als Verdächtige in einem Mordfall? Keine Frage, dass Holmes und Watson eingreifen, auch wenn sich Holmes gewohnt distanziert verhält. Eine schöne Geschichte, die auch eine menschliche Seite des Detektivs zeigt. Klassisch Die Opiumsucht des berühmten Detektivs scheint in fast allen Geschichten das beherrschende Thema zu sein. Sie ist einerseits ein Laster, andererseits treibt sie den Detektiv oft zu ungeahnten Höhenflügen. Die Geschichten, die nach den Ereignissen an den Reichenbachfällen spielen, bringen eine schöne Abwechslung in die Anthologie. Und dass Christoph Grimm sich traut Mrs Hudson zu einer Verdächtigen in einem Mordfall zu machen ist schon fast unerhört. Mir haben alle Geschichten gut gefallen, auch wenn man bei zwei der Erzählungen sehr schnell errät, wer der Mörder ist. Das Cover der Anthologie ist ein echter Hingucker für Sherlockianer und es hält, was es verspricht. 17 neue Geschichten rund um Sherlock Holmes, die dem Klassiker treu bleiben, auch wenn sie manchmal etwas eigene Wege gehen. Die Geschichten sind sehr abwechslungsreich und zeigen die Bandbreite, die bei Sherlock Holmes möglich ist. Er ist arrogant, zynisch, rechthaberisch aber er kann auch Mitgefühl und Verständnis zeigen wie bei der Geschichte von Christian Endres.

  • Bewertung

    5/5

    10.07.2023

    Buch (Paperback)

    Endlich wieder neue Sherlock Holmes Stories!

    17 neue Erzählungen rund um Sherlock Holmes, Doktor Watson, Lestrade und nicht zuletzt Mrs. Hudson. Jede Geschichte verfügt über einen eigenen Stil, denn an diesem Buch wirkten siebzehn Autoren und Autorinnen mit. Es geht von der Baker Street hinaus aufs Land und einmal sogar bis nach Frankfurt. Keine der Geschichten hat über dreißig Seiten, daher kann man sie auch gut zwischendurch lesen. Mir gefielen besonders die Stories, die sich an Sir Arthur Conan Doyles Stil anlehnten. Hoffentlich gibt es einen zweiten Band! 5 Sterne.

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