Auf einem verlassenen Zechengelände mitten im Ruhrgebiet stürzt eine junge Frau in den Tod. Die Polizei geht von Suizid aus, doch Psychologiestudentin Liesa Kwatkowiak kannte die Tote und hat Zweifel. Hinweise führen sie zu einer Gruppe von Lost-Places-Fans, die das Gelände unerlaubt erkundet hatten. Liesa ermittelt undercover und stößt dabei auf Geheimnisse und Gewalt. Dabei muss sie sich ihren eigenen Ängsten stellen und gerät bald selbst in Gefahr …
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Spannender dritter Teil der Zechen-Krimireihe - Top!
Zechenhölle von Sylvia Sabrowski
Kurzbeschreibung:
Auf einem verlassenen Zechengelände mitten im Ruhrgebiet stürzt eine junge Frau in den Tod. Die Polizei geht von Suizid aus, doch Psychologiestudentin Liesa Kwatkowiak kannte die Tote und hat Zweifel. Hinweise führen sie zu einer Gruppe von Lost-Places-Fans, die das Gelände unerlaubt erkundet hatten. Liesa ermittelt undercover und stößt dabei auf Geheimnisse und Gewalt. Dabei muss sie sich ihren eigenen Ängsten stellen und gerät bald selbst in Gefahr.
Mein Leseeindruck:
Da ich von der tollen Autorin bereits die Vorgängerbände Zechenkiller und Zechentod mit der Hobbyermittlerin Liesa Kwatkowiak gelesen habe, war ich sehr begeistert, das es nun den dritten Band der Reihe gibt und ich habe mich sehr aufs lesen gefreut.
Und wie auch bei den Vorgängerbänden wurde ich allerbestens unterhalten und ich habe den neuen Fall direkt "eingesogen" und war durch die absolut spannende Handlung an die Buchseiten gefesselt.
Liesa und Computernerd Timo ermitteln in dem Fall der toten jungen Frau, denn die Polizei geht erst mal von einem Selbstmord aus. Die Atmosphäre und der Lokalkolorit kommt gut im Buch zum Leser herüber und auch an den Humor des Rheinlands habe ich mich als Fast-Bayerin inzwischen gut gewöhnt.
Der Schreibstil der Autorin in wie immer sehr flüssig und ich mag ihn total gerne. Die Protagonisten sind sympathisch und man kann sich sehr schnell bei Ihnen einfühlen. Die spannende Handlung rundet dieses Buch dann noch ab und ich habe es am Ende wieder begeistert zugeklappt.
Fazit:
Dieser Zechenkrimi ist Band 3 der Liesa Kwatkowiak Reihe (ich muss echt aufpassen Liesa mit "e" zu schreiben, denn ich kenne es als Namen nur ohne). Man kann selbstverständlich dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger lesen. Ich (als großer Reihenfan) empfehle aber immer eine Buchreihe von Anfang an zu beginnen. Man hat dann tatsächlich noch mehr Lesespaß.
Also ran an die tolle 5 Sterne-Krimireihe von Autorin Sylvia Sabrowski. Ich kann es tatsächlich nur von Herzen empfehlen und vergebe natürlich auch für Band 3 wieder wohlverdiente 5 Sterne! *****
Tina K.
aus Mülheim
5/5
16.12.2023
Buch (Taschenbuch)
Außergewöhnlich und spannend
Zechenhölle
Hobby-Ermittlerin Liesa Kwatkowiak Band 3
Ein Kriminalroman von Sylvia Sabrowski
Die Autorin war mir bisher nicht bekannt, also auch nicht die vorherigen Bände Zechentod und Zechenkiller.
Das Cover ist wunderbar einfach gestaltet. Hammer und Schlägel, so typisch für den Bergbau.
Umso mehr freute ich mich, dieses Buch bei einer Verlosung gewonnen zu haben.
Die Autorin schreibt mit Herz und Ruhrpottdialekt und das macht dieses Buch so einzigartig und außergewöhnlich. Nicht durchgehend, aber die „Omma“ kann man gut verstehen.
Ich bin nicht im Ruhrgebiet aufgewachsen, aber lebe seit etlichen Jahren hier. Und dieser sehr spannende Krimi um Urbexer und Lost Places hat es mir wirklich angetan.
Jedoch sollte man ein wenig wissen um was es bei diesen Themen geht.
Ich bin gespannt wie es mit Liesa, Timo und allen Anderen weitergeht.
Claudia R.
aus Berlin
5/5
04.11.2023
Buch (Taschenbuch)
Ruhrpott Krimi
Klappentext / Inhalt:
Auf einem verlassenen Zechengelände mitten im Ruhrgebiet stürzt eine junge Frau in den Tod. Die Polizei geht von Suizid aus, doch Psychologiestudentin Liesa Kwatkowiak kannte die Tote und hat Zweifel. Hinweise führen sie zu einer Gruppe von Lost-Places-Fans, die das Gelände unerlaubt erkundet hatten. Liesa ermittelt undercover und stößt dabei auf Geheimnisse und Gewalt. Dabei muss sie sich ihren eigenen Ängsten stellen und gerät bald selbst in Gefahr …
Cover:
Das gebräuchliche Symbol für den Bergbau aus Schlägel und Eisen ist hier dargestellt. Es wirkt als wäre es im schmiedeeisernen bzw. brennendem Zustand. Optisch ist das Cover ansprechend gestaltet und bringt bereits die Thematik sehr gut herüber.
Meinung:
In diesem Fall geht es um ein verlassenes Zechengelände auf dem eine junge Frau den Tod findet. Suizid oder steckt doch mehr dahinter?
Inhaltlich möchte ich hier jedoch noch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sch gut lesen. Man kommt in die Situationen und Handlungen und auch in die Ermittlungen gut hinein. Und auch die Atmosphäre und das drumherum wird gut beschrieben und herüber gebracht.
Dies ist bereits der dritte Fall dieser Reihe, aber man kann die Bücher auch ganz gut unabhängig voneinander lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind. Ich kam jedenfalls gut hinein auch ohne die vorherigen Bücher zu kennen.
Lost-Planes werden immer interessanter, aber auch gefährlicher, wie man hier erkennt. Die Spannung wird hochgehalten bis zum Schluss. Auch der Spannungsaufbau hat mir gut gefallen.
Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und lassen sich gut lesen. Die Charaktere sind gut durchdacht und man findet sich schnell hinein. Auch gerät man schnell ins mitfiebern und mitermitteln. Es ist interessant und spannend aufgebaut und sorgt so für gute Unterhaltung. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar und auch vom Lesefluss ist es toll geschrieben , so dass man schnell an Handlungen und Ereignisse gefesselt wird und schnell weiterlesen mag.
Packender Kriminalroman mit Ruhrpott Flair. Ich mags und hatte meine Freude damit. Der packende Showdown am Ende und die losen Enden werden gut zusammengeführt, dass macht es für mich rund und schlüssig.
Fazit:
Packender Kriminalroman mit Ruhrpott Flair.
Claudia R.
aus Berlin
5/5
04.11.2023
Buch (Taschenbuch)
Cover: Das gebräuchliche…
Cover: Das gebräuchliche Symbol für den Bergbau aus Schlägel und Eisen ist hier dargestellt. Es wirkt als wäre es im schmiedeeisernen bzw. brennendem Zustand. Optisch ist das Cover ansprechend gestaltet und bringt bereits die Thematik sehr gut herüber. Meinung: In diesem Fall geht es um ein verlassenes Zechengelände auf dem eine junge Frau den Tod findet. Suizid oder steckt doch mehr dahinter? Inhaltlich möchte ich hier jedoch noch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sch gut lesen. Man kommt in die Situationen und Handlungen und auch in die Ermittlungen gut hinein. Und auch die Atmosphäre und das drumherum wird gut beschrieben und herüber gebracht. Dies ist bereits der dritte Fall dieser Reihe, aber man kann die Bücher auch ganz gut unabhängig voneinander lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind. Ich kam jedenfalls gut hinein auch ohne die vorherigen Bücher zu kennen. Lost-Planes werden immer interessanter, aber auch gefährlicher, wie man hier erkennt. Die Spannung wird hochgehalten bis zum Schluss. Auch der Spannungsaufbau hat mir gut gefallen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und lassen sich gut lesen. Die Charaktere sind gut durchdacht und man findet sich schnell hinein. Auch gerät man schnell ins mitfiebern und mitermitteln. Es ist interessant und spannend aufgebaut und sorgt so für gute Unterhaltung. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar und auch vom Lesefluss ist es toll geschrieben , so dass man schnell an Handlungen und Ereignisse gefesselt wird und schnell weiterlesen mag. Packender Kriminalroman mit Ruhrpott Flair. Ich mags und hatte meine Freude damit. Der packende Showdown am Ende und die losen Enden werden gut zusammengeführt, dass macht es für mich rund und schlüssig. Fazit: Packender Kriminalroman mit Ruhrpott Flair.
ech
aus Bochum
5/5
02.11.2023
Buch (Taschenbuch)
Packender Kriminalroman mit einer gut aufeinander abgestimmten Mischung aus Spannung und Lokalkolorit aus dem Ruhrgebiet
In diesem Kriminalroman schickt die Autorin Sylvia Sabrowski ihre beiden Hobby-Ermittler, die Psychologiestudentin Liesa Kwatkowiak und den Computernerd Timo Goretzka, in ihren dritten Fall und bietet dabei erneut eine fein aufeinander abstimmte Mischung aus Spannung und Lokalkolorit, die mit einer ordentlichen Portion des für das Ruhgebiet so typischen trockenen Humors abgeschmeckt ist und so für ein großes Lesevergnügen sorgt.
Man braucht hier grundsätzlich keine Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden, um das Buch lesen und nachvollzeihen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere eingestreute Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber doch, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.
Auf einem Zechengelände in Herten wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, deren Tod von der Polizei allzu schnell als Selbstmord eingestuft wird. Liesa und Timo sind der Frau namens Alina kurz vor ihrem Tod in Bottrop begegnet, wo sie vor einem unheimlichen Verfolger geflohen ist, und können die offizielle Version nicht glauben. So beschließen sie, der Sache selbst auf den Grund zu gehen, und finden heraus, dass Alina Mitglied der RuhrPottDevils war, einer Gruppe von Urbexern, die Lost Places im Ruhrgebiet erkunden und sich dabei nicht unbedingt von Verboten oder Absperrungen aufhalten lassen. Haben die anderen Mitglieder dieser Gruppe vielleicht etwas mit Alinas Tod zu tun ? Liesa lässt sich auf eine gefährliche Undercover-Mission ein und wird dabei nicht nur an ihre Grenzen geführt, sondern sogar noch ein ganzes Stück darüber hinaus.
Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und bietet am Ende einen krachenden Showdown mit einer schlüssigen Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Besonders hervorzuheben sind dabei auch diesmal wieder Liesas Oma Gertrude Kwatkowiak und ihr Schwiegersohn Willi, die sich zu einer Wohngemeinschaft der ganz besonderen Art zusammengefunden haben und den rauen Charme des Ruhrgebietes auf besonders gelungene Art und Weise verkörpern.
Wer auf spannende Kriminalromane mit reichlich Lokalkolorit aus dem Ruhrgebiet steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Darüber hinaus bietet das Buch tiefe Einblicke in die Geschichte des Bergbaus in dieser Region und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.